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Blog von TeddeMehr

Nicht einge-, umschlossen (Noch)

4. März 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Apropos - die Galaxie Milchstraße, die scheint festzusitzen. Wie ein harpunierter Wal.

Nur, es gäbe durchaus Möglichkeiten, für die Galaxie Milchstraße, ihre Harpune loszuwerden.

Etwas Kompliziertes müßte dafür, momentan noch, überhaupt nicht angestellt werden.

Keine irgendwie gestrickten Probleme bei den Zeitfragen sind da zu lösen. Ich meine, die Galaxie Milchstraße, über sie ist die eine Große Magellansche Wolke noch nicht mal drübergeschwappt. Das mit der Großen Magellanschen Wolke ist Zukunftsmusik. Weiter befindet sich die Galaxie Milchstraße auf der Galaxien-Strecke, hat voraus Verkehr, hinter sich.

An sich hat die Galaxie Milchstraße nur die doofe eine Kleine Magellansche Wolke an sich dranhängen, den Halo-Bereich der Großen Magellanschen Wolke.

Sprich, die Lage der Galaxie Milchstraße ist weiterhin nicht so, daß da ein Riesenort wie die Große Magellansche Wolke wäre, in dem sie drinnen gefangensäße. Einschluß hätte.

Demnach: alles ganz leicht. Des weiteren. Für die Galaxie Milchstraße. Die Gefahren, sie dräuen ihr nur, wie aufziehende schwarze Gewitterwolken am Himmelsfirmament einem Wanderer auf Erden.

Das Schwarze Loch Sagittarius A, das die hiesigen Galaxie Milchstraße-Spiele veranstaltet. Der Koch hier, der für vielerlei Suppe sorgt, mannigfaltige Rezepte auf Lager hat, kann noch einiges. Beziehungsweise, könnte.

Muß man denn festhalten, besteht da Gefahr für Sagittarius A - was benötigt Sagittarius A eigentlich das doofe Blasen-Gebilde um sich herum? Für was ist DAS denn gut? Was könnte da Sagittarius A nicht genausogut ohne den gesamten hiesigen Tand, das innendrinnen in der Galaxie Milchstraße, auskommen?

DAS könnte doch auch ohne weiteres als Rest- oder Sondermüll in der Großen Magellanschen Wolke landen, oder? Dort dem dauerhungrigen Drängel-, Wimmelzeug der Großen Magellanschen Wolke zum Fraß vorgeworfen werden.

Also: die Problemlösung für Sagittarius A wäre - rette sich, wer kann! Ganz ohne jede Zauberei, sich einfach selber kurz aus der Stasisblase davonstehlen. Auch als das Haupt-Schwarze Loch der Galaxie Milchstraße. Wenn da eine Situation so prekär ist, wie sie im Kosmos-Gegenwärtigen für Sagittarius A ausschaut.

Denn, drinnen in der Großen Magellanschen Wolke, gibt es für Sagittarius A, genauso wie für jedes andere Begleiter-Schwarze Loch der Galaxie Milchstraße, nichts zu erben.

Wovon ich rede: so zweiundfünfzigtausend Lichtjahre umfaßt der Durchmesser der Galaxie Milchstraße. Die Große Magellansche Wolke ist um ein vielfaches gewaltiger. Zigfach oft geht die Galaxie Milchstraße in die Große Magellansche Wolke rein.

Nur, was stünde bei Sagittarius A da dagegen, irgendwo wieder ganz von vorne anzufangen? Einen Neuanfang zu wagen?

Es existieren ja längst auf Erden so Fotoaufnahmen von Einzel-Schwarzen Löchern, welche, so quasi ohne alles. Derweil ich auch schon mal ein Schwarzes Loch mitgekriegt hab, bei einer Fotoweise, das, an sich, größer war, als so die grelle Stasisblase um sich her.

Daß ... Es könnt einem durchaus vorkommen - da hat so ein Schwarzes Loch von einer gewaltigen Größe, Schwere sich an ein stilles Plätzchen hinplaziert und mit der nächsten Stasisblasen-Ausbildung angefangen. Alles bei sich richtiggehend auf Anfang gestellt.

Dauert alles eben nur ein Weilchen, bis da dieses eine Schwarze Loch seine Stasisblasen-Ausdehnung von ehedem zurückerhalten hat. Wobei, solch ein Ausmaß wie das besagte Schwarze Loch hat, könnt es auch Abkürzungen geben. Indem etwa eine leichtfertige benachbarte Galaxie an das vorerst unscheinbarere Gebilde heranrobbt. An ES.

Wenn da so ein Schwarzes Loch so riesig ist - könnte eventuell so ein verhältnismäßiges Minimalgebilde wie die Galaxie Milchstraße - die als Beispiel hergenommen -, das frech und mit dem dummen Blick desjenigen, nichts als die eigenen Vorteile im Sinn, herangeschwommen kommt. Um dann und wann auch mal eine böse Überraschung erleben zu dürfen. Seine Erfahrungen mit der Bosheit der Galaxien-Welt, deren Rundumumgebung, zu machen. Als Fressalie für das Großformat.

 

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