Im Anfang war die erste Sternenbildung
Erst mal aber muß wo was ein "Wind" von irgendwoher in eine dröge Waberfläche hineingefahren sein. Die unterschiedlichen reaktionsfähigen Stoffe, die müssen sich schließlich erst treffen, sich an Orten begegnen, zusammenkommen. Säuremäßiges und so was, das sich nicht so gut verträgt. In der so und so weiten Fläche, die sich ausgebildet und verunreinigt hatte. Schlußendlich muß irgendwann Verschiedenes unterwegs gewesen sein, daß was losging und keine dröge Langeweile mehr herrschte. Vor Ururzeiten.
Bei so Stoffen, stoßen sie aufeinander, besteht auch auf der Erde immer wieder Explosionsgefahr. Die heutigen seltsamen Gegenwartstage sehen etwa viel rechtsnationale Reaktion. Daß sich irgendwas immer wieder daraus entzünden möchte. Sich befeuern. Hier wie dort ist es ganz dasselbe.
Vielfach könnt da irgendwann was sich getroffen haben, es miteinander zu arg schlimmen Zusammenstößen gebracht haben. Daß sich was beizeiten derartig hochgradig aufkochte, daß es die Protonen und Neutronen, Nukleonen und Elektronen aus den Bahnen warf, die Atomhüllen aufbrach. Daß sich Zeug tatsächlich weiter in was anderes verwandeln konnte, als daß es das bleiben hätte können, das es ursprünglich mal war. Einwandfrei festzuhalten: Bei zu großer Hitze, daß selbst noch Atomkerne aufgeschlagen werden. Selbst in heutiger Zeit ist dem nicht anders. Wie sich in jedem Labor weltweit bei welchen in weißen, grünen Kitteln beweisen läßt. Bei Sachen, die besser nicht auf der Erde austreten sollten. Den Laborweiten entkommen.
Unter normalgroßen Sternen, als die sich ausbildeten, könnten auch ein paar überdimensionierte dabeigewesen sein. Irgendwie, wie der Zufall so spielt, war denn erste Sternenausbildung. Eine grundlegende Entwicklung, geradezu elementar für alles Gegenwärtige.
Jeder Stern, der an sich auch nur eine gewisse Zeit an Weile für sich hat. Über einen absehbaren Zeitraum hinweg, daß er ein Stern ist. Weil das mit dem nuklearen Brennstoff bei ihm am Ende abbaut. Daß demnach der und der erste Stern zwangsläufig zur "Super Nova" wurde. Eine Sternenexplosion war bei ihm fällig. Und damit eröffnete sich das große Spiel, wie es die Gegenwart präsentiert. Bei den Schwarzen Löchern und ihren weitläufigen "Vorratsblasen", "Galaxien" geheißen.
Im Grundsatz, daß bei den ersten Sternenexplosinen alles man angefangen hat. Das mit der Umkehrung bewies sich. Daß nach der Sternenexplosion der eine Prozeß, daß alles davonfliegt, sich umkehrt. Massenweise die Materie, die daraufhin an ihren Ausgangspunkt zurückfällt, wo weiter das am Brodeln war, das überhaupt nicht wegflog.
Damit, daß das Gesamte bei den Schwarzen Löchern anfing, mit den allerersten toten Sternen. Von irgendwelchen "Singularitäten", wie man sie von wegen der "Ein-Gott-Gläubigkeit" so liebt, kann mit Sicherheit kein bißchen eine Rede sein.. DAS war haufenweise bei den ersten Sternen Ereignis, bloß das mit der Umkehrung, das war bei ihnen die besondere universelle Entdeckung. Als die Erkenntnis sich einstellte, daß sich, obwohl sich die eine nukleare Glut des toten Sterns sich wieder nährte, es keine Rückkehr zum früheren Sonnenstatus gab. Was anderes hatte von nun an seine Päsenz.
So entstand so was aus dem und dem Riesenstern. Zunächst mal ein "Wurm-Loch" ... Um um ein vielfaches gewaltiger zu werden, unvergleichlich zu dem früheren, als man "nur" Stern war ... So ein "Wurm-Loch", auf die Sonnengrößen kommt es bei ihm überhaupt nicht an. So ein "Wurm-Loch", das kann auch aus mehreren Sternen entstehen, wenn die zusammenkommen. Nachdem verschiedene Sternenreste in einem Zeitraum von zig Äonen an Jahren an Zeit durch die gegenseitige Anziehung zusammenfanden. Wobei sich ein Sonnenrest wohl als der Hauptanziehungspunkt herausstellte. Der war, mit dem sich der zweite vereinigte. In ihm aufging.
