Die Bewandtnis mit einer sichtbaren Schwärze
Da wird anscheinend nicht auf irgendwelche bessere Zeiten gewartet. Nichts mit nur ruhig wo rumhocken, brüten.
Als hätte da was eine bessere Ungeduld.
Statt der Geduld bleibt das festzuhalten, daß da ein Schwarzes Loch in eintausend Lichtjahren Entferung von hier, Eigenstandort Erdstern Sol, wohl nicht in seiner schönsten schwärzesten Pracht zu erkennen wäre. Zumindest nicht, hätte das Teil nicht einen Fahrmodus angeworfen. Der aus dem einen Schwarzen Loch eine andere Geschichte macht. Keine von einer langen Weile, Hinwarterei.
Wie der Sachverhalt etwa bei dem noch der Fall ist, das in Proxima Centauri rumsitzt. Bei dem, das man als Roter Zwerg zum Vorschein gebracht hat: Proxima A.
Man kann aber auch an das Düsterrote denken, das man jüngst in unmittelbarer Nähe des Sterns Tau Ceti aus der Umdunklung holte: ebenfalls ein Roter Zwerg. Das Teleskopauge, erst in der heutigen Zeit dazu in der Lage, den Roten Zwerg sichten zu können. Diesen einen Roten Zwerg, von dem der Stern Tau Ceti an sich nur knappe zwei Lichtjahre entfernt steht.
Daß die Szene gut dahingehend interpretiert werden kann, lange braucht der Stern Tau Ceti nicht mehr, seinen Bestimmungsort unmittelbar zu erreichen. Bei der einen Herrschaft einzutreffen, die den Stern Tau Ceti, samt allen Planeten in seiner Systemwelt, auf sich zu zerrt.
Einigermaßen verschmolzen zunächst nur, die systemische Planetenvielfalt des Sterns Tau Ceti mit der, das der besagte Rote Zwerg bis dato bei sich noch übrigließ. Nicht so angriff, weil Unterschiedliches nicht als so verdaulich empfunden wurde. Wie beispielsweise erdähnliche Planeten, die hochverdichteten Teile. Proxima A beispielsweise hat so ein gutes Stück noch übrig. Derartiges, ein bißchen größer wie der Erdplanet..
Nochgerade ist das schwer zu sagen, bei irdischen Begebenheiten, dem Erdenweltweiten. Nicht allzu viel erläutert man im Grunde der Menschenwelt. Legt dahingehend ein Stückweit Zurückhaltung an den Tag. Bei der Themenvielfalt, wie es zwischen dem Stern Tau Ceti und dem einen Roten Zwerg genauer zugeht. Wer dort wen beherrscht und anzieht. Mit welchen Verhältnismäßigkeiten es der Stern Tau Ceti also zu schaffen hat, mit denen umgegangen werden muß.
Ein Stückchen hält der Terraner sich dem Terraner gegenüber mit deutlicheren An- oder Aussagen zurück.
Schließlich hat man an sich selber auch eine derartige Problematik, nicht von schlechten Eltern. Das Sonnensystem des Erdsterns Sol, das noch vier Komma drei Lichtjahre von dem Roten Zwerg Proxima A zu verharren scheint. Während alles beim halbalten Stern Tau Ceti glattweg weiter fortgeschritten ist. Wiewohl die Erdensonne die viel ältere Sonne ist, daß was mit dem Erdstern Sol sein muß, wenn der Entwicklungen bremst.
Also: Viel Standortbezogenheit findet sich auf der lokalen Szene am Spiralarm der Galaxie Milchstraße. Noch. Das eine oder andere, das aber trotzdem schon mit der und der Sonnenschwere an Bord rüberkommen kann. Bei einer von einer Mitte aus wirkenden Macht, Anzugskraft, die das Raum-/Zeitgefüge im Rund verzerrt. Die Lichtjahreradiusumwelt zu sich als der Mittelpunkt hin ausrichtet. Bei einer Anzüglichkeit, die die Sterne und alles übrige derweil geduldig anfragt. Daß sich erst mit der Zeit eine Entscheidung erkennen läßt. Daß zum Beispiel von einer Sonne auf einen Einzelbereich zugefahren wird, hingeschwungen, -gekurvt.
Ganz im Gegensatz dazu ist bei jenem frei sichtbaren Schwarzen Loch in tausend Lichtjahren Ferne das Momentum Geduld kein bißchen in die Rechnung miteinzubeziehen. Daß es noch geduldig bei ihm zuginge, abwartend, davon kann bei dem keine Rede sein. Vielmehr wird nachrichtentechnisch ein Teil erwähnt, das sich entweder Entwicklungsprozesse sparen will - oder selber einen Verfolger hat. Vor dem es auf der Flucht sich zeigt.
Ein Fall für einen Geschwindigkeitvermesser ist das bei beiden Nachrichtenlagen allemal. An der Anzeigenadel könnt sich am Meßgerät der rote Bereich einer Hochgeschwindigkeit vorzeigen.
Das Schwarze Loch düst suchend in der einen lokalen innergalaktischen Landschaft der Galaxie Mlichstraße rum.
Wie es aussieht, ist das, hinter dem es herjagt, auch keine unbekannte Größe.
Das könnt jedem klargehen, der das möchte, daß das Schwarze Loch-Kollegahs sind, die es jagt. Solche, mit denen es die eigene Sonnenschweren-Sammlung locker aufmotzen kann. In der Absicht, Entwicklungsphasen für sich zu überspringen. Mit jedem besseren Jagderfolg größer und stärker zu werden.
Das geschieht, indem es da bereits mit diesen und jenen Sonnenschweren beladene kleinere Biester fischt, sie für sich abholt.
Alles wird sich besorgt, das weiterhin von nichts etwas merkt und einer Verschmelzungsszene nicht fliehen mag. Oder kein bißchen mehr kann, weil es sich sofort dem Angreifenden zu unterwerfen hat.
Nur das ungefähr gleich Große, hat eine Gelegenheit zur Flucht. Das andere muß schon echt frühzeitig eine Kleinigkeit mitkriegen, noch rechtzeitig irgendwie davonkommen zu können.
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