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Blog von TeddeMehr

Die in einen gesetzten Hoffnungen (Erfüllt man sie?)

5. Januar 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Wie es der Rote Zwerg Proxima A in Proxima Centauri am liebsten mag - ob rechts- oder linksdrehend beziehungsweise, ob er einer Planetenschar überhaupt ein Drehmoment erlaubt -, da bin ich momentan überfragt. Künstlerische Nasa-Darstellungen geben Hinweis darauf, daß der jeweilige Rote Zwerg nicht mehr viele Planetendrehmomente gestattet. Wie die Erde dem Mond eigentlich auch nicht.

Auf alle Fälle hält sich dort bei Proxima A, dem Roten Zwerg in Proxima Centauri, nichts für ewig. Allerhöchstens für dieses, jenes Weilchen.

Als DAS Menschlein, das man ist, kennt man DAS im Grunde genommen. Was das sogenannte Leben, Dasein anbetrifft, sollte man sich lieber nicht zu sehr an die Geschichte gewöhnen.

Währenddessen, um in die Wahrnehmung kriegen zu können, wie es in der Folgezeit mit dem Erdstern Sol und dem unter seiner Korona weitergehen könnte, auch keine Ewigkeitshistorie angefragt werden muß. Schließlich sind alle wahrnehmbaren Faktoren ebenfalls nichts als vorübergehende. Irgendwann ist das mit der Brenndauer des Erdsterns Sol vorbei, sind dessen Brennstäbe hinüber, was immer diese des weiteren vor dem Ausbrennen bewahrt hat. Sprich: es ereignet sich am Stern der eine Knall. Ein GAU, für alles, das sich als Lebewesen unvergänglich wähnte.

Vielleicht handelt es sich bei der Fragestellung um den jetzigen Moment, um morgen oder um ein paar weitere Milliönchen an Jahren. Wobei sich das Problem im Gegenwärtigen zu jeder Sekunde lösen kann. Weil, wenn etwas am hiesigen Stern geschieht, sich bei ihm eine Neuigkeit einstellt, drei Minuten eine Rolle spielen. Drei Minuten, die die neue Kunde benötigt, sich, von der Sonne aus, allem und jedem rund um den Erdball mitzuteilen.

Nur, in meinem, deinem Leben muß DAS nicht notwendigerweise, zwangsläufig eine Rolle spielen. Nichts von dem, was sich Super Nova heißt, zum laufenden Vorgang werden.

Es hat das eine geradezu alle Zeit der Welt - oder, eben keine mehr. Der Dauerwitz, der zum Lachen bringt, der besteht lediglich darin, daß das Besagte jederzeit passieren könnte.

Sonst muß man sich als Mensch, der viel zu doof dazu zu sein scheint, für das unter dem Sonnenkörper den Planeten Terra in tausend Stücke zu schießen, wohl nicht um allzu viel bekümmern. Wiewohl oftmals unzweideutig Kunde gegeben, darauf hingewiesen wird, daß die Menschenkreatur vielleicht Zwecke zu erfüllen hätte.

Ein Hinweisgeber: Tatsächlich hat man seinen Auftritt am Planeten Erde, was da die Evolution des Lebens angeht, ziemlich spät. Beinahe eine Unzahl an Lebewesen, die dem Menschen nun vorausgingen. Ohne diese Zwei-Beine-Kreatur je gesehen zu haben. Derweil es sich, in der Kürze der Zeit, die dem Menschenwesen bisher zur Verfügung stand, gezeigt hat, wie unpassend die menschliche Kreatur, dieser Zweibeiner, der Affensippschaft entstammend, als etwas Dazugekommenes doch ist.

In nichts möcht er sich am Schluß einfügen, der Mensch. Hat dabei, angesichts von seinen Bedürfnissen und Zwängen nicht den kleinsten Plan, wie gut gefügt alles war, ehe sich das Menschenwesen dem Erdenweltgeschehen dazugesellte.

Trotzdem, daß ausgerechnet sie es, allen in sie gesetzten Hoffnungnen zum Trotz, krachen wird lassen, die Menschenkreatürlichkeit, das steht in den Sternen. Wie aufgeladen da die Szene bei dem Homo sapiens mit seinen Zwanghaftig-, Notwendigkeiten auch ist. Ob die Sonne, die Hauptsache im Sonnensystem, für ihre Zwecke nicht einen Meteoriten, Asteroiden benötigen wird, der extra von weiter weg angereist kommen muß, auf der Erdoberfläche unten ein-, aufzuschlagen, das dürfte das Wahrscheinlichere zu sein. Damit dort, wo die Erde im Moment eine Umlaufbahn um die Sonne nimmt, ein sonnennützlicher Asteroidengürtel entsteht. Ein solcher, wie sich einer bereits jenseits vom Mars hält. Gleichfalls mal eine Planetenkugel, nur vor Äonen entzweigegangen. In Tausende Stücker zerplatzt.

Weiß man ja nicht genau Bescheid um die Ursache eines Ereignisses. Nur eins geht klar: auch dieser Planet befand sich früher im das Leben ermöglichenden Bereich der Sonne. Daß die besagte Welt durchaus bewohnt sein hätte können. Während die Planetenbewohner ihre Geschäfte eilig und um ein vielfaches erfolgreicher, effizienter betrieben, als die irdischen Aboriginis heutzutage.

Bei denen es noch ein klein bißchen hapert, an viel zu vielem. Derweil man sich jedoch auf einem guten Weg befinden könnte. Nur, auf diesem guten Weg, bis sich da wirklich etwas tut, bis dahin kann auch ein großer Meteorit noch auf Erden einschlagen.

 

 

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