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Blog von TeddeMehr

Man hat fortzusetzen

28. Februar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Ziemlich genaue Vorstellungen hat man auf Erden, wie es so im All zugehen soll. Bei der Tatsache, wie was grundsätzlich anfängt, so das etwas langwierige Zwischendurch, bis hin zu dem, wie was zu enden hätte. Das Motto, daß irgendwo mal mit was Schluß sein müßte.

Eine große allgemeine Wissens-Ansage, zu der hat man für alle Menschenwelt gebracht. Derweil dieses Wissen bis auf weiteres auch nicht mehr als irgendwas ist, das jeder im Grunde genommen mit Glaube und Religion umschreiben dürfte. Unverändert dort verortbar, bei Glaube und Religion.

Wobei das, daß was eher mit Glaube und Religion zusammenhängt, auch eine Betrachtung wert sein sollte. Nachdem das Weltall, bei der im Wissenston dahergebrachten  Erdenweltbetrachtungsweise, wie kosmische Verhältnismäßigkeiten sein sollten, der Welt beim Menschen weiterhin herzlich wenig zugeben. Nur weil da was unter Menschen als gültig und Schluß der Schlüsse angesehen werden soll. 

Währenddessen sich mancherlei Menschenvolk des weiteren zurückzuhalten hätte, das das Universum in heutiger Zeit betrachtet. Vor allem das EINE, das ein Stückweit eine Glaubensszene in der Hinterhand hat. Obwohl es unter dem Menschen dazu in der Lage wäre, sich augenblicklich jubilierend zum Ausdruck zu bringen, würde sich einem betrachtenden Auge Bestimmtes zeigen.

Statt jedoch in lautes Jubelgeschrei ausbrechen zu dürfen, hat man sich trotz vieler Jahrzehnte, die zwischenzeitlich vergingen, zurückzuhalten, muß kühl bleiben. So als Gottsucher oder jemand, der seinen Priesterkragen gut und gerne auch offensiver und deutlicher zur Schau stellen würde.

Denn: Das Universum hat nichts und niemandem die kleinste Kleinigkeit von letzter Gewißheit zugestanden. Nicht das bißchen was, daß sich für eine Modellvorstellung, die auf der Erde seine Installierung hat, beweisen will. Nicht die Rede davon, daß sich manch als exklusiver angesehene Weltenentstehungslegende, für die jenseits vom Mond schon einiges unternommen wurde, als kosmische Realität herausstellen wollte. Aller erdenweltlicher Entschiedenheit zum Trotz ereignete sich herzlich wenig, daß es bessere Beweise gäbe. Anders als man sich rund um den Erdglobus gibt, benimmt, was die Kosmosweite anbetrifft, ist in Wahrheit am Spielbrett nichts als ein Patt zu bestaunen. Bei gutem Willen.

Daß wer als Menschenkreatur Entscheidendes wissen würde, dem ist nicht so. Außer, derjenige spricht seine Sachverhalte voll entschlossen als gläubiger, religiöser Mensch aus.

Daß irgendwas bei den Weltenentstehungslegendenweise in die Vorhand geriet, ist im Grunde unwahr. Angesichts der Tatsache, daß das, was das All dem menschlichen Auge präsentierte, übersetzt nicht anderes aussagt, als daß da keine Einschränkung des Horizonts, keinerlei Grenzziehung weit und breit nirgendwo ist. Was anderes kann man einfach derzeit weit und breit nicht ausmachen, gewahren. Als, das, daß es beim Status Quo bleibt. Bei der fortbestehenen Wahrheit, daß man für seinen Erdenblickwinkel, so dem am Großen Knall, nichts zur Sichtung bringen kann. Bis auf weiteres.

Das Sternenguckergerät, dort hatte die Geschichte erneut Abbruch. Sonst war nichts. In der unendlichen Weit gab die Optik den Geist auf. Was davon erzählt, daß beim Wissenschaftsmenschen bald wieder etwas dafür zu unternehmen ist. Daß man sich noch bessere Teile anschaffen wird müssen. Sich zulegen. Weil man bei seinen Ideen, wie Verhältnismaßigkeiten im Kosmos sein MÜSSEN, nochmals weiter in die Untiefe hinausgucken muß. Nachdem man das derzeitige doch DAS ist, das man nicht auf sich beruhen lassen kann. Der jetzige ausgedehnte Blick hinein in eine unendlich-wüste Weite, der einem abermals nicht genügen kann. Bestimmt nicht, nachdem man eine ganz andere Interessenslage hat, bei einem imaginierten Modell, das sich zu bestätigen hat.

Ungenügend ist von dem her das derzeitig Gegenwärtige. Kaum daß man es in die Wahrnehmung gekriegt hat, bedeutet es einem, daß es das NICHT ist. Weil es zu so manchen irdisch-menschlichen Ansichten, Meinungsäußerungen nicht in dem Maße dazupaßt. Das, daß das All nicht damit aufhört, sich einem als was Unendliches darzubieten. Das kann man an sich so nicht haben. Denn, für die Unendlichkeit, hat manch ein menschlicher Betrachter wirklich nicht viel übrig. Vielmehr würd man da was ANDERES viel lieber sichten. Anderweitige Szenerie, als diese wüste unendliche Weite und fortgesetzte Grenzenlosigkeit. Daß da kaum Freude daran aufkommt, daß Sternengucker Geschehnisse überblicken, die nie vorher irgendwer auf Erden erträumen konnte sie sich auch nur anschauen zu können.

Mit den jünsten Wissenschaftneuigkeiten steht am Ende alles wieder schnöde auf Unendlichkeit. Obwohl man ein geschlossenes Universum als Erdenweltinstallation unterwegs hat. Eine Wissensart, die sich irdisch in der Vorstellung eines Großen Knalls äußert. Einer, der weiter nichts bleibt, als daß sie eine am Hof des Menschen ist. Ein Gedankenspiel und eine astreine Glaubensäußerung. Die sich als Reales beweisen lassen will.

Ums Verrecken geradezu sieht man für derartiges immer noch nicht das kleinste bißchen weit. Da wird man bald in diesem Kino noch MEHR sehen müssen.

Der Urknall, für den bleibt es dabei, daß er, wie viele Glaubenssymbole, die die Menschenumgebung schmücken, wie beispielsweise Berggipfel-Kreuze, nichts als eine menschliche Hervorbringung sind. Exklusiv bei DEM. Ohne daß da was im Übermaß einer kosmischen Realität entspricht

 

 

 

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