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Blog von TeddeMehr

Je dichter die Streuung

17. Mai 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Kurzum, das von den Strahlen der Düse Abgeschickte, das, das Sagittarius A, das Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie Milchstraße, bei seinen Bemühungen, den Einfluß des astreinsten Überflusses abzuwehren, von sich wegschleudert. Erreicht das voller Verzweiflung Davongejagte denn zwischendurch die Lichtgeschwindigkeit. Dann ist es JETZT im Bereich des Möglichen. Kann zur Präsenz werden.

Nachdem das Licht jene gewisse Distanz bewältigt hat. Die vierundzwanzigtausend Lichtjahre-Strecke, sie wurde genommen. Das im Lichtschein wurde zu einer Nachricht für den Erdenbewohner.

Was heißt, das Lichtschnelle, das ebenso schnelle wie das Lichtphoton, das kann ganz locker nun Ankunft haben. Je mehr zudem Zeit verstreicht, um so weniger muß es überhaupt der Geschwindigkeitsweise des Lichts angepaßt sein.

Demnach: Es ist was drinnen. Inbegriffen. Zu jeder Sekunde jederzeit. Hinzu, daß dies und das kommt. Ist miteinzubeziehen, beim Berechnen von Wahrscheinlichkeiten. Unmöglich ist es geradezu nicht länger.

In Nah und Fern könnt das eine oder andere dem Sternengucker zum Vorschein kommen. Dieses Überhitzte. Die Ladung. Das eine, das einfach mal so auf einer Fläche aufschlägt und sich ratzfatz am Platz verteilt.

Je nachdem, wie dicht da die Einschläge heutzutage gestreut sind. Daß da die Päckchen vom Versand es mit Ihrem Eintreffen bringen, Dinge sich entfalten. Fast wie der Einschlag einer Granate in einem Krieg, eine hochexplosive Bombe. Wie man etwas eben nebenher sehen möchte, was nach dem Ankommen, Aufschlagen an einem Ort das Geschehnis sein könnte.

Was heißt, kommt was Fortgejagtes, Davongeschicktes, Abgestrahltes an, dann entstehen SIE im Vakuum, hochgeschwind: pyroklastische Wolken-Auftürmungen. Vielfach die unterschiedlichsten Stäube, Asche, die sich herumverteilt. Eine Szenerie, die jedermann an ein Ereignis auf Erden erinnert, sobald da der nächste Oberflächenvulkan losbricht.

Nur, daß es da draußen im luftleeren Raum fast wie was Unerklärliches erscheint. Wie was Unerwartetes aus dem Reingarnichts. Weil da etwas einfach in einem Momentchen irgendwo anlandet. Dann sich infolge von Abkühlung rapide ausdehnt, sich breit macht. Rasanz über eine ungeheuerlich weite Fläche hinweg entfaltet.

Wie es da zugehen kann, das ist von der Erdoberfläche aus beobachtbar. Nachdem es da anbei des hiesigen Spiralarms der Galaxie Milchstraße ein Ereignis gegeben hat. Gigantische Wolkenausbreitung ist zu beobachten, über Tausende Lichtjahre hinweg. Selbst mit bloßem Auge und einem gewöhnlichen Fotoapparat ist DAS noch von jedermann ins Bild zu setzen. Hält sich jemand an einen Erdenort auf, von dem aus das gesichtet werden kann, hat er den einen unverstellten Blick hinauf in den Nachthimmel.

Eine wahrhaft monstöse Pyro-Erscheinung. Die einem nun erst mal rätselhaft vorkommt. Auch, weil man denken könnte, als wäre bei der Ausbildung der Staub- und Aschewolken was aus dem Reingarnichts passiert. Wie durch ein Zauberwerk.

Anscheinend jedoch sind da manchem verschiedenste Erscheinungen doch miteinander in Zusammenhang zu setzen. In der Jetztzeit nochgerade etwa selbst noch mit dem, was vor vierundzwanzigtausend Jahren in der Galaxien-Mitte losging. Unverhofft.

Selbst wegen seines nachstbesten Glücks könnt man sich von dem her schon wieder loben. Die Menschheit mit einem Glückslos dabei. Weil das kundzugeben ist, daß da ein Kelch an einem vorübergegangen ist. Denn, das eine pyroklastische Monster-Geschehen, das, das sich durchaus eigentich bei einem in der Nähe abspielt, das betrifft einen nicht. Dessen Gewalt erreicht einen denn nicht. Man ist mithin auf dem Erdplaneten nichts als ein Zuschauer bei was, das sich in einem Zwischenraum im Unmittelbaren des Spiralarms tut, in dem der Erdstern Sol kurz reist. Mit bei der Sonne so ein Blauer Planet, der in einer Systemwelt seine Umlaufbahn nimmt.

Nicht abzusehen, welche Folgen solch eine Pyro-Bewölkung unterwegs hätte, wäre es passiert, daß sich so was im Sonnensystemchen ausgebildet hätte. Von Weltuntergang wäre sicherlich die Rede. Der Erdenhimmel, der sich bald gräßlich verfinstert hätte. Ohne daß die Staub- und Ascheware bald wieder abzieht. Trotz den Sonnenwinden, die in der Systeminnenwelt für einiges an Verwirbelungen sorgen.

Demnach, da ist einem was erspart geblieben. Direkt auf einen gezielt war der Schuß nicht. Bloß, im Heute sind die Abwehrhandlungen, zu denen sich Sagittarius A gezwungen sieht, geradewegs DA. Seit da das informative Licht von allem bei Sagittarius A den Erdplaneten erreichte, kann man es sich ins Bewußtsein bringen, daß lichtschnell was mitinbegriffen sein kann. Daß vierundzwanzigtausend Jahre der Lichtreise ein Schlußpunkt sein können.

Bei all dem, was die Düse dort wegschießt, gelangt da der weggeschossene Strahl an das Maß des Lichts heran -  und enthält eine böse Ladung an Überhitztem, Übergekochtem.

Von hier nach dort, zu Sagittarius A, sind es vierundzwanzigtausend Jahre der Lichtfahrt. Nicht vieles hat mehr mit dem was zu tun, das man mit zwanzigtausend umschreibt. Mit einer Seltenheit.

Wer hier zwanzigtausend und die Abrundung von sich gibt, der erzählt einem im Grunde am Ende eine andere Geschichte. Eine, die gar nicht mehr benötigt wird. Die eine mit der Überlichtgeschwindigkeit. In heutiger Gegenwart reicht jeder Text mit Lichttempo - und immer mehr an Annnäherung an das Lichtgeschwinde für alles aus.

Kommt ein Paket mit Heißem in die Nähe der Lichtgeschwindigkeit, dann ... Und, je verzweifelter da ein Abwehrverhalten im Zentrum bei Sagittarius A wird, je länger bei dem Schwarzen Loch was andauert, um so dichter wird die Streuung. Während nach überall im Rund hingelangt werden kann.

Nicht mal mehr die Lichtgeschwindigkeit wird in Gebrauch genommen, während der gegenwärtigen Galaxienzeit. Dann erwischt einen womöglich was, ohne daß Schiffchenversenken gespielt wird.

 

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