Eine heutige "DNA" und eine frühere
"Lebensfreundlich", in dem Sinne des Hiesigen, auf dem Planeten "Terra", muß bei einem Schwarzen Loch lange nichts sein. DAS braucht diese eine Lebewesen an sich nicht, das zu viele Faktoren nötig hat, umständlich dahinvegetieren zu können. Es funktioniert anders.
Oder man stellt sich das Leben doch als viel was Variableres vor. Eine Lebensvielfalt, wie etwa in manchen "Science fiction"-Geschichten. Die Kinderfernsehsender, wo alles mögliche an Kreatur in den Serien und so seinen Auftritt haben kann. Jede Menge Vielfalt.
Auf der Erde soll mal im Anfang ziemlich was anders gewesen sein. Als das mit dem Belebterwerden im Meer und schon bald an Land erstmals losging. Nur, irgendwas, das dabei zwischendurch passiert sein muß. Jedenfalls wird am Wissenschaftshimmel eine abrupte markante Änderung bemerkt.
Da hat sich etwa das Verhältnis bei einem "DNA"-Strang grundsätzlich geändert, als hätte es dort bei ihm eine Fortentwicklungsexplosion gegeben. So grundlegend, daß man es fast alternativ umschreiben muß. Innerhalb kürzester Frist brachte es die Natur zu einer "hochwertigeren", ausdefinierteren Alternative.
Es gab einen regelrechten "Staffelwechsel". Von dem einen zum zweiten. Erst war das mit DEM die zukunftsträchtige Ausrichtung, dann wechselt das Bild beinahe schlagartig. Wird das zu dem, auf das sich das meiste Gegenwärtige an Lebewesen bezieht. Es tauchte ein großmächtig definierter "Strang" aus dem Nebel auf, kam regelrecht mit Gewalt über das kugelige Rund der Erdenwelt.
Für die der alten Szene hinterherschauenden Wissenschaflter wirkt es, als wäre da was von einer Sekunde zur anderen gewandelt. Binnen kürzester Frist. Die natürlich auch sein kleines Weilchen benötigte. Ein "DNA"-Strang gewann die Oberhand, setzte sich durch, ersetzte die beginnenden Möglichkeiten des anderen. Geradezu eine aggressive, intolerante Machtnahme, wie es aussieht. Wie eine Säure, die was böse ätzt und wegbrennt. Vergleichbar mit dem Menschen, der über die Neanderthaler kam. Der eine "Homo sapiens" war freundlich, interessiert, betatschte munter die Neanderthaler-Bräute. Der andere mit seinen "Homo sapiens"-Krankheiten ebenfalls anbei, der präsentierte mit seiner Falschheit, Hinterhältigkeit und Schläue, seiner allgemein mordlüstern gefräßigen Kannibalenart ein ganz anderes Antlitz. Es gab alsbald kriegerische Kampfszenen, die sich eher auf das Dasein des Neanderthalers auswirkten. Während beim "Homo sapiens" was rasch hinterherwanderte. Genau dasselbe Volk, die eine tolerante Freundlichkeit, dann der, der Hinterfotzige, der Anmaßende, der gut hinterrücks. Bis dann keine Neanderhaler mehr weit und breit zu blicken waren. Sondern nur noch eine Menschenart sich trollte. Die mit ihren unterschiedlichen Gesichtern, bei der man selbst als Mensch sehen mußte.
Tatsache: Auch da, bei den "DNA"-Strängen, gibt es ein abruptes Zuvor zu vermelden - dann hüpft ab einem Zeitpunt wenig mehr am Bild rum als das, das bis heute aufscheint. Ein unzweideutiges Danach. Mit der besagten Stelle als Ausgangspunkt.
Mit dem Usprünglichen hat der heutige Lebensaspekt in dem Sinne gar nicht mal so viel zu schaffen. Außer daß der eine genauso ein Erbgutstrang war wie der zweite. Das Frühere wird herablassend abgetan, als zu "simpel strukturiert" benannt. Wobei man ja weniger was von den Zukunftsentwicklungen weiß, wissen kann, das, das sich aus dem Ersten noch ergeben hätte können. Nicht viel los damit, aus der Gegenwartssicht der Menschenart, davon abgesehen, daß das andere ebenso eine "DNA" war. Kaum was Besonderes gesteht man dem jedoch zu. Nicht so "komplex", heißt es abwertend. Oder etwa nicht? Ist ja schließlich nicht viel weitergegangen mit DEM. Nach dem Abwürgen des Motors startete nichts weiter Größeres.
Als wäre da was unvermittelt auf der Planetenkugel "Erde" eine Bombe aufgeschlagen. Das mit der Gegenwart-"DNA", das seinen Anfang nahm. Als hätte DAS innerhalb kürzester Frist die guten Bedingungen am Erdplaneten für sich genützt und sich im Grundsatz explosionsartig Raum verschafft. Das eine Motto des "Highlanders": "Es kann nur einen geben". Das Vorherige, einfach hinweggefegt. "Verblasen". Wie die Jägersprache ist.
Das, was eine Erkenntnis jüngst war: zwei "DNA"-Stränglein mal auf dem Erdglobus. Beinahe gleichzeitig. Beim anderen - dem "Urwüchsigen", da sehen die Wissenschaftler zwar auch ein bißchen was. Jedoch in erster Linie relative Einfachheit. Was Schüchternes, wie zarte Anfänge, die sich erst auswachsen hätten müssen. Das andere da, das war quasi aus dem Stand sofort anders: Mit dem unvermittelten Aufkommen dieser "DNA", die im Heute beinahe jedes Lebewesen in sich birgt, war es mit dem einen am irdischen Globus heranwachsenden "DNA"-Pflänzchen im Nu vorüber. Das ist im Heute eher was für die herablassende Nachbetrachtung.
Erst dieser eine "DNA"-Strang dann nur mehr exklusiv der eine, der, der übrig blieb, oder "sich aus dem ersten entwickelte", wie man textete. Der eine, der alles des Gegenwartslebens zur Ursache hat. Im Gegensatz zu dem, mit dem das mit der allgemeinen Voranleberei am Erdplaneten "zaghaft" loslegen wollte. Zumindest, wenn man Neuigkeiten Glauben schenken darf, die sich in Wissenschaftsveröffentlichungen lesen lassen.
Es hat demnach vor "Urzeiten" schon was Ausgereifteres existiert, das mit seinem Aufschlagen vor Ort sofort mit den ersten Grundsatzanfängen von was anderem Schluß machen konnte. DAS übernahm die Herrschaft.
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