"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 216
Hatte das Gefühl, ich würde spinnen. Ich war nicht in der Lage, voran- und hineinzugehen. Auf die Idee bin ich gekommen, mich einfach vorfallen zu lassen. Konzentrierte mich darauf, mit beiden Händen auf dem Teerbelag aufzukommen. Daß ich möglicherweise...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 215
Beste, freieste Sicht von drinnen für mich beobachtende Augen. Ich hab' auch geschaut. Feste dorthin rumgeschaut. Keine Bewegung nirgendwo hinter einem der weißen Vorhänge der Fensterscheiben des Bauernhauses, wenn ich hinblickte. Trotzdem fühlte ich...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 214
Von solchen Geschehnissen könnte mir das erzählen. Der Tatsache bin ich jetzt vorhin mithilfe meiner Lieblingssuchmaschine im weltweiten Netz nachgegangen ... Ergebnis: Die Geschichte könnte Hinweis auf einen Tumor sein. Dessen Gewebe in den vergangenen...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 213
Wenn Manuela Dombrowski am Gnaden-Friedhof ihr Grab hat, am Gnaden-Friedhof unter Blümchen und schwarzer Erde im Sarg liegt. He, habe ich jemals viel an Spukgeschichten geglaubt? Antwort: Nein, habe ich nicht. Frage: Bin ich kein vernünftiger Mensch?...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 212
Obwohl es mich ganz schön gallig gemacht hat, das für Mutti tun zu müssen. Über Bettina und Tanja, Tanja, die, wenn Bettina eine Kleinigkeit spricht, an Bettinas Lippen klebt, habe ich im Angesicht von Mutti zu schimpfen angefangen. Sicher Bettina, die...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 211
Von mir. Von IHM, dem Herrscher über die Werkstätte. Deswegen wird doch nichts fehlen. Oder? Wenn's zwei Original-Unterschriften gibt ... Nur, leider, eben das, daß die Angelegenheit mit dem Geld noch seine Zeit braucht. Aus diesem Grund muß ich weiter...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 210
Die Arme vor der Brust verschränkt, hatte mein Vater allem zugehorcht und jede Wirklichkeit mitbekommen. Erst mal nickt mein Vater mir eine unfreundliche Runde. Dann spricht mein Vater zu mir her, daß er bis zum Ersten freibekommen und ab dem Ersten nur...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 209
Habe ich Vater erinnert, daß ich ohnehin normal erst ab dem Ersten bei Mauth auf dem Gelände antreten müßte. Wie bisher eigentlich jedesmal während meinen Semesterferien. Schnarrt mir mein Vater hin, daß er das wohl wissen müßte, würde ich am Ersten mit...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 208
Hinter dem Studiomikrophon, daß Gina minutenlang schluchzte. Oder unartikuliert herumgellte, bis neue Musik anfing. Die webcams bei Gina in der Studiowelt, die sonst immer eingeschaltet waren, waren plötzlich alle schwarz. Ab jenen Morgenstunden hörte...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 207
Habe alle Anmeldeprobleme behoben, bin drinnen auf der Rolle. Zwar muß ich mich erst orientieren. Ansonsten aber ist alles bestens. Tagebuch-Datei aufgeklickt. Damit geht's jetzt hier weiter. Hans-Georg Tabert und seine Gina. Der Weltuntergang fand statt,...