Nichts ohne eine Absicht dahinter
Komisch ist da was vor allem deswegen, weil schließlich das eine übersehen werden kann: daß etwa alles im hiesigen Planetensystem der Präparation dient. Von Haus aus zweckbestimmt ist. Einen Nutzen bringt.
Was unterliegt der ständigen Pflege, wird am Platz beziehungsweise auf Kurs gehalten. Damit da was späterhin eine Kleinigkeit doch davon hat.
Mit ist das ein Grund, daß sich jede Menge Fragen stellen lassen. Wenn nichts wegen nichts getan wird, sondern sich Absichten hinter allem verstecken.
Schon die Fragestellung: Wie geht es da am Blauen Planeten zu, wenn man auch den Erdplaneten mit zur vielfältigen zielführenden Präparation mit dazurechnet?
Der Planet Erde, im Augenblick eigentlich so ein Zwischenstück.
Wobei die Erde schließlich alles mögliche Gasförmige, Flüssige vorzeigt. Etwa auch einen heißen Magmakern unter dem verdichtetem der Erdkruste
Nebenher die reinste Energetik, die unten am Blauen Planeten Platz nimmt. Bei einem Wasser-, Sauerstoffgemenge. Mit großen Unterschieden zu den Umgebungsplaneten im Systemischen des Erdsterns Sol, die allesamt entweder das eine oder das andere sind. Währenddessen der Planet Erde in Sonnennähe im kleinen Maßstab sämtliche Struktur abbildet. Nochgerade bei dem einen Gipfel in der Anlage: dieser Vielfalt an Lebewesen, Photosyntese übender Begrünung.
Bloß - das alles, das ist viel zu flüchtig. Ein viel zu zartes Pflänzchen. Kaum mit der Kosmosrealität anrührbar.
Einmal kurz dahergerummst - ist das alles fort. Hinweggegangen, als wäre es schlicht nicht dagewesen.
Wenn es da am Sonnengebilde am Ende mal draufloskracht, ist, faßt man die Erde ins Auge, in kürzester Frist nicht mehr viel von dem zu gewahren, was sich im Moment als Gegenwart am Planeten vorzeigt.
Was da zu guter Letzt über den Planeten Erde hereinbricht, die Auswirkungen, die sind final zu nennen. Richtiggehend war es das mit allem Spaß in der Kiste.
Daß es schwer zu begreifen ist: Was hat dann das Grundsätzliche, dem die umfängliche Präparation zweckdienlich ist, von dem gesamten Hiesigen? Wenn der Kisteninhalt mit den besagten Umfängen, die der Erdplanet momentan noch präsentiert, wie der Blitz hinüber ist.
Eineinhalb Minuten reichen aus, greift da von der Sonne aus ein Super Nova-Geschehen aus, faßt das in einem größen Stil rüber, dann ist jegliches auf der Bodenfläche von Gaia perdu.
Proxima B, eine Planetenform, die man einem bespricht, daß diese erst mal ein Drittel größer wie die Erdkugel ist. Proxima B erzählt einem geradezu vom Fortgang solcherart Geschehnisse, wie sie nach der Sternenexplosion Vorkommnis haben. Dauerbeschossen, Proxima B, von totbringender Infrarotstrahlung.
Dort auf der Planetenlugel Proxima B ist praktisch kein bißchen mehr was im Gange. Toter als tot schaut's dort bei Proxima B aus. Ein erkalteter Globuskern, der wird mit vermutet.
Für die eine Erdenwelt ist der zur Sekunde noch rotglühend und flüssiges Magma eben.
Nur noch die Umrisse von Kontinenten sind auf dem staubtrockenen Planetenrund Proxima B für den Sternengucker mit seiner rechneroptimierten Gerätevielfalt erkennbar. Am Mars oben geht's an sich für den Betrachter auch nicht schlechter zu. Oder am Mond. Trotzdem hätte man Proxima B gerne ins eigene Planetensystem übergesiedelt, als Ausweichplanet für die Menschheit und deren Besiedlungsaktivitäten. Bei dem Wort: Vielleicht ließe sich mit Proxima B doch noch was anfangen. Für sich. Selbst Atmosphären lassen sich künstlich erschaffen.
Was immer. Es hält sich die Finalrage, überblickt man die Systematik, wie alles im Planetensystem die Vorbereitungslage einnimmt. Daß es so was eigentlich nicht so sein kann. Das eine, daß die Sonne explodiert, sich zur Super Nova ausbildet. Und es macht unten auf der Erde innerhalb von Minutenfrist puff. Alles weg. Hinfortgegangen. Was da an tollem Energetischen in der Form des Planeten Erde in Sonnennähe Platz nahm und tatsächlich auch lange ewig hinwartet. Durch Jahrmillionen wurd's gebracht. Gleichfalls gehegt und gepflegt.
Daß man das zum Ausdruck bringen möchte: Wie könnte da das, das unter Sonnenkorona, dieses ultimative Nuklear-Kernschmelz, an DAS herankommen, an das, nochgerade diese Flüchtigkeit. Das eine, das sich als energetische Lösung, wohlkomprimiert, am Planeten Erde birgt?
Wie ein Schatz, den man zu heben wissen müßte.
Vor allem doch ein Problem, wegen dem, daß vor Ort der Lebenshauch einer ist, der in einem Momentchen verfliegt. Im Nu nimmt das seine Verpuffung. Verbläst sich innerhlab kürzester Frist, wie sich auch die zahlreichen Schutzatmosphären des Erdplaneten auf der Stelle ins Nichts verblasen. Infolge der rücksichtslosen Explosionswucht.
Schon ein geistiges Problem, wie das seine Fortsetzung nehmen könnte. Denn, rechnet man die Erdkugel mit zu allem dazu. Zu dem, das im Grunde nur einer Zweckmäßigkeit dient: der Präparation für später. Die Planeten Saturn, Jupiter, Neptun, Venus - bei denen stellt sich nichts nach dem Motto ein: Jetzt siehst du es - dann nicht mehr. Die bleiben relativ am Platz, wie SIE sind. Was man von der Erde nach dem einem Explosionsmoment wirklich nicht behaupten kann. Auf der Erde verflüchtigt sich alles.
Was soll das mit dem Irdischen also? Was hat man denn davon? Wenn der absichtsvolle Hintergedanke regiert ...
------