Manch Kunstwelt
Das, um was es sich dreht, was vor Ort die Hauptsache ist. Das im Mittelpunkt. Wobei sich sehr vieles, wie es aussieht, als das in der Mitte wähnt. Sozusagen als die Wichtigkeit eines Zentralorts.
Sagittarius A, quasi in Klein. Sagittarius A, das in der Galaxie Milchstraße der zentrale Moment ist. Die Stelle, bei der die Galaxie Milchstraße-Großküche ihren Sitz hat. Der Koch hockt an sich dort mit einer Vielzahl an Rezepten.
Der Rest ist ewig der kleinere Stil. Trotzdem ist die Zentrale das Niveau, an das vieles herangelangen möchte. Jeder Rote Zwerg-Pennäler, der sich zu was Größerem aufgerufen fühlt.
Bei beinahe dem flüchtigsten, halbgarsten Brüterstern kann man diese Anfänge schon erkennen: das, daß etwas sich wünscht, mal eine Zentralörtlichkeit zu sein. Das banalste Sternlein, das das zukünftig in der Planung hätte.
Der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti, die das mit der Größe durchaus bereits inbegriffen haben. Bei diesem Sachverhalt wäre der Stern Tau Ceti sogar weiter vorn als der Erdstern Sol.
Längst vieles HIER in dem Sinne relativ austariert. Wirklich, beim Stern Tau Ceti noch ein Stückchen besser alles als beim Erdstern Sol. Nur, daß der Stern Tau Ceti davon überhaupt nichts haben dürfte. Bleibt dem Stern Tau Ceti seine augenblickliche Unglückskiste erhalten hat er tatsächlich nicht das geringste vom Hochqualitativen seiner gesamten Präparation. Das viele, zu dem Mutti dem Stern Tau Ceti mithin noch bis heran an dessen äußere Wolke verholfen hat, die beim Erdstern Sol dessen Oorth'scher Wolke entspricht.
All das, geradezu ein Gesamtpaket, das beim Stern Tau Ceti kein bißchen zum Tragen kommen wird. Bleibt es bei dem bei den besagten aktuellen Begebenheiten, Umständen. Bei dem als Realität, das sich an den Stern Tau Ceti herangerobbt hat. Jenes Dunkelstrote, eine Schrecklichkeit für das Geschick des Sterns Tau Ceti, die bis vor kurzem noch nicht mal beim Stern Tau Ceti gewesen sein muß.
Weshalb?
Wie gesagt, die Namen Hubble, Einstein und diese Leute, sie alle konnten rechnen, eins und eins zusammenzählen. Und, wenn so ein Kraftort wie der, der sich im Heute so dunkelstrot bemerkbar machte, ehemals schon dagegewesen wäre, hätte man dieses kleine Biest trotzdem irgendwie gewahren müssen. Zur damaligen Zeit genauso.
Dieses eine Miststück in dunkelstem Rot. Trotzdem auch erst was bei den besseren Anfängen. So beim Schwerepunktesammeln bei einer Lage, zwischen fünfzehn bis fünfundzwanzig. Also an der Grenze, ab der in der Folgezeit von einem Schwarzen Loch gesprochen werden kann.
Sprich, war so was in der Vergangenheit schon vor Ort, hätte es sich ärger auf seine Umgebungswelt ausgewirkt. Derweil der Stern Tau Ceti ein viel beoachtetes Plätzchen ist, weil vielerlei Menschenphantasien den Stern Tau Ceti in Beschlag nehmen. Gestern war dahingehend einiges am Marktplatz. Daß ...
Die Verzerrung von Raum und Zeit, wo sie ihren Ausgangspunkt hat, dergleichen wäre mit Sicherheit auch jenen untergekommen, die früherher Hubble, Einstein hießen, bei ihrer Tagesarbeit nichts anderes anstellten, als hoch zu den Sternen zu starren und Nachricht von Neuigkeiten ebenda kundgegeben zu bekommen.
Das Motto hätte bei Hubble, Einstein und diesen Freunden genau das gleiche sein können, wie man derzeit noch oft nach den Planeten forscht. Direkt sieht man sie auch heutzutage noch kaum, Erden. Nichtsdestotrotz, daß sich was bei einer Einzelsonne befindet, das kann man trotzdem mitkriegen: indirekt. Als Schatten auf einer Sonnenscheibe und so was.
Also, gestern war da auch keiner blöde. Daß, wäre was dagewesen, hätte Präsenz gezeigt ... Irritiert wäre man zumindestens gewesen.
Überdies, kommt so ein kaum nennenswerter Zeitunterschied zu tragen, was den Stern Tau Ceti angeht.
Ein Unterschied bei der Zeitfrage, in Echt, ist der überhaupt zu besprechen? Oder kann man nicht vielmehr von einer Parallelität der Ereignisse reden? Hier wie dort. Bei dreizehn, fünfzehn Jahren der Lichtreise, zwischen den Systemstandorten des Erdsterns Sol und des Sterns Tau Ceti?
Die letzten so ebem noch existierenden Brütersterne, der Erdstern Sol, der Stern Tau Ceti. Das Übrige, Verbliebene, das woanders im Lichtjahrerund dieses Spiralarms der Galaxie Milchstraße total verschwunden, abhandengekommen ist.
Geradezu nur mehr zwei schlichte Sterne, bei denen was unter Sonnenkorona daherbrütet: der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti.
Daß da mal mehr war, das kann man auch nur indirekt sagen. Die Nasa-Leute, die kürzlich die Zwanziger Jahre-Tage nach dem Millenium abgebildet, rübergebracht haben, wie sie die Situation im Beilauf einschätzen. Indem sie bei den Künstlerischen Darstellungen Rote Zwerge-Systeme präsentiertem, in denen reihum Planetenkugeln aufgereiht waren.
Nichts als Planetis der Marke Terra, man stelle sich vor! Angehaltene Planetenkugeln ohne Rotation. Weil die Roten Zwerge, in deren System sich die Planeten befinden, ihr Rotieren zum Stillstand gebracht haben.
Eh, ähnlich wie die Erde das beim Mond anstellt. Der Erdtrabant, der eine helle und dunkle Seite hat. Die Rotation gegen Null.
Während die Nasa-Künstler den Eindruck erweckten, es gäbe da auf solchen Planeten nicht die Proxima B-Szene. Vielmehr eine alternativere, die es bei Atmosphären, Sauerstoff oder so, Wasser, in der Form von Eis beläßt.
Kunstwelt eben. Die Künstlerfraktion bei der Arbeit.
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