Absicht - weniger absichtsvoll, aber auch ...
Vielleicht wollen das die jeweiligen Galaxien in der Ferne überhaupt nicht, die besagte Acht zu befahren. Würden viel lieber, wie sonst immer.
Nur, geradeaus zu machen, das war nicht länger möglich. Nachdem es etwas gegeben hat. Große Kälte soll vor Ort die Realität sein.
Demnach, umgelenkt wurde, Gegenverkehrsszenen sind entstanden. Womit Schwarze Loch-Existenzen unverhofft enden, in mancherlei Böllerei, Feuerwerk vergehen.
So als Mensch möchte man an sich auch nicht an sein Ende angelangt sein. Den eigenen Sarg oder die Einäscherung in der näheren Ferne erkennen. Als was glattweg bald Bevorstehendes. Viel zu nahe, die Blickwinkel. Die reinste Unerfreulichkeit.
Schon die Frage, was wissen diejenigen Galaxien in der Kosmosferne eigentlich? Von ihrer Misere? Ist IHNEN das ein Begriff, daß bei der Navigation ein böser Fehler passiert ist? Oder - was hülfe DAS?
An sich muß so ein Groß-Schwarzes Loch, das vielerlei geschafft hat, da auf nichts die geringste Lust haben. Seit ein Einzelstück ein Koch mit vielerlei Rezepten werden konnte. Alle möglichen Gerichte klappen längst auf Anhieb. Man hat, es so zu umschreiben, vieles auf der Pfanne.
Wobei sich plötzlich die Frage stellen läßt, was eine Gegenseite, Gegenüberliegendes - so nah und doch so fern, als das in der allernächsten Nachbarschaft - eigentlich von einem Schwarzen Loch-Ende hat. Einem Kaputtgehen Schwarzer Löcher.
Doch auch eine Lage, etwas einer Beschädigung, die Überbleibsel eines Schwarzen Lochs. Im Großen wie im Kleinen. Einer steten Verunreinigung ist damit ebenso ausgeholfen, wie von der gesunden Schwarzen Loch-Struktur mit ihren dahintersteckenden Absichten.
Muß man sich vorstellen: Millionen von Sonnenschweren, die sich in einem Galaxien-Mittelpunkt befinden. Bei einer Spiralarmgalaxie wie der Galaxie Milchstraße sind das im Kosmosmoment vier Komma fünf Millionen Sonnenschweren, die sich in der Galaxien-Mitte an einem Punkt konzentrieren.
Wenn die vier Komma drei Millionen Sonnenschweren zur Explosion gebracht würden, oder schlicht zu Staub zerfallen, was hat irgendwas im Umfeld davon? Daß sich Stäubevielfalt im Ätherischen herumverteilt?
Bei Quasaren, man stelle sich vor, sind das sogar Milliarden an Sonnenschweren. Schwer zu sagen, von welchen Schweren-Zahlen im weiten, weiterhin grenzen-, endlosen Weltenraum sonst noch geredet werden kann.
Und das, explodieren so die vier Komma drei Millionen Sonnen von Sagittarius A. Oder es passiert Sagittarius A eine Implosion, ein in sich zusammenstürzen, ein Verlöschen der thermonuklearen Glut - und das ganz ohne Wiederaufbereitungsanlage. Sprich, was soll auch daraus werden?
Mithin auch ein Thema, daß, selbst ohne die Gegenwart der Schwarzen Löcher, die der Struktur aushelfen, den Wahnsinn zur Methode machen, Tausenderlei doch bereits in der hiesigen Sphäre herumwabert. Von Winden, Explosionsschockwellen, bewegt und in die Kosmoslandschaft hineingetragen.
Einer einzigen Rumverteilerei, der ausgeholfen ist.
Wobei jenes Waberzeug die Malaise inbegriffen hat. Daß sich Dinge, Kleinigkeiten, Vorkommnisse wiederholen und wiederholen. Als hätte es mal Resultate gegeben - und diese Endresultate gibt es, immer und immer wieder. Genau dasselbe - oder, mindestens was ähnliches. Sogar Weiterentwicklungem sind drinnen. Mutationen, wie bei jeder Virusart auf Erden.
Zusammenfassend gesagt: die Schwarzen Löcher dienen der absichtsvollen Zerstörung. Die Stäubevielfalt hat jenen Faktor, nur unbeabsichtigt, mindestens in selbiger Weise drauf.
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