In dieser Weise könnte man sich das Entstehen der ersten Schwarzen Löcher vorstellen. Die, die damit was noch Größeres vorhatten, Dinge erst in Bewegung setzten. Nur war kein "Zufallswind" mehr vonnöten. Ungeheure, ungeahnte Weiten konnte man damit vereinnahmen, durch seine zunehmende Gravitationsmacht und der Ausdehnung des eigenen "Blasenschwellkörper". Überdies: Schwarze Löcher können sich auch in Fahrt schaffen. In andere "Gänge" hochschalten. Schwarze Löcher sind im Weltraum das eine Besondere, das Reisefähige. Das, das sich einer Anziehungsmacht nicht notwendigerweise ergeben MUSS. So ein Schwarzes Loch, das kann einem schnöden Schicksal fliehen. Muß nicht zwingend am Bestimmungsort eintreffen. Dieses EINE, das hat es bei Sonne, Mond und Sternen exklusiv.
Ein Schwarzes Loch, ein Allesverwerter, ein gigantischer Schluckspecht von jeder Art von Materie. Auch reine Energie ist einem Schwarzen Loch tauglich, das Lichtphoton etwa, es wird von ihm aufgesaugt. Ständig findet das statt, daß ein Schwarzes Loch jegliches zu sich hinsaugt, -zerrt. Bei dem gleichzeitigen Effekt, der sich wie selbstverständlich aus der Anziehung entwickelt: daß die Anziehung das mal Angesaugte festhält. Als wär da was "Klebstoff" aufgetragen, daß alles rund um ein Schwarzes Loch herum verweilt, an ihm "pappt". Daß sich was in der Nähe eines Schwarzen Loch anzusammeln, aufzuhäufen beginnt. Weil es beständig allzuviel an Zeug herbeischaffen kann, mehr als es je rasch genug für sich aufbereiten, absorbieren, sich einverleiben könnte. Schließlich geht auch in ein Schwarzes Loch nicht mehr rein, als eben in es reingeht. Dann ist es "pappsatt", hat zu "verdauen", "auszuscheiden". Schwer zu sagen, wie lange das dauern mag, bis so ein "Schwarzes Loch" das nächste Mal auf was des nächsten in der "Vorratsblase", die sich bei ihm durch den Festhalteeffekt ausbildete, zurückgreift.
Bei einem Schwarzen Loch darfst du demnach alles sein, nur nicht das Nächststehende in der Reihe. Ansonsten wirbelt es dich beim nächstenmal rein. Bist du in dem Strudel bei Sonne, Mond und Sternen haltlos eingefangen.
Bekanntlich schluckt ein Schwarzes Loch alles und jedes, selbst noch das am Schwarzen Loch angezündete Licht darf in ihm Platz nehmen. Von dem her ist zu konstatieren, daß die Dunkelmaterie am Rand des sichtbaren Universums Licht schluckt. Diese "Dunkelmaterie" dort ist ein Lichtverschlucker. Daß man knapp festhalten könnte: dort, das ist was ein "Schwarzes Loch". Eins in einem unbeschreiblichen Giganto-Maßstab.
Das, was man da eben so nebenher "Dunkelmaterie" benennt, scheint nichts als ein ins Gigantische aufgewachsenes Schwarzes Loch. Nichts als eine irre Monströsität eines Schwarzen Lochs. Dem anscheinend das sichtbare Universum vorgelagert ist. Oder es stehen mehrere schwarze Löcher dicht beieinander, die sich am gleichen bedienen. Aus der Universums-Blase holen, was sie brauchen. Das andere, was man als Schwarzes sieht, das ist dann nichts als die üblich größere Dunkelfläche, in der nichts als der "Feinstaub" des Alls rumwirbelt. Eventuell dort mitinbegriffen: die Schwarze-Loch-"Losung", die "Ausscheidung" eines Schwarzen Lochs.
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