Weiter endlos weiter ohne Ende
Die Szenerie mit dem Urknall, eine, die im Grunde nicht die Unendlichkeit bedingt ...
Vielmehr sollte alles ein Ende finden, am Großen Böllerschlag.
Weiterhin ist jedoch nichts so notwendigerweise erwiesen, am Großen Knall, weshalb ihnen nur die eine Denkstruktur bleibt. Wie so die Weise ist, wie sich das Böllerchn IHNEN abbildet. Der Große Knall, der, überlegt man es sich, dem entspricht, was in dem und dem an Heiligen Büchern krude beschrieben steht.
Der Urknall hat ein Stückweit für Einklang gesorgt. Ist nichts als ein größeres Umarmungsding.
Das heißt, nebenher ist eigentlich nicht das Universum an sich von Bedeutung. Sondern die eine Vorstellung, die man von IHM hat. Einige Interessenslagen, die man am Kosmologischen präsentiert. Interessen, die man für seine Erdbodengeschichten erfüllt sehen möchte. Gerade auch mit dem ganz weit draußen. Am Punkt selber, den man schlußendlich verortet hat, rechnet man sowieso massivest rum. Nähert sich einer Schwelle an, einem Horizont, daß sich bald was glauben läßt. Müßte nur noch weit außerhalb dem was zugeben.
Gründe und Pfründe, mit der Menschenwelt auf der Erdbodenfläche in Zusammenhang zu bringen.
Solche, die ab und an mal auch gesehen werden könnten. Daß es schon mal Tage gab auf Erden. Es war böser Weltkrieg gewesen, und die religiösen Mächte, die brachten es angesicht manch menschlicher Not wieder zu was Besserem, Exklusiveren beim Menschen. Womit sich zwischendurch dieses, jenes Ereignis erklärt. Daß sich nichts und niemand auf-, erregte, sich wegen bestimmten Neuigkeiten aufrichtete. Etwa, als da mal ein Wissenschaftskonvent war.
Ohne daß der Menschenumwelt allzu viel zu groß ins Bewußtsein geriet, kam es auf dem Konvent zu den durchgreifendsten Entschlüssen. Daß selbst Kirchenstaatsabgesandte noch am Konventort erschienen, quasi einer Einladung folgten.. Als ob sie dort der Weltlichkeit nicht auch fernbleiben hätten können, dürfen. Was wohl auch passiert wäre, wäre ihnen damals nicht schon im Vorlauf ein bißchen was gegeben worden. Dinge, die für einen Kichenvertreter von größter Wichtigkeit sind. Daß er ein wenig damit aufhören konnte, von gottlosen Mnschen und gottloser Wissenschaft zu sprechen. Nachdem sich manch klerikale Welt die Jahre zuvor über das Wissenschaftliche dauerbeklagte: die Wissenschaften ein Ort, an dem ihnen Religion und Glaube fehlte. Das Göttliche als Aspekt.
Nun, dem konnte Abhilfe geschaffen werden. Der Urknall, der war es. Im ganz großen Siil half der Große Knall aus. Ließ Stimmen aus dem Klerikerlager denn ein klein wenig verstummen, leiser werden. Dort, wo man Wissenschaftsleuten ab und an sogar mit Exkommunikation bedrohte. Allem möglichen dieser Preisklasse. Schließlich war da die Klage jahrelang immens, daß das Wissenschaftliche mit seiner gottlosen Science fiction etwa bei den jungen Leuten zuviel Einfluß nahm. Gott, der war doch kein Außerirdischer und so. Wie Jugendliche es mitunter am Kirchenhof mit Priesterschaft diskutierten.
Der Große eine Böllerschlag, der war es dann. Als man dem endlich zur Großinstallation verhelfen konnte, als die Kunde von Hubble, der sich mit der Galaxienreise beschäftigte, sich Bahn brach. Der Urknall, mit der glasklaren Strukturierung, zuvor eine von mehreren möglichen Weltenentstehungslegenden. Der Urknall, der nebenbei in Heiligen Büchern gewissermaßen schon seit altersher Erwähnung findet. Man hätte nur dort zu lesen brauchen, statt sich religions- und glaubensfern zu verhalten
Mit dem Großen Knall bildete sich wie in den Schriften der Beginn von allem ab. "Im Anfang war ..." - das war gerettet. Dann: die eine langwierige Zwischenphase, jenes Zwischenspiel jeder Existenz im Moment auf Erden, das eine, das jeder Lebende mehr oder weniger bewußt lange Jahre erlebt. Jedem ein Begriff. Nur, die Große Knall-Vorstellung, die war und ist auch noch für was anderes überaus nützlich. Dafür, daß eine Geschichte mal irgendwo wieder aufhört, endet. Was Verheißung ihrer Heiligen Bücher können religiöse Mächte zurück auf Tapet bringen, am Großen Böllerchen. Damit Gläubigen mit erhobenem Zeigefinger was daherreden. Was bedeutet: Wenn SIE, die mit dem Knall-Geschehen für das Kosmische recht haben, müßte dort draußen wo ein Abschluß sein. Eine Art Grenzziehung. Eine, wie man sie denn im Grunde erkennen müßte, wenn man sie zu Gesicht bekommt. Unbedingt notwendig, daß das zum Vorschein kommen müßte.
Bloß, die Nachricht heutiger Jetztzeit: pustekuchen! Das eine, das kann man erst mal wieder stecken lassen. Wie weit da einer als Gottsucher-Wiissenschaftler auch reinguckt ins Weltall, es zeigt sich DAS nicht. Nichts, daß sich einer als Gottsucher zu erkennen geben kann. Hochspringen. Jubilieren. Diesem hintergründigen Gottsucher-Horizont, nicht, daß das All dem stattgibt.
Weit und breit ist nichts für eine wegen der Glaubensart heiß ersehnte Abschlußszene zu blicken. Kein Stück, und wenn man sich noch ein paar Ehrenpreise überreicht, am Böllerschlag.
Das Erdbodenmäßige, das behält sich einfach seine Tour. Da muß man sich denn als Folge der heutigen Begebenheiten bei den Teleskopen denn noch mehr anstrengen. Deswegen darf schon jetzt aufs neue damit anfangen, noch bessere Technik zu entwickeln. Denn: Noch weiter hinaus, tiefer hat man zu blicken. Nochmals nach noch unendlicheren Weiten. Denn: man hat nichts in die Wahrnehmung gekriegt. Nichts gesichtet.
Lediglich das eine Hase- und Igel-Märchen wiederholt sich.
--------