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Blog von TeddeMehr

Pari steht es in Wahrheit

16. Februar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Ganz einfach, weil DORT in schrecklichst-unendlichster Ferne eine Fortsetzungsgeschichte ist, darf man die am Urböllerchen droben ein klein wenig nerven. Den Versuch unternehmen, die Großer-Knall-Kollegahs ein Stückweit anzugehen. Diejenigen, die früher, irdische Vergangenheitszeiten, das Durchgreifen ziemlich gewohnt waren. Viel die Unduldsamkeit an den Tag legten. Nur um sie drehte sich ehedem alles, wie die Reise der Galaxien zu betrachten wäre.

Jetzt aber - sind die Galaxien nochgerade auch noch so weit entfernt mitzukriegen, daß es manch menschlichen Horizont schlicht übersteigt. Alles um ein vielfaches älter als so die vierzehn, achtzehn Milliarden Jahre, die man, wird vom Urknall gesprochen, freiweg am liebsten in den Mund nimmt.

Während in der für das Heutige zum Vorschein gebrachten Ferne alles unbeschreiblich älter ist, als vierzehn, achtzehn Milliarden Jahre. Vielmehr passen vierzehn, achtzehn Milliarden Jahre mehrfach in die gegenwärtig zu betrachtenden Zahlenwerte hinein.

Eine schlimme Sache. Das dort draußen, das auf unvorstellbaren Distanzen. Dabei präsentierte sich dort weiter nichts, als lediglich Begebenheiten mit profanen Galaxienheerscharen. Die Spiralarmgalaxienabbildung, groß als ausdefinierte Mode. Bei links-, rechtsdrehenden Stasisblasendingern. Für welche Zweibeinerwesen, die ihre religiösen Blickwinkel äußern, ganz arm. Im Grunde genommen reingarnichts, das man zur Kenntnis nehmen möchte.

Dergleichen hatte man allerdings trotzdem, aus dem Oppositionslager oder so bei den Wissenschaftsleuten, als eine Störfeuernachrichtenweise. Nahezu Nachrichtenlage in Form von Nebenbei- oder Kurzinformation. Beinahe das Motto: Kriegen die Leute da auf Erden nichts davon mit, ist es einem auch piepe. Trotz der Aussage: das mit dem Schluß, Aus, Amen für die am Großen Knall, das konnte man im Grunde nicht größer bestätigen. Außer, daß für das Urböllerchen kompliziert gerechnet werden muß, ist weiterhin nichts von einem zu erkennen.

Das durfte einer mit Interesse dafür ungefähr zu der Zeit lesen, Jahr '20-Gegenwart, als ein Nobelpreiskomittee in die USA abreiste. Ausformulierte Ehrennoten und den einen hochdotierten Scheck in den mitgeführten Koffern. Bei einer geldwerten Zahl am Dokument, die jedermann unten am Erdboden gerne als Überwiesenes am Bankkonto sichten würde. Selbst wenn ein Betrag durch zwei geteilt werden müßte.

Das eine, das wurde feierlich-würdevoll in der nordamerikanischen Heimat der selbst für den Nobelpreis für preiswürdig empfundenen Auserkorenen ausgepackt und überreicht. Vor den Augen einer interessierten Erdöffentlichkeit.

Nur, in jene Lobpreisung, eine andere Partei, ebenfalls Wissenschaftler, die konnte nicht unbedingt in den Jubel miteinstimmen. Diesen mit der eigenen Wissens- und Erfahrungsrealität für die Weltallfernen in Einklang bringen. Sie, keine in dem Sinne gepriesene wissenschaftliche Kollegenschaft, eher eine, die in den Sternwarten bloß am Gucken ist, sonst nicht viel anstellt, kartografiert. So kann man die einem an sich beschreiben, die in aller Kürze und Würze im Beilauf lediglich das mit der fortgesetzten Unendlichkeit erklärten. Ihre Aussage: Nichts, daß es damit etwas wäre, Punkte an ein Satzende zu setzen. Außer, diese Punkte waren zu mehreren, wie die Fortsetzungspunkte.

Was bedeutet, der letzte Beweis für den Urknall, bei ihnen und an ihrem Wirklichkeitshorizont, ließ der auf sich warten. In der schnöden Realität blieben auch sie mit ihrem Forschergeist und ihren Meinungen im Spiel. Weil eben nicht mit Phantasie umgegangen wird, einer, von der an den Teleskopen in den Sternwarten kaum was wahrzunehmen war und ist. Dort, wo einer nicht behaupten kann, daß sich abschließend was Entschiedenheit im All, was seine Ausdehnungen angeht, irgendwo zum Ausdruck gebracht hätte.

Nichts an Beweislast für einen Abschluß konnte man in die optische Wahrnehmung kriegen. Am Kosmos war und ist dahingehend weiterhin nichts zu überblicken.

Das Kameraauge, das dahingehend bisher nichts hergab.

Die eine Kameratechnik, die für den verbesserten Tiefen-, Weitblick - wo sie sich als Wissenschaftsmenschen aufhielten, ließ sie für das Weltall auf ein neues zu wünschen übrig. Da entschied sich nichts. Blieb es pari. Egal, wie sehr man sich daran abgearbeitet hatte, dieses Technikformat zu verbessern. Trotzalledem stellten sich die rechnergestützten Gerätschaften neuerlich als ungenügend heraus, was des Letzten zu blicken. Das Abschließende, Eingrenzende, das der Urknall als Grundlagenperspektive einfach mal inbegriffen hat, an der Kamera geriet dahingehend nichts Realeres in Sicht.

Was nicht viel weniger besagt, als daß keiner Menschenfraktion vom Kosmos zugestanden, zugegeben wurde, daß sie obsiegt hätte.

An sich sind nirgendwo Sieger hier. Nachdem nur wieder die Menschentechnik versagt hat. Sich als das Ungenügende herausstellte. Weiterhin muß für technische Nachrüstung gesorgt werden. Damit mal einer auf der Erde freiweg unzweideutig Kleinigkeiten als Meinungsäußerung zum Ausdruck bringen könnte.

 

 

 

 

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