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Blog von TeddeMehr

Das Ergebnis wurd gewußt, nicht die Rechenweise

3. Januar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Als ob da man eine Mitte ein Ausgangsort von allem wäre. Alles von einem Exklusivpunkt aus. Alles die Folge einer ganz unvorstellbaren Elementarexplosion.

Unfaßlich unbegreiflich was eine Detonation, die es da zu anfangs gegeben haben soll. Beinahe unerklärlich, und trotzdem die Ursache, die von allem und jeden hier. Auch dem im Hier und Jetzt, bei all der gesamten Materie, die sich aus dem Böllerschlag ergeben haben soll. Die sich ins weite Rund hineinverteilte.

Währenddessen es bei den Schwarzen Löchern, die Stasis-Blasen für eine Nachwuchsförderung und nebenher als Schutzwall ausbilden, ständig wo loskracht. Sie blitzende Hochzeiten miteinander abfeiern.

Vieles ist explosiv, bei den Schwarzen Löchern, wo das Hochnukleare, der Nuklearsprengstoff selbst in der Mitte, bei den Sonnenschweren, noch mit befördert wird.

Die Galaxien, Orte, in denen ein gewaltiger Energiebedarf vorherrscht, lustig für jede Art und Weise der Knallentfaltung.

Alles was blitzt und donnert, ist im Grunde exklusiv die Bühne der Schwarzen Löchern. Deren Anliegen, Willensäußerung.

All die blinkende Glitzerware, die man als Sternenhimmel blickt, ist das IHRE.

DAS besorgt man sich. Während die andere Seite das Funkelzeug, das an Virus-gleichen Krankheitsbefall wo in einem Körper erinnert, sicherlich nicht so schätzt. Diese hochgeschwind hintereinander herjagenden Dinger, die sich ohne Maß in das ANDERE einbrennen. Etwas bei IHM sich abholen.

Noch mal, so was wie diese Urknall-Szene, die war auch nichts, was nicht längst unter den Wissenschaftsleuten besprochen wurde. Kontrovers diskutiert. Es gab sie, diese eine Urknall-Strömung. Bei mehreren Strömungen, die einem die Weltenentstehungslehre sein konnten. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Deutungsströmungen, bei denen es im Dauerstreit der Forschenden untereinander zu keiner Entschlußfassung kam. Alles hielt sich ewiglich die Waage, kam eben ganz drauf an, wie der jeweilige Geschmack von einem persönlich war. Selbst zu Zeiten allergrößten Religiösität jedoch, behielt man sich unter Forschervolk sein Maß an Unentschiedenheit. Bei den Wissenschaftsleuten war man gewissermaßen, selbst wenn in den jeweiligen Gesellschaften jede Menge Religion umging, ein klein bißchen zurückhaltender damit. Man behielt sich das vor, kühl distanziert zu bleiben. Als Forscher konnte man sich schlußendlich einiges vorstellen, womöglich auch einen Gott. Nur nicht notwendigerweise unbedingt.

Auch wenn man sich Kirchenvertretern gegenüber befand, kriegten die nicht den Vor- oder Vollzug, mit ihren angreifenden Gott-Ansichten, der Missionierung. Vielmehr wollte man sehen, wohin die Forschungstätigkeit einen führe. Zu einem Gott? Oder auch nicht, nicht wahr? Was sich aus seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen bei seiner Forschungstätigkeit eben ergab. Ergebnisoffen, wertfrei. Den Theologen und ihren Grundsätzlichkeiten ein Widerspruch. Und ein langes Weilchen von IHNEN hingenommen. Was sollte man auch dagegen tun?

Muß man sehen, bei den Wissenschaftlern krachte und pfiff es ständig im Dampfkessel. Was immer bei ihnen in der Nähe an Gesellschaftssystem unterwegs war, man nahm da was zur Kenntnis, mehr war aber nicht. Der Diskurs blieb an der Tagesordnung, wo alles auf Erden doch so harmonisch und gottesfürchtig sein hätte können.

Trotzdem, keine der verschiedenen streitenden Parteien, die den Sieg für lange davontragen konnte. Bis ... Bis es denn bei dem Nordamerikaner Hubble und dessen nordamerikanischer Kollegenschaft dann irgendwann losballerte.

Bei dem US-Staatler Hubble und JENEN, die seine Forschungsarbeit teilten, wurde die Euphorie der Gottsucher-Wissenschaftler, der Priesterschaftwissenschaftler, die mittlerweile massiv bei jeder physikalischen Formelhaftigkeit noch mitreden, den Faktor Gott dazu- und miteingerechnet sehen wollten, zu etwas, nicht von schlechten Eltern.

Man war dann bald nicht mehr groß bereit, zu einer größeren Diskussion, sich viel Widerrede anzuhören. Man wollte die Knall-Szene ursächlich für den Kosmos machen, auf Erden. Den Großen Knall, der vieles an sich alles hatte: einen Anfang, das eine praktische, langwierige Zwischenmaß - und dann noch DAS: beim Urknall konnte an ein Ende gesehen werden. Die eine Gottes-Perspektive, die war am Urknall in Sicht. Das, was da manch eine Religion den Gläubigen versprach und verspricht. Daß ein Gott, so am Ende aller Zeit und Tage ... So was, die Bühne an einem Jüngsten Tag. Der Moment, an dem da die Göttlichkeit allem wiederkehren würde

Da und dort steht doch was in den Büchern der Bücher beschrieben, was am Schluß geschehen sollte.

Das war, ist es doch, was der Urknall im Angebot hat und hatte. Damit, heute ein paar Jahrzehnte auf der Erde erst her, schlug der Böller durch. Schwappte wie eine Riesenwelle über die hinweg, die eigentlich die Wissenschaftsseite waren. Ungeduld hatten Wissenschaftsgelehrte untereinander zu gewahren. Unverhohlen offene Darbietungen, Ansprachen und Redensarten. Bei einer Mehrheit: die Gottsucher unter den Wissenschaftsleuten und so diese, ziviles Kleid tragende Priesterschaft. All diejenigen, ihrer Überzahl gewahr geworden, die was für sich haben wollten. Und zwar die umfangreiche Urknall-Installierung. Der Urknall, er wurde denn dann auch ausgerufen. Hatte seine Proklamation noch für alle Erdenwelt.

Kein Widerspruch galt was, als man das Wissen am Urknall feststellte. Auch noch mit dem Begleitspruch als Eingeständnis anbei. Ungefähr die eine Weise hier bei diesen Zeilen: daß kommende Generationen dann um den Urknall noch mal genauer Bescheid wissen würden. Als man selber zu seinen Lebzeiten. Am Urknall hatte man eben von nun an weiterzuforschen. Da bei IHM am Ball zu bleiben. Nachdem man das Eregebnis WUSSTE, daß es ein Großer Knall gewesen sein muß, der zu allem und jedem führte.

 

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