Noch eine Wahl
Die nächsten Europawahlen. Sie kündigen sich an.
Und wenn eins klar ist: daß ich was nicht wählen werde.
So die, mit einem Wort in Zusammenhang gebracht werden können. Eins, das mir ins Bewußtsein zurückgebracht wurde. Das: "rechts-national".
Von Haus aus unwählbares Volk. Das keiner braucht. Von dem es momentan, im April des Jahres '19 nach dem Millenium, heißt, es verliere an Wählergunst. Wäre ja erfreulich, angesichts der massenweise fremden, undefinierbaren Gesichter und Ansichten, wenn der Verlust an Zustimmung in der Bevölkerung nicht als ungenügend angesehen werden könnte. Bei Leuten, die ihre beste Heimat überall unter der Fünf-Prozent-Hürde haben sollten. Und zwar ausschließlich, exklusiv. Alles unter den fünf Prozent das IHRE.
Dort, bei so was, werde ich mit Sicherheit keine Art eines Krakels erkennen lassen.
Nichts werde ich dort bei JENEN ankreuzen, krakelig oder nicht.
Werde gesicherter das wählen, das für Europa steht. Als Europäer. Wirklich niemanden, der sich nach der Art eines "Brexits" verhalten möchte.
Wie so diese Typen, bei dem, was sich momentan an Schädlichkeit für die Engländer eigentlich selber in Großbritannien abspielt. Bei so täuschenden, trügerischen Figuren aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, die die sind, die für den "Brexit" die Kampagnengänger waren. Bloß eins ein bißchen anders zu früher: daß es in der Gegenwart ein paar mehr Frauengesichter bei so dem aus den dreißiger Jahren gibt. Damals, eine Epoche, während der so die benannten "Rechtsnationalen" doch zur Genüge alles an den Mann, die Frau bringen durften. Als "Nationalsozialisten" und italienische "Duce"-Parteigänger hatten sie bei den Festlandeuropäern genug die Gelegenheit, ihr schändliches, ungeheuerliches Regime jedermann vorführen zu dürfen. Derweil es die Dreißiger da in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Großbritannien lediglich die Sympathisanten, Fürsprecher für so was gab. Diese, die mit den Verhältnissen etwa im "Deutschen Reich" und dem "Duce"-Italien sympathisierten, daß sie sich überlegten, wie sie das anstellen könnten, selbiges ähnlich für ihre Regionalgebiete walten lassen zu können. Nordamerika ohnehin eine Landschaft mit andauernden offen zutage tretenden oder unterschweligen "Rasse"-Problemen. Von daher auch mit jede Menge Sympathiebekundungen für den "Führer", den "Duce" in den Dreißigern mit dabei. Beim Üben faschistischer Grüße verhielt man sich nicht eben ungeschickt.
Etwas, das sich erst ab Anfang der vierziger Jahre aufhörte. Die Vierziger, als es sich lieber in den Schatten rein verzog. Bei den Nordamerikanern und den Engländern. Nachdem sich die Verhältnisse und die Betrachtung des "Führers" und des "Duce" fundamental änderten.
Bloß, in der Gegenwart des Heute, hat sich das wieder in die dreißiger Jahre hinein verändert. So freiweg geraten sie einem unter die Augen, die Dreißiger-Jahre-Typen, diejenigen, die zu der Zeit auf ihren jeweiligen Regionalflächen die Sympathisanten waren. Die des "Führers", des "Duce". Solche, wie die. Wie die besser betrachtet werden sollten, die etwa im Gegenwarts-Großbritannien für diesen unübersichtlichen, seltsamen "Brexit" gehen. Die könnte man direkt auch grundsätzlich als "rechtsnational" und all das umschreiben. "Rechtskonservativ" weichzeichnen sie sich mitunter selber gerne.
"Rechtsnationale" sind "Rechtskonservative".
Beides, das im Grunde ein und dasselbe ist. Bei dem, das man am besten dazu sagen sollte: nein danke!
Weiß nicht, warum sie einen in Britannien als "Volksverräter" bezeichnen, wenn wer für ein zweites Referendum ist. Vielleicht sollte man mal die Perspekte bei der Betrachtung der "Brexit"-Befürworter als Brite ein klein wenig ändern. Zudem bei nur zweiundfünfzig Prozent und nicht das bißchen was einer Annäherung an eine Zweidrittelmehrheit bei dem einen Referendum. Bei einem so knappen Mehrheitsentscheid wie etwas über den fünfzig Prozent, da wäre bei dieser irren Tragweite sowieso von Haus aus ein zweites Referendum zwingend. Eine einfache Mehrheit, wie was aus einer Augenblickslaune heraus entstanden, die genügt einfach nicht.
Ehrlich, wer braucht was der dreißiger Jahre und was der Dreißiger-Jahre-Sympathissanten für das "Dritte Reich" oder für diesen "Duce" da in Italien im Gegenwartszeitalter? Mir können alle "Rechtsnationalen" beziehungsweise "Rechtskonservativen" sonstwo gestohlen bleiben.
Wo immer sie her sind. Was von dorther für den Augenblick berühmter ist. Wie so diese oberobskuren "Brexit"-Typen. All das, das dir momentan die dreißiger Jahre mimt. Auch nordamerikanisch ist man schließlich ganz gut bei dem Thema der dreißiger Jahre mit dabei. Bei denen mit den Sympathiekundgebungen, wie sie zu viele die dreißiger Jahre durch an den Tag legten. Als man noch augenzwinkernd das und das daherredete, die Verhältnisse am Festland Europas anbetreffend. Bei den Schlagzeilen, der der "Führer" in den Dreißigern lieferte, ebenso der "Duce". Als deren Sympathisanten überall weltweit noch viel was meinten.
-----