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Blog von TeddeMehr

Vieles bald an einem Punkt

28. August 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Da scheint mir glattweg so recht die Perspektive zu fehlen, weshalb sich so ein Quasar in zwölf Milliarden Lichtjahren Entfernung verhüllen sollte. Überhaupt: Warum rotiert da alles mögliche, milliardenschwer, so altvordern aufeinander zu? Als könnte nichts irgendwie anders. Als Dinge so und so anzustellen, nichts mal abändern. Beinahe, als wäre Großes, Machtvolles leicht desorientiert, hätte von seiner Umgebung gerade keine Ahnung mehr.

Alles weiterhin fürs handelsübliche Schweren-Sammeln? Wie die Szene in diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße gerade bei den Anfängern, Beginnern zu überblicken ist.

Bei so den Roten Zwergen und ihrer anfänglichen Sammelweise.

Insgesamt jegliches für das Abkürzen einer Entwicklungsstrecke. Weil, wenn sich alles bei den Aufbereitungsprozessen mal erledigt hätte, da ein Einzelstück vor Ort wäre. Dort, in der Zwölf-Milliarden-Lichtjahreferne. Eins, das massierte Hunderttausende von Milliarden Sonnen schwer wäre. Das nächste wahre Monstrum im Galaxien-Garten.

Wobei: Schwarze Löcher sind ziemlich unangreifbar. Das einzige, was sie an sich fürchten müssen, ist eine Art böses Abklingbecken. In solcherart Fisimatenten hineinzugeraten, daß Abklingbecken-Verhältnisse einem Schwazen Loch entstehen.

Manche von ihnen, von den Schwarzen Löchern, die so was seit ihrer Anfänger-, Beginner-Frühzeit nicht mehr ein Stückweit kennenlernen mußten.

Das eine Geschehen bei einem Stern, der explodierte, wie er es im Grunde sollte. Den vorausgesehenen letzten Akt, daß das Sternlein erlebte: die Super Nova. Das Korona-Abwerfen ward. Massenweise, fürchterlich Zeugs, das mit der erwarteten Sternenexplosion von dannen flog. Bis auf ein Sternenrestchen, ein nukleares Überbleibsel, eins, das jedesmal traurig seinen Standort hält. Das eine, das anscheinend der gesamte Zweck des vier, viereinhalb, fünf, sechs Milliarden Jahre anhaltenden Brütens war.

Während alsbald dort am früheren Sonnensystemplätzchen ein Zustand einsetzt. das, was man auf Erden ebenso kennt. Weshalb man die abgebrannten Brennstäbe eines AKWs in ein Abklingbecken legt. Nicht nur, daß sie sich nicht zur Explosion verhelfen. Auch wegen den langwierigen atomaren Zerfallsprozessen. Die ein Weilchen brauchen. Wie das auch bei einem ehemaligen Stern der Fall ist. Das leztendliche Schluß, Aus, das zieht sich für eine Weile hin.

So sollte man die Geschichte auch sehen, daß es oft genug geschehen sein muß, daß da eine Sonne zu wenige Planeten und Zeug in seinem System hatte. Daß da Sachverhalte sich einstellten, bedeuteten: es war zwar nach dem Ende auch noch nicht wirklich Schluß. Aber, weil es keinen nennenswerten Nachschub mehr gab, war allerhöchstens noch ein bißchen weitere Zeitverzögerung zu erwerben. Bis ... Bis es hieß, daß nach dem Ende doch Schluß war. Schluß. Aus. Nichts mit einer Fortsetzungsgeschichte. Dem größeren Stil.

Staubwerdung wurd statt dessen, weil die radioaktiven Zerfallsprozesse irgendwann nicht anzuhalten waren. Woraufhin da mal irgendwo eine Sonne war, ein Stern, der sein Licht über Lichtjahre hinweg in der Landschaft rumverstrahlte, um nie mehr irgendwo irgendwie wiedergesehen zu werden. Bei irgendwas.

Nur - auch den massierten Schweren einer Galaxie kann das passieren. Dieses Böse ihnen mitspielen: das Abklingbeckenszenarium.

Davon war in einem Wissenschaftstext auch schon mal zu lesen. In dem Text war davon die Rede war, wie man sich angesichts seiner Beobachtungen überrascht zeigte. Daß da ein Schwarzes Loch war, und bei dem machte es schlapp lediglich puff. Statt draufloszuknallen, fiel es müde, lahm in sich zusammen. Weiter ereignete sich nichts. Ein letztesmal - puff.

Ein Schwarzes Loch weniger am Markt, war der Beschreibung in den Wissenschaftsartikelzeilen geistig zu folgen.

Nur, mit dem massiert Einhüllenden bei den Quasaren ist man geradewegs noch auf ein paar weiterführende Eventualitäten bestens vorbereitet. Wenn sich also unverhofft boshafte Knallerei ergeben will, vielleicht, weil so ein Schwarzes Loch was der Bedrohungslage merkt.

Bei was, das man sich an sich überhaupt nicht vorstellen kann, was das für eine unangenehme Situation ist, für eine äußere Weltenumgebung, wenn da so siebzig, fünfzig Milliarden Sonnenschweren hochgehen. Es bei diesen siebzig Milliarden zu einer Detonation kommt.

Sollten die Quasare Urknall-mäßiges zeigen wollen, verhindert das Verhüllende sicherlich einiges. Schlußendlich das, daß die Schockwellenarten zu weit, zu tief in die Umgebung hinaustragen.

Geradezu abgefangen werden die böseren Wellenverläufe, die im Dunkel nebenan, dem relativen Vakuum, für Verwirbelungen sorgen. Selbst das Kleinste bei den Kleinstteilchen aufstören, kaputtschlagen.

Da verlaufen die Schocks sich im finsteren Wall rundherum um einen Quasar, bauen geschwind an Stärke, Kraft ab. Daß die nähere Umgebung nicht allzu viel der Geschehnisse und deren Wellenfunktionen abbekommt. Nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird, wie das sicherlich schon öfters anders der Fall gewesen sein muß.

Irgendwann ganz zu Anfang muß mal was derartiges auf der Fläche passiert sein. Bis ins Heute zigfach wiederholt. Bei Wellenverläufen, von denen sich im Äther nur schwer sagen läßt, ob und wann sie wieder aufhören.

Durch die Schockwellen, daß ebenso Feinstäube entstehen können, wie durch die Galaxienreise.

 

 

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