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Blog von TeddeMehr

Nicht länger ein Modell von mehreren

17. November 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Mit dem Großen Knall haben in jedem Fall religiöse Motive in der Astronomie und so bei der Physik mit Weltallhintergründen Einzug gehalten.

Derweil die Urknall-Verhältnismäßigkeiten, was diese im Angebot haben konnten, Leuten auch schon im neunzehnten Jahrhundert klar war. Auch zu der Zeit wurden Wissenschaftsleute längst angeredet, dienten als Anlaufstelle von Kirchenabgesandten. Während andere, die wissenschaftlich arbeiteten, mitkriegen durften, daß der kirchliche Botschafter bei Kollegen nicht ohne Erfolg blieb. Nachdem bei ihnen ein paar weitere in Sicht kamen, die im Urknall mehr sehen wollten, als lediglich so eine Modellweise, wie alles im Weltraum, dem Ätherischen entstanden sein könnte.

Trotzdem blieb es bei einem Modell. Zum ganz Großen konnten die mit der besonderen Religionsmotivation dem Knall-Momentum bei jenen der Wissenschaften vomals nicht verhelfen. Die der Wissenschaften verweigerten sich dem Ansinnen richtiggehend, die Urknall-Szene zum Wesentlichen, Herausragenden für jede Weltallferne auszurufen. Etwas, was in Europa mit der allgemeinen Forscher- und Wissenschaftsgeschichte zusammenhängt. Die auch mit so Mittelalterwelt mit ihren Geschehnissen in Verbindung gebracht werden kann. Mit Verhaltensweisen, die eine Kirchenseite im Mittelalter gegenüber Forschenden, Wissenschaftlern an den Tag legte. Bei dem Gegensatz, dort die Wissenschaften, da die, die mit Glaube und Religion umgingen. Darüberhinaus, daß die einer Kirche bestimmten, was im Volk gewußt werden sollte, was nicht. Eine Tatsache, aus der sich regelrecht eine Kluft entwickelte. Wie man sich gegenseitig betrachtete. Der Forschende auf der Wissenssuche auf der einen Seite im Angesicht von Leuten, die einer Religions- und Glaubenswelt anhingen. Vor allen Dingen auf europäischer Bodenfläche herrschte sie, die eine Diskrepanz. Womit sich das durchaus erklären läßt, daß die der europäischen Wissenschafswelt es beim Status quo beließen. Bei dem mit den mehreren Betrachtungsweisen, wie sich das Universum eventuell entwickelt haben könnte. Jede Sichtweise konnte es denn demzufolge ebensogut sein, nicht nur die EINE, bei der eine Priesterschaft gewichtig rumdeutete.

Und das war doch auch das am Abgehen in Europa, daß bei den Weltenentstehungslegenden alles im Unbestimmten gehalten wurde. Daß sich bei den Entstehungslegenden in Universumsfragen nichts Besseres abspielte. Keine weitere Besonderheit hatte es mit dem Urknall auf sich. Schlicht ein Modell von mehreren war dieser. Wobei es im Grunde auf nichts ankam. Am wenigsten darauf, wie religiös es zu gewissen Zeiten in dem und dem Volk zuging. Ob da im Laufe eines Geschichtsmoments Monarchie war oder sonst eine Regierungsform. Ansagen, vorschreiben ließen sich die der Wissenschaften europaweit das wenigste, ebensowenig, sich wissend und voller Gewißheit anreden. Quasi beharrte der Europäische darauf, daß er nichts wußte. Von einem Gott gleichfalls nicht. Alles war drinnen, zu jeder Zeit.

Ein Ding, das sich erst so nach dem Zweiten Weltkrieg mit der allgemeinen Vormachtstellung der Nordamerikaner in fast allen Wissenschaftsfakultäten änderte. Weltweit. Bei denen aus den US-Staaten waren die auf der Gottsuche bei den Wissenschaftsmenschen ziemlich was Großes. Zurückhaltung gegenüber Priesterschaft und Glaubenswelten legte man in den USA seit eh und je weniger an den Tag. Das hatte man amerikanisch auch nicht gelernt, was von den europäischen Gründen am eigenen Leib erfahren, das schon gar nicht. Demzufolge, kühl, distanziert verhielten sich bei den US-Stämmigen bei den Theologischen, Klerikalen viel seltener.

Alles andere als europäisch säkular präsentierte sich die Wissenschaftszzene in den Vereinigten Staaten. Richtig besprechen konnten sich Kirchenleute mit den in Nordamerika Beheimateten. In Glaubensfragen und selbst noch mit Kirchenpolitik konnte man sich mit solchen aus den USA auseinandersetzen, dabei freundliche Zustimmung erfahren. Vielerlei Klagen, Beschwerden wurden gehört. Der fruchtbarste Boden waren die Nordamerikaner für die von Glaube und Religion, geradezu das reinste Glück, echt erhörte Gebete. Daß es denn irgendwann als ein ganz selbstverständliches Geschehnis angesehen werden kann, daß die US-Beheimateten auch noch bei den Weltenentstehungslegenden das große Rad drehen wollten.

Das große Rad, das wurde auch gedreht. Was mit den Galaxien-Beobachtungen Hubbles zusammenhing. Dann damit, daß man schon ein geraumes Weilchen Sterne beobachtete, die explodierten. Dabei auch nach welchen Sonnengebilden schaute, die ihre Super Nova schon ein Weilchen hinter sich hatten. So der in künstlerischer Darstellung Begabte, der zeichnete einen Rand, der bezeichnete, daß dort die Grenze war. Weiter als bis dorthin stürzte das explodierte Zeug nicht, das, das von einem Explosionsstern davonflog.

Was denn nicht eben ein unwichtiger Faktor war, für die Kosmosbetrachtung insgesamt.

 

 

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