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Blog von TeddeMehr

Wo alles zweckdienlich ist, was ohne Nutzen?

9. September 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Es ist demnach nichts als ein kleiner Augenblick, der zu verorten wäre, wenn am Zentralgestirn eine Super Nova am Abgehen wäre.

Innerhalb kürzester Frist: Wusch! Puff!

Dann ist am Momentanen nichts länger fix. Wird alles hier erdbodennah Wahrnehmbare haltlos.

Wer oder was entsinnt sich in der Folgezeit noch kurz an irgendwas des weiteren, das derzeit auf Erden noch groß mit sich geht? Sich tümmelt?

Der Blaue Planet, in einem Augenblick perdu. Egal, wie großspurig es zuvor auf ihm zuging. Etwa bei der Homo-Sapiens-Gattung, im Laufe der Evolution der Affenvielfalt entsprungen.

Alles flüchtig wie Gas. Das Heliumgemisch in einem Luftballon, der platzt.

Kein bißchen schert daraufhin irgendein Charakter, der mal am Planeten Erde umtriebig war.

Nur - ist alles hier am Platz im Grunde genommen der Präparation dienlich. Steht vorbereitend parat. Deswegen, daß sich was fragen läßt: Wie sollt da was vielleicht an DAS herankommen?

Das Zeug, sofort in seine Einzelbestandteile zerlegt. Allerhöchstens gasförmig, daß es im Leerraum rumwabert. In Form von Viren, Bakterien, Nesseltierchen oder so tut sich im All sowieso einiges.

Das reinste Gas, das sich im Nu verflüchtigt. All das, das sich mal für irre bedeutend, wichtig hielt, aus dem ergibt sich kaum was anderes. Wiewohl es sich als was ansah, das ein Gottesantlitz vorzeige.

Wo doch weit und breit kein galaktischer Kraftort so daherkommt, daß er, um im Bild zu bleiben, an was Menschliches erinnert. Und wenn, dann ist das höchstens eine Geschichte wie die mit dem Marsgesicht. Eine einwandfreie optische Täuschung. Lug und Trug. Falsch untertitelt.

Während man bei den Schwarzen Löchern den einen Willen bestimmt auffinden kann, die Verantwortung für alles, was hier ist, zu tragen. So, wie die hiesige Umwelt bis in den Erdkern hinab ist, sortiert sich das Zeug bei Schwarzen Löchern in erster Linie. Die Schwarzen Löcher, die versorgen schlußendlich alles HIER. Strukturieren. Geben die Dinge vor. Was nicht zielführend ist, ist keine Interessenslage Schwarzer Löcher.

Das eine Ansinnen, das klargeht: möglichst viele Sonnen auszubilden. Der Stil hat Methode. Dort, bei dem Schwarzen Löchern wird mit der HIER sichtbaren Gemengelage bevorzugt umgegangen. Für DAS gesorgt, wie innerhalb einer Galaxie die äußeren Umstände sind. Sonnen sollen das Hauptresultat sein, das eine, das unter dem Strich herauszukommen hat. Sonnen sind auch das Resultat: daß diese sich auffalten. Womit für viel Schwarze-Loch-Nachwuchs gesorgt wird. In einem Mutterschiff, wie sich die Galaxien ebenfalls umschreiben lassen.

Momentan hat es dieser Nachwuchs innerhalb der Galaxie Mlichstraße, der Stasis-Blase von Sagittarius A, mit jeder Menge Auslese zu schaffen. Unvorstellbar. Angesichts des Überflusses, der sich an der Galaxie Milchstraße erkennen läßt. Luxus in Reinkultur.

All das ist hier am Platz, hinter dem Schwarze Löcher hauptsächlich herjagen, die sich vermehren wollen. Deswegen ist es das Hauptinteresse Schwarzer Löcher, daß es zu Sonnenausbildungen kommt.

Je mehr Sonnen sich innerhalb des Stasis-Teils, des Anhängsels eines größeren Schwarzen Lochs, ausbilden, um so lieber haben sie es. Daß Sonnen entstehen, dafür wird gesorgt. Deswegen wird die eine wahrnehmbare Strukturierung bevorzugt: alles dient der einen Zweckmäßigkeit, daß es zu Schwarze-Loch-Nachwuchs kommt.

Das, DESSEN Heimat ist das HIER, DAS ist das innerhalb der Galaxie Milchstraße. DAS, das kreucht und fleucht. DAS, was auf Erden momentan Zoo genannt wird. Als Zoo angesehen.

Beim Menschem, der etwas allerhöchstens beobachten darf, den Dingen kurz zusehen. Zeuge sein. Für ein paar Jährchen. Und, wie wäre es - mach daran als Mensch mal was kaputt? Trotz aller Militanz und manchem Zerstörungswillen, den man inbegriffen hätte, allzu viel Zerstörerisches umzusetzen, das vermag man nicht. Viel gegen irgendwas zu unternehmen, das ist der Menschenkreatur nicht gegeben. Vielleicht ist gerade noch so der Erdplanet, den man bewohnt, hochzujagen. Dafür wär man vielleicht als Mensch doch noch gut. Wenn die Entfernungen aber größer werden ... Bald explodiert der Erdstern Sol nebenher ganz selbsttätig, das mit der ewigen Vor-sich-Hinbrüterei geht vorüber.

Wer immer dabei zwischendurch die kosmischen Begebenheiten nicht als schön empfindet. Sondern es für die Unterwelt, das Böse, Arge, Schlimme hält, das ist nochgerade piepeegal. Schnurz.

Einmal kurz von der Sonne aus ausgegriffen, ist es vorbei mit dem irdischen Späßchen HIER.

Bloß, die eine Problematik bleibt. Das, über das man nachdenken kann: Alles im Planetensystem des Erdsterns Sol dient der Vorbereitung. ALLES steht für das EINE am Platz rum: das Korona-Aufschlagen. Lediglich, das am Erdplaneten unten, das ist ein viel zu vergänglicher Hauch. 

Alle Hege und Pflege der Planeten auf ihren Umlaufbahnen ist auf diesen Zukunftsaugenblick hin ausgerichtet. Darauf, wie sich was ein Kernschmelz-Dingelchen späterhin was abholen kann. Um mit sich über die Runden zu kommen.

Einzig und alleine, wie da die Lage am Blauen Planeten ist, ist das Jetzige etwas, das sich in einem Momentchen viel zu geschwind verflüchtigt.

Am Schluß ist alles Irdische nur noch massiver Fels. Ein durchgängiger Fels. Dort, wo es mal einen heißen Kern gab, zig Schutzatmosphären.

Daß es echt komisch wird, drüber nachzudenken, was so die Erdenanlage für einen Zweck hätte. Wenn anderswo nichts als astreine Zweckmäßigkeit erkennbar ist.

 

 

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