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Blog von TeddeMehr

Pyroklastisches

11. April 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Schwarze Löcher also, fühlen sie sich zu Blasen-Bildung berufen, könnten demnach einen Stil entwickeln. Nahezu einer Modeerscheinung anhängen; einer Frage, wie das Äußere. von einem sein soll. Quasi das, wie man von einem Außenstehenden anzusehen, zu betrachten, wahrzunehmen ist.

Was es schwermacht, von vornehinein genau sagen zu können, was aus einem Schwarzen Loch wird, wenn es anfängt, sich mit einer Stasis-Blase zu umgeben. Kommt es dabei jeweils auf eine Herkunft an?

Ein Schwarzes Loch könnte der Spiralenausbildung den Vorzug, anderes wiederum bewölkt sich, nebelt sich ein oder präsentiert sich kugelrund und von innen heraus leuchtend.

Knapp auch, als gäbe es da eine Art und Weise der möglichen Entwicklung. Eine Gattung, Sorte fürs Einordnen, Feststellen.

Je nachdem, wo ein Schwarzes Loch mal seinen Ursprung hatte. Demnach: Rassefragen bei Schwarzen Löchern?

Schon überlegenswert, ob ein Schwarzes Loch, das der Galaxie Milchstraße und deren Zoo entstammt, nicht eigentlich von Haus aus einer Spirale den Vorzug geben müßte. Während anderweitiges, das den Magellanschen Wolken entfleucht, sich nach der Art einer Wolke repliziert. Anderes, das hat späterhin wiederum was Nebelhaftes an sich. Während Wolken und Nebel sich näher sind, als Spiralen und Kugeln.

Daß man bald meinen könnte, bei den Attacken der Galaxien aufeinander, dabei könnte es auch um Themen gehen: die eigene Brut und deren Fortkommen. Familienzugehörigkeit. Um etwas, das sich exklusiver verbreiten soll, im Gegensatz zu was, das kleingehalten werden soll.

So an sich allerdings sind so Hahnenkämpfe und so was, wie immer es zu umschreiben ist, eigentlich nicht so die Notwendigkeit. Angesichts dessen, daß der Luxus pur bei Galaxien vorherrscht. Man ist zwischendrinnen sogar so weit gekommen, daß aus einer Szene gegenseitiger Bejagung ein Verhalten entstand, bei dem man damit anfing, sich untereinander auszuhelfen. Dermaßen viel findet sich vor, mehr als genug für jedes Einzelstück, daß man Ware weiterleiten, umverteilen muß.

Von Darberei kann bei den Galaxien kein Stück eine Rede sein. Ein Übermaß hat man zur Verfügung, mehr, als jede einzelne Galaxie überhaupt verarbeiten, aufbereiten kann. Deswegen reist man relativ unter Gleichgesinnten.

Es befreien sich die Galaxien nochgerade - aus der Not ihres Überflusses. Von dem her: ein Schwarzes Loch ist auch nur in der Lage, sich ein gewisses Maß einverleiben zu können, ein Bruchteil zu verdauen. Mit dem Rest, der daherkommt, ist, in dem Sinne, was zu unternehmen.

Oder nicht?

Wer hat es nicht mitgekriegt, daß von Jets letztens textlich als Neuigkeit die Rede war? Jets fanden Erwähnung in Wissenschaftstextzielen.

Man hätte da mal bei einem Schwarzen Loch irgendwo etwas mitgekriegt, deutlicher am Schirm gehabt. Davon war die Rede, daß da ein beobachtetes Zentrums-Schwarzes Löchlein nicht alles Material in sich hineinstürzen ließ. Sondern einiges davon in einer Art jet stream und ungeheuerlich erhitzt von sich wies. Weggeschossen wurde. Mit ungeheuerlicher Wucht und überhitzt. Massiv Heißes, das da weggeschleudert wurde, davongeballert. Als würde man mit einer Strahlenkanone auf irgendwas schießen. Dabei ist das eine dringende Abwehrhandlung.

Und nun? War da nicht letztens eine Fotoaufnahme mal mitzukriegen? Irgendein privater Sternengucker, der bei klarem Nachthimmel von der Erdbodenfläche aus Fotos der Galaxienwelt rundum erstellte. Szenerie der Fotoaufnahmen: eine Spiralarmnähe.

Eine gigantische pyroklastische Wolke, zig Lichtjahre weit, daß die verlief, die da außerhalb entstanden war, die fototechnisch abgebildet werden konnte. Vom Erdplaneten aus.

Das Pyroklastische, entweder Ausschußware einer vorndran rasenden Galaxie. Oder es war dort am Horizont schon mal was davon zu sehen, was so derzeit am Schwarzen Loch der Galaxie Milchstraße sichtbar ist.

Es herrscht dort im Zentrum der Galaxie Milchstraße nahezu Krieg. Eine Sonne, groß wie das Schwarze Loch der Galaxie Milchstraße, die ist aufgegangen. Die Stelle, wo ausgerechnet Sagittarius A, das ruheliebende Schwarze Loch der Milchstraße, seinen Standort hat.

Vor zwanzigtaused Jahren, daß das losgegangen ist, was erst seit vor paar Jahren Erdzeit - jüngst also, die späten Zehnerjahre nach dem Millenium - losgegangen ist, das angefangen hat. Vorher hatte Sagittarius A wenig angestellt, als schwärzeste Ruhestellung zu halten. 

Seit kurzem demnach, daß sich das den optischen Gerätschaten der Sternenguckergilde vorzeigt: eine Art grellster Sonnenschein als Galaxienmittelpunkt.

Es ist an sich nicht die Not, die Sagittarius A im Momentchen kämpfen läßt. Sondern höchster, geradezu unstatthafter Luxus. DAS Vielzuviel, von dem Sagittarius A von sich weist, was es kann.

Man kann es sich aussuchen: Sind die Schwarzen Löcher glattweg auch manchmal Opfer des eigenen Erfolges? Oder werden SIE doch irgendwie bekämpft? Von einer Gegenseite? Einem Feind, Widersacher? Der gemerkt hat, wo die Achilles Ferse Schwarzer Löcher ist.

 

 

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