Von einer Fehleinschätzung
Manch eine Wolken-Art und ein vereinzelter Nebel, das kreist die Spiralarmgalaxie Milchstraße ein. Noch überhaupt nicht so uralt zu nennen, die Galaxie Milchstraße.
Die Milchstraße, eine lose, vereinzelte Galaxie mit Spiralarmen. Eine Spiralarmausgestaltung, die die Galaxie Milchstraße hier in der unmittelbaren Lokalität exklusiv für sich nimmt.
Sonst ist da nicht übermäßig viel mit Spiralärmchen die nähere Ätherumgebung.
Geradezu ein Riesenunterschied in der Topographie, die sich einem plötzlich auf Erden zeigt. Gestern, vor Myriaden an Milliarden von Jahren bei verwüstenden Entfernungen, weit und breit nur Galaxien-Dinger mit Spiralarmen. Im Hier und Jetzt scheint dahingehend ein leichter Wandel auf. Eine Verwandlung.
Es sortiert sich einem doch durchaus unterschiedlich was. Bei so den Wolken-, den Nebel- und den Spiralarmgebilden. Alles Orte, angefüllt mit dem Funkellicht von Sternen. Die Sterne, quasi die Schwarze-Loch-Brutstätten. Schwarze Löcher sind das, die Stasisblasen so und so weit ausbilden. In ihnen für Nachwuchs sorgen. Was anscheinend auch bitter nötig ist. Daß die Galaxien was Brutpflege betreiben. Bei der Art und Weise, wie es zwischen ihnen zugeht. Zudem scheint eine gewisse Auslese vorzuherrschen. Praktisch kommen bei den Galaxien nur die Besten ins Körbchen, haben längere Verweildauer, während der Rest, der kein besonderes Geschick beweist, zudem kein Glück entwickelt, nicht zu lange wo aufscheint, sein Lichtgefunkel verbreitet.
Auch die Galaxie Milchstraße, schwer die Frage, ob sie im Moment klug ist. Auf alle Fälle hat sie sich mit was anderem verbandelt, die Galaxie Milchstraße. Mit einem Teil, das die Galaxie Milchstraße für ein Einzelstück hält. Ohne so recht zu erkennen, daß DAS keine eigenständige Galaxie ist, die eine Kleine Magellansche Wolke. Zwar ein um ein Drittel kleineres Ding, mit dem sich die Galaxie Milchstraße zur Sekunde umtut. Sich mit dem lüstern spielt, da was herzüngelt, beleckt, daran reißt und zerrt. Etwas, das durchaus nicht unerwidert bleibt.
Ihre Jetons am Spieltisch, daß die Galaxie Milchstraße darauf setzt, daß sie bei der einen Kleinen Magellanschen Wolke DAS sein kann, das die Oberhand gewinnt. Eine Rechnung, die einem auf Erden mittlerweile nicht mehr so klargeht. Am Erdenort, daß es nicht so scheint, daß da die Galaxie Milchstraße unverzagt und fröhlich aus einer Geschichte herauskommt. Zwischendrinnen sogar in der Lage wäre, sich zu vergrößern. Zu verbessern. Am Ende seine Spiralarme freiweg der Welt zu präsentieren, das zu meinen, alles wie eh und je. Nicht wurd man zu was der Wolken-Art, die Spiralärmchen der Galaxie Milchstraße, die späterhin locker neu zum Vorschein kommen, hat sich jeder Verarbeitungsprozeß erledigt. Daß es dabei bleibt es, daß diese Spiralenweise vorgezeigt wird. Während da das Wolkige, das ist das, das Vergängnis hatte.
Bloß ...
Eigentlich ist die Galaxie Milchstraße das, das den Horizont weiten sollte. Zusammenhänge, Verbindungen erkennen. Darauf die Aufmerksamkeit richten, was hintendran hängt, an der Kleinen Magellanschen Wolke. Daß da diese eine Verknüpfung nicht abreißt. Weil die Galaxie Milchstraße mit ihrer Kraftentwicklung schlichtweg zu schwach, saft- und kraftlos ist, da dieses eine Band zerreißen zu können. Wobei das eine zu allem Überfluß ein Gummiband ist, das als Halo-Bereich nichts weiter als was bei Aufbereitungprozessen Ausgeschiedenes der Großen Magellanschen Wolke ist. Das eigentlich nur deswegen die Galaxien-Größe nimmt, weil die Große Magellansche Wolke lange zu einem Giganten geworden ist. Ein wahres Monstrum unter den Galaxien, die Große Magellansche Wolke. Von dem man sagen kann: Wenn schon mal nur die Halo-Dinger lange bald eine ähnliche Dimension wie die Galaxie Milchstraße haben, wie überdimenensioniert da die Große Magellansche Wolke sein muß.
Weswegen einem das ein Begriff werden könnte, mit was es da die Galaxie Milchstraße zu schaffen hat. Wem die Galaxie Milchstraße direkt vor die Flinte geraten ist.
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