Schon ein Trick, der mit dem "Wissen"
Man muß also sehen, was das eine momentan für eine Enttäuschung ist, für den und den.
Aus dem einfachen Grund, weil sich da eine Kosmosgeschichte, die mit den Galaxien, fortsetzt. Vollreife Galaxien erkennt man, so weit entfernt und aus einer unvorstellbaren Vergangenheit. Während man selber in solch einer Spiralarmgalaxie Platz nimmt.
Für mancherlei Leute geradezu eine böse Überraschung, daß da plötzlich Lichtschein gegenüber zu gewahren war.
Auch aus einem gewissen Druck im Kessel heraus, daß man sie empfinden konnte, die kosmische Bosheit. Etwas, das mit der Erdenvergangenheit seit dem Zweiten Weltkrieg und der Urknall-Werdung rund um den Globus während jener Epoche zu schaffen hat.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war das weltweit wieder eine religiösere Ära. Die, die mit der Religion umgingen, die fühlten sich erstarkt. Auch, weil sich ihre Tempel füllten.
Da konnte also etwas passieren, ohne daß es allzu viel Erdenweltaufmerksamkeit, -erregtheit abzukriegen gab. Es wurd auch nichts zu nachdrücklich besprochen, obwohl man bei der Geschichte, die anbei das gesamte Erdenrund in Betracht zog, die Ergebnisöffenheit der Astronomie und der Rechenweisen, die das Weltall anbetrafen, hinter sich ließ.
Aus dem Urknall-Entscheid resultierte geradezu eine veränderte Weltenbetrachtung. Indem man genauere Vorstellungen an den Tag legte, wie oder was das All sein sollte.
Das eine Knall-Moment, das strukturierte einiges. Im vornehinein. Besonders für welche mit einer besonderen Religionsmotivation war das was, von allergrößtem Interesse. Bei einem Anbeginn aller Zeit: dem Böller. Daraufhin das mit dem einen Zwischenstück, in dem die Vergänglichkeit was zählt. Und dann nochgerade das, was da am Großen Knall eher unausgesprochen mitschwingt: daß alles mal ein Ende hat. Was Endspielszenen der unterschiedlichsten Religionen gut aushalf.
Damit wirft man denn seit einigen Dekaden seine Einsätze mit lockerer Hand auf den Spieltisch. Freiweg. Ist sich seinen guten Karten dauerbewußt.
Wobei, der Gegenspieler, der ebenfalls am Tisch mit rumhockt, der will ab und an, wie sich die einen jenseits am Tisch seit jeher ebenso verhalten, mal sehen. Man hatte und hat sein Blatt zu zeigen. Wobei sich zur Sekunde eine Misere abgespielt hat: die eine Kartenreihe der einen mit dem Knall-Momentum, die läßt momentan irgendwie schlicht zu wünschen übrig. Nicht eben das Posititive, das dem wichtigtuerischen Urknall-Ansager angesichts heutiger Nachrichtenlage passierte. In die, die sich seit jeher weit vorne wähnen, mit wichtiger Gestik den Großen Knall kundgeben, ist die Zögerlichkeit hineingefahren. Wiewohl sie bis vor kurzem profunder als irgendwelche andere daherkamen.
Am liebsten, daß sie ihre Spielkarten nicht aufdecken wollen würden. Nicht wie sonst immer: sofort umdrehen und losgrinsen.
Es gibt derweil keine Gründe, sich zu bekümmern. Die Jetons mit dem Einsatz bleiben trotzalledem am Tisch liegen: Einfach, weil die eine Seite die Härte ist. Die, die nicht recht verlieren kann. Derweil sie das aufs Tapet bringt, daß dort draußen weiterhin die Möglichkeit ist, daß ein Abschlußstück gesehen werden kann. Mit Hilfe der Sternwarten. Wenn dem einen heute nicht ist, dann mit Sicherheit morgen. Jede Technologie entwickelt sich weiter, auch die heutige, an der wird weiter herumgeschraubt und gemacht. Weshalb man das eine mit dem Abschluß dann eben morgen ins Bewußtsein kriegen werde.
Bloß, zwischendurch, gerade zur Sekunde, im Laufe der heutigen Gegenwart, kann davon nicht das bißchen die Rede sein. Wer versteht, was damit gemeint ist, wenn gesagt wird: Jeder hier hat im Moment die Fortsetzungspunkte zu setzen. Ob er will oder nicht. Dem einen Abschlußpunkt am Satzende, dem wird kein Stückchen was zugegeben. Das, woran das EINE die Schuld hat: die rechnergestützte Hochtechnologie der Zwanziger-Jahre nach dem Millenium - und ein schnöder Lichtblitz in der Unendlichkeit.
Nur, wie gesagt, sie sind DIE, die mit Großen Knall. Da ist das eine Momentaufnahme. Da muß man Verständnis dafür aufbringen, daß SIE nicht anders können. SIE sind das. Selbst wenn noch was mitbeteiligt ist. Und zwar das, daß man sich in der Vergangenheit schon so und so aufgeführt hat, miit seiner Knall-Gewißheit. Regelrecht die Weise, ls ob man da die Wissenschaftskreationisten schlechthin vor sich hätte. Bei der Art, wie vormals dahergeredet, sich verhalten wurde.
Ehedem, daß sich das ziemlich konstatieren ließ: entweder war einer als Wissenschaftler für den Urknall - oder er konnte womöglich beruflich anderes machen. Wer immer daran zweifelte, warum man den Urknall proklamieren und ihn überdies überall weltweit installieren mußte, der hatte was auszuhalten. Wo man doch alles wollte, nur nichts beim alten belassen: bei der altbewährten Ergebnisoffenheit. Bei der der Urknall ein Erklärungsmodell bei den Weltentstehungslegenden war. Allerdings kein Exklusiveres. Sondern eher eine wissenschaftliche Glaubensart, etwas, dem man anhängen konnte wie einer Religion oder eben auch nicht. Was denn das war, was man geändert hatte. Weil das das eine war, mit dem man mit seiner weltumspannenden Knallpunkt-Ausrufung vor allen Dingen Schluß machte. Während man Sorge trug, daß der Urknall-Blickwinkel seinen Weg hinein ins Lexikon nahm. Nicht unter dem Stichwort Glauben, sondern beim Wissen.
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