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Blog von TeddeMehr

Die Unendlichkeit, die sich hält

1. September 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Das Weltall.

Unendliche Weiten ...

Wirklich unendliche Weiten?

Unendlich viele Jetons liegen am Spieltisch rum. Nicht nur von wegen einer Seite, die für was den Pott sorgt.

Sondern ihrer sind mal zwei. Die einen, die auf die Endlichkeit setzen, und die zweiten, die dagegenhalten, indem sie bei ihrer Betrachtung der Unendlichkeit bleiben.

Man muß den Tisch, an dem die Kontrahenten beisammensitzen, eben nur mal in die Vorstellung bekommen. Sich vor Augen führen, wer sich da alles im Streit miteinander befindet.

Manch unversöhnliches Herz befindet sich da gegenüber, mitinbegriffen richtiggehend böser religiöser Fanatismus. Vielerlei Feindschaft, bei der eine Eiseskälte vorherrscht, daß ...

Selbst mit den Fäusten könnte man dann und wann aufeinander dreindreschen. Möcht es nicht nur es bei mehr oder weniger unzweideutigen Blicken belassen.

Zwischendurch, bereits seit Jahrzehnten hat denn ein Entscheider Aufstellung genommen, Leute, die sich für so was hinstellen, aufbauen. Am Wissenschaftsplatz wird versucht, Dinge eindeutig vorzugeben. Mit erhobenem Zeigefinger durchzuregieren.

Wer der und der also ist, der auf das und das seine Jetons setzt, das ist tatsächlich längst Legende. Alles währt schließlich schon länger.

Viele Begebenheiten am Wissenschaftshof beherrschen schon Jahrzehnte das Bühnenbild. Seitdem man schon mal durchgriff, vor ein paar Dekaden. Für kosmische Maßstäbe ist das an sich keine Zeit. Nicht der Rede wert. Nur, beim Menschen ...

Für den Menschen spielt Zeit eine herausragende Rolle. Darüberhinaus ist das nicht unwichtig, was es zu Lebzeiten eines einzelnen alles zu wissen und zu erfahren gibt.

Doch nichts Unbedeutendes, kann man darauf verfallen, daß für Leute mit religiöser Motivation vor ein paar Jahrzehnten ein Friede entstand. Nicht gerade was Unwesentliches. Nichts Unbedeutendes für Sachverhalte menschlicher Religionen, kann man Zweifel locker abtun, sich der Angriffe erwehren oder nicht. Die bestimmten Religionsbetrachtungen, die sich jeder Menschengeneration aufs neue präsentieren. Im Grunde mit ewig demselben. Die Inhalte nur immer wieder neu detailliert mitgeteilt.

Mit Einsätzen wird an einem Tisch gespielt, nicht von schlechten Eltern. Geradezu: Verlieren verboten, so könnte man sich die  Szene auch übersetzen. Bei dem, was da los ist. Richtige Marktplätze mit ihren Pfründen, sie sind zu erhalten. Doch nicht die Frage, daß man eher ans Dauergewinnen denkt. An die Wahrung, den Erhalt seiner althergebrachten Besitzstände.

Demnach, wenn man jemandem mitteilt, das Universum, das wäre unendlich. Ob das denn am Ende stimmt, dieses Besagte, das mit der Unendlichkeit, so mir nichts, dir nichts läßt sich das drunten am Erdplaneten doch überhaupt nicht sagen. Bloß weil beinahe jedes Erdenkind was mit dem Unendlichen daherschwafeln mag, meint, das All, da wäre was wüst weit, die Unendlichkeitsstrecke.

Einzig und alleine ...

In dem Sinne, was die Unendlichkeit angeht, von der beinahe jedes Kleinkind was weiß - da ist auf dem Erdplaneten schon echt was passiert. Was die Weltenentstehungslegenden anbetrifft, hat sich Entscheidendes doch schon vor Jahr und Tag getan. Längst hat man da keine direkt ergebnisoffenen Blickwinkel mehr. Allerhöchstens noch einen undurchdringlichen Gesichtsausdruck. Mit dem man reinguckt in jene Universumsuntiefen. Möchte man sich auch geradezu erst wieder freuen, wenn seine vorgefaßten Betrachtungsweisen wenn irgend möglich wiedergespiegelt werden.

Weswegen man ja auch behaupten darf, die eine Neuigkeit jüngst die Jahre, daß da in einer verwüstenden Ferne Licht entstand. Jublilierend hochgesprungen ist deswegen nicht jeder. Muß man sich doch zu Bewußtsein bringen, der Jahr '20-Nobelpreis, an welche Leute der überreicht wurde. Bei der wissenschaftlichen Feldarbeit, die die hauptsächlich betrieben. Gleichzeitig war da die Äußerung dieser, jener Wissenschaftsleute, echt in Widerspruch zu den einen, da wäre ein Lichtaufblitzen gewesen. Und noch viel mehr. Eine ganz große Geschichte, die sich der Wissenschaftswelt eröffnete: Spiralarmgalaxien, in einem Ausmaß, daß man von nun an Fortsetzungspunkte ans Satzende zu setzen hätte.

Ist doch klar, oder? Eine Nobelpreisverleihung an welche und gleichzeitig war die Kundgebung anderer für das Erdenweltweite, daß ein Lichtschein blitzte. Daß man unvorstellbar Dinge frisch zu Gesicht gekriegt hat: neuerlich eine Galaxienrunde. Heerscharen von Spiralarmgalaxien. Das Motto: weit und breit kein Ende in Sicht. Und man hat den allerletzten Schrei menschlicher Technik zur Verfügung. Nie hat ein Mensch irgendwo weiter hinausgeblickt, in entferntere Kosmosgegenden.

Daß man konstatieren könnte ...

Für den einen oder anderen doch eine kleine Bosheit, mit der man sich äußerte. Ein Giftstachel, der angesetzt wurde. Während gleichzeitig ein weltweit angesehener Preis höchstfeierlich überreicht wurde.

Die Information von einem Lichtgefunkel, aus der derweil keine ganz so große Geschichte entstand. Nichts Größeres fürs Weltweite wenigstens.

Wiewohl der eine sich bei der Nachrichtenlage wohl durchaus zwingen mußte, sein Pokergesicht beizubehalten. Nicht hochfahrend lauthals loszuplärren. Wegen dem, was da die Unterrichtung war: Euer Urknall, eure Horizonte am Urknall, sind die denn so abgesichert, wie ihr tut? IHR laßt euch mächtig abfeiern, wahrlich respektierte Preise aushändigen? Doch mit nichts als Vermutetem! In Wahrheit geht es unendlich weiter: Da ist kein Punkt dahinterzusetzen. Weit und breit nicht. Euer Fundament bleibt bröckelig.

 

 

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