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Blog von TeddeMehr

Als mancher Unverträglichkeit ausgeholfen wurde (Nicht so lange her)

15. März 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Das ist nun so eine Problematik, bei dem mit dem Urknall: man treibt seine Forschungsarbeit voran, hat dabei jedoch so eine komische Wissenssituation.

Ergebnisoffen - das geht am Ende anders. Seit ein paar Jahrzehnten nun. Gewissermaßen nach dem Ereignis der Urknall-Proklamation und dessen Großinstallation rundum um den Erdglobus, daß sich manches anders einrichtete. Seitdem die am Wissenschaftshof ihre Forschungsarbeit im Sinne des Großen Knalls betreiben sollen.

Wer darin besser ist als andere, sich in Sachen Grundsatz-Wumms an den Ereignis-Horizont heranzurechnen, der ... Derjenige kann angesehenste Erdenweltpreise überreicht bekommen. Jemand, der das im Vermögen hat, sich dorthin zu rechnen und der Plausibilität des einen elementaren Böllerchens auszuhelfen.

Derweil so der Kosmos selber dem Ur-Böllerschlag bisweilen eher dauerwiderspricht.

So einmal kurz jüngst wieder, mit dem, das man in größter Entfernung sehen mußte, in die menschliche Wahrnehmung kriegen: diesen abrupen Lichtblitz jenseits eines Abgrunds, einer Kluft.

Wegen solcherart Vorkommnissen, möglichem Geschehen, daß sich manch einer vorsichtig zu verhalten hat, statt ...

Wobei das schlußendlich nicht nur ein schlichtes kurzzeitiges Lichtaufblitzen war, Flüchigkeit, vergänglich. Vielmehr spielte sich ab, daß sich denen an den Teleskopen Großes dadurch eröffnete.

Ungeheuerlich tief durfte in dieses Lichtlein hineingesehen werden. Sogar einen Abbruch durfte man erfahren: das, daß der Weitblick, den neuere Hochtechnologie ermöglichte, den Geist aufgab. Um noch mehr darüberhinaus zu sehen, hatte man sich technisch aufs neue zu verbessern.

Für manche Leute eine gräßliche, fürchterliche Angelegenheit, die dem eigenen gepflegten, -hegten Weltbild widersprach. Bei freudlos sauertöpfischen Mienen.

Nichtsdestotrotz erwähnt man das des öfteren in aller Kürze und voller Bescheidenheit in den Wissenschaftsmagazinen: da wären galaktische Gebilde sichtbar geworden. Eine Spiralarmgalaxien-Armee. Schlußendlich kennt man heutzutage Galaxien, weil man solche auch HIER die Kosmosgegend hat. Demnach war eine ausführliche Galaxienlage, nichts anderes, nur eine, weiter weg vom HIESIGEN, bei einer Lichtpräsentation, ururaltes Leuchten.

In dem Sinne kaum mehr wahr und für diesen, jenen schwer auszuhalten, sich geistig damit zu beschäftigen.

Demnach, es war ein Vorkommnis, trotz des einen Urknalls. Geradezu eins weiter. Alles viel zu fern von einem.

Und dann hat man selbst vor Ort, die eigene Kosmosanlage, neue Großsorgen abbekommen. Ärgernisse. Solche, betreffs des einen Großböllerschlags, mit dem man bei den Weltenentstehungslegenden großspurig umgeht. Weil mit dem alles auf Erden so wohlgeordnet war und wäre. Der religiöse Fundamentalist, der damit mit Naturwissenschaftlern zusammensitzen konnte, ohne von Blicken des wissenschaftlichen Gegenübers allzu sehr betroffen zu sein.

Weit gefehlt schließlich, das eine, daß man sich im Laufe von Gesprächen, Unterhaltungen, Plaudereien an die Gurgel gehen wollte. Seit da der Große Böllerschlag vor einer Kosmos-Urzeit die irdische Ergebnisoffenheit in der Forschungs und bei der Weltraumbeobachtung hinwegfegte. Vor ein paar kurzen Erdenweltjahrzehnten.

Sprich, alles, das theologisch beim alten bleiben durfte; mit dem Urknall war man zu keinen größeren Veränderungen in seinen heiligen Schriften mehr gezwungen. Jeder Druck im Kessel, der wich. Weil das Wissenschaftliche weich werden konnte, nachgiebig sich zeigen.

Zu nichts, das man nicht eventuell wollte, hatte man sich aufzuraffen. Diese, jene Drängelei aus der Welt des Glaubensfernen, über die war großzügig hinwegzusehen. Ebenso, wie der Umstand verging: das mit der Dauerdrohung, Wissenschaftsleute mitunter sogar mal exkommunizieren zu wollen. Dergleichen wurde in der Folgezeit, nach der Urknall-Werdung, kaum noch besprochen. Die Thematik, doch den und den Kirchenbann gegen bekanntere Wissenschaftsmenschen auszusprechen, wollten sich die keines Besseren besinnen.

 

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