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Blog von TeddeMehr

Aufhören darf nichts, nachlassen

5. April 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Ob ich mit der Ansage Gewissensbisse bei Schwarzen Löchern, Schwarzen Löchern, denen von einer zweiten Seite etwas auseinandergesetzt wird, daß ihnen Unterschiedliches klarwerden kann, nicht übertreibe? Weil sich Gewissensbisse und Weltschmerz, wegen der allgemeinen Daseinsbedingungen und so, wenn überhaupt, nur bei der Menschenkreatur auf Erden zeigen. Teilweise wenigstens, der Mensch und seine Erdenwelttrübsal. Auch wegen sich, dem Tun und Lassen als Menschenwesen.

So das Fazit der Nummer: Man kann vieles hineininterpretieren, weshalb so ein Monster-Schwarzes Loch plötzlich inaktiv werden kann. Praktisch, ein Schwarzes Loch, das nichts mehr will und für nichts mehr bei sich sorgt. Als wäre die Existenz dem Schwarzen Loch gleichgültig geworden. Kein Begriff mehr, das eigene Geschick; es mag nichts mehr, als Monster-Schwarzes Loch, voll die Teilnahmslosigkeit.

He, hier ist der Witz von neuem. Lachen ist nicht verboten.

Auch über Schwarze Löcher darf gelacht werden. Schwarze Löcher, ungefähr wie der Sagenheld Siegfried zu sehen, Wäre da nicht das doofe Lindenblatt gewesen, hätte Siegfried einen schlimmen Vollkörper-Rundumschutz gehabt. Wäre gegen jedwede Attacke jeglicher Kreatur auf sich gefeit gewesen. So aber, weil Hagen über die Schwachstelle Bescheid gestoßen kriegte, war Siegfried mit einem zielsicheren Speerwurf zu erledigen. Nicht länger der ewige, strahlende Held, vielmehr, als Folge des Attentats, ein Leichnam.

Kann das auch bei Schwarzen Löchern sein, Schwarze Löcher, die an sich keine Schwachpunkte haben?

Nichtsdestotrotz bereitet den Dingern das Sorgen, Kummer, wenn man sie umschließt, einhüllt, ihnen den Zugriff auf die Umwelt und den Nachschub kappt. Ich meine, zumindestens das mit den weittragenden Schockwellen bleibt dem Blaufluoreszierenden erspart, kann einem Schwarzen Loch zur Staubwerdung verholfen werden.

So bei der Geschichte Materie gegen Antimaterie ist tatsächlich manches vorstellbar. Auch die Interaktion eines Feindes. Dessen Wirken. Nachdem jedwede Feindseligkeit Schwarzen Löchern im Grundsatz ganz nahe ist, wie jedem Virus im Menschenkörper die Venen, in denen Freßzellen als Körperpolizei im Blut mitschwimmen

Nur, das Bekämpfen so eines hochmassiven Schwarze Loch-Teils - dreißig Milliarden Schweren -, überlegt man sich die Szenerie als Attacke eines etwaigen Gegners der Schwarzer Löcher. Dann dauert das ziemlich lange, bis dieses eine Schwarzes Loch, dem durch Umstände zu Inaktivität verholfen wurde, seinen Geist endgültig aufgibt. Jene dreißig Milliarden Schwere-Momente sind dann was wert. Mit seinem Tun und Lassen aufhören, das ehedem anziehende Schwarze Loch, das keinen Zugriff auf seine Umgebung mehr hat und somit von jeder Nachschubware abgeschnitten wurde, wieder aus dem Fesselgriff zu entlassen, dazu sollte es nicht kommen. Bei dem argem Schwarzen Loch-Teil Ruhe zu geben, ihm Frieden zu schenken, geradezu etwas Verbