Zu was es kommen kann
So das Knall-Momentum, das meint die meiste Zeit, daß die Dinge unbeweglich sind, weniger ein Eigenleben führen könnten. Daß was, wie beispielsweise die Galaxien, ständig nur dasselbe wäre.
Bei dem Thema Knall scheinen Galaxien geradezu das Wesentliche zu sein. Allerdings nur so als schlichte Wellenreiter, Sörfer auf der elementaren Schockwelle des Großen Knalls. Während man die metastasenartige Rumverteilung der Galaxien mit dem Knall-Momentchen in Verbindung brachte und bringt. Wiewohl sich die Galaxienstrecken, wie man im Heutigen ein klein wenig bekannter gemacht hat, sich eher auf so den Rändern von Dunkel-Blasen befinden. So die Galaxien als solcherart Geräte, die zumeist hintereinander herkarren. In einer ewig langgezogenen Reihe. Sonst scheinbar nicht viel anstellen.
Nur, kurz nebenher, Galaxien kann durchaus mal der Hafer stechen. Daß sie ihre Plätze auf einer Strecke verlassen, den Kurs abändern. Daß die Galaxien wieder mal an das eine Thema herangehen, wie da was vielleicht wäre, macht sich eine Galaxie an die Nachbargalaxie ran. Wahrt man mal nicht länger die Distanz zur Nachbarschaft.
Am besten ist derartiges derzeit mitzukriegen, nimmt man mal zur Kenntnis, was für Neuigkeiten - oder lange nicht mehr so neue Bekanntmachungen - es von der Spiralarmgalaxie Milchstraße gibt. Bei der Galaxie Milchstraße, bei der so die derzeitige Nachrichtenlage herrscht, daß sich die Galaxie Milchstraße der Großen Magellanschen Wolke wie auf Schleichwegen so weit angenähert hat, daß diese Annäherung dazu führte, daß die eine Kleine Magellansche Wolke anfing, unmittelbar nach der Galaxie Milchstraße hinzuschwingen.
Haha! Die Galaxie Milchstraße, um ein Drittel größer wie die eine Kleine Magellansche Wolke. Die Galaxie Milchstraße zerrt, reißt an der Kleinen Magellanschen Wolke, ohne deswegen - wie man es an sich von der Erde aus in den Sternwarten ganz gut sieht -, irgendwie das Vermögen zu entwickeln, diese bestimmte eine Kleine Magellansche Wolke von der Großen Magellanschen Wolke abtrennen, dieser entreißen zu können. Dafür ist die Galaxie Milchstraße an sich viel zu schwach auf der Brust. Während die Galaxie Milchstraße sich mal grundsätzlich vom Acker machen, sich eines Besseren besinnen, lieber sich wieder von der besagten einen Kleinen Magellanschen Wolke lösen, losreißen sollte. Zumindestens dann, will die Galaxie Milchstraße nicht in der allernächster Kosmos-Zukunft vom Galaxienmarktplatz verschwunden sein. Ein für allemal.
Das eine, das nach Lust und Laune. Das heißt, wenn die Galaxien genannten Stasis-Blasen Schwarzer Löcher mal irgendwie vom Kurs abweichen. Daß Einzelgalaxien, solche wie eben die Galaxie Milchstraße, mal bessere Geschäftchen betreiben wollen. Bei denen sie Unterschiedliches in Begehr hätten. So etwa das, überblickt man ungefähr das, was das für die Galaxie Milchstraße wäre, könnte sie Erfolge verzeichnen. Die Galaxie Milchstraße, die anscheinend das eine wähnt, eine um ein Drittel kleinere Normalo-Galaxie in ihrer Reichweite zu haben. Eine, könnte es die Galaxie Milchstraße mit dieser Galaxie zur Vereinigung, Verschmelzung bringen, daß die Galaxie Milchstraße am Ende der Faktor sein könnte, der über die eine kleinere Galaxie Kleine Magellansche Wolke die Oberhand gewinnt. Daß also, sobald alle Aufbereitungs-, Verarbeitungsprozesse erledigt wären, ein doppelt so großes Einzelstück herauskäme. Wohl ein solches mit Spiralarmen, wie sie die Galaxie Milchstraße im Heutigen vorzeigt. Daß es hier nicht die Wolken-Ausbildung wäre, diese, als Endresultat.
Bloß, Pustekuchen! Die Galaxie Milchstraße, die kann zwar obsiegen, je nachdem, wie schnell sie damit ist, einige Spiralärmchen auszubilden. Alles jedoch nur vorläufig. Bis eben die Große Magellansche Wolke in all ihrer Überdimensionierung kurz am Platz eingetroffen ist. Dann erst wird örtlich Bescheid gestoßen. Was es damit für eine Bewandtnis hatte, daß die Galaxie Milchstraße früher nichts merken hatte wollen, kein Stückweit was dschecken. Daß das im Grunde HIER was heißt, daß die Galaxie Milchstraße mitsamt ihren absichtvollen Unternehmungen bei der Stange blieb.
Sobald erst die eine Große Magellansche Wolke über die Galaxie Milchstraße drüberschwappt, erledigt sich das eine alsbald, daß hier eine Spiralarmgalaxie entstehen hätte wollen, eine, annähernd zweimal die Größe der Galaxie Milchstraße.
Was wiederum aussagt, daß jederzeit Kleinigkeiten Ereignis haben können, Wäre was für die Intergalaktischen irgendwo vielversprechend, von Vorteil. Könnten sich die, die mitunter in Galaxienhaufen zusammen fahren, das eine erlauben, Verhaltensweisen zu ändern. Könnten sie darüberhinaus die Folgen tragen. Ein Sachverhalt, momentan bei der Spiralarmgalaxie Milchstraße mit ins Kalkül miteinzubeziehen, daß die Galaxie Milchstraße kalkuliert, daß für sie alles Geschehnis folgenlos zu tragen wäre. Schlußendlich ist die eine Kleine Magellansche Wolke nun mal um ein Drittelchen kleiner. Wie eigentlich die zweite der Kleinem Magellanschen Wolken ebenso. Auch mit der Zweiten Kleinen Magellanschen Wolke könnte es die Galaxie Milchstraße schätzungsweise noch aufnehmen. Sich daran verlustieren, daß sie am Schluß eine Spiralarmgalaxie dreifachen Umfangs wäre. Bis eben der Herr des Gartens des Lokalen Haufens herbeigerollt ist, die Große Magellansche Wolke, bei der alles bestens bereitet scheint, mit was wie der Galaxie Milchstraße bestens zurechtzukommen. Selbst noch mit einer Galaxie Milchstraße mit einer Verdreifachung des Stasis-Umfangs. Für die Große Magellansche Wolke würde die Angelegenheit mit der Galaxie Milchstraße an sich nur ab dem Augenblick interessanter, wenn bei ihr der nahe Andromeda-Nebel auch ein paar Wünsche unterwegs hätte.
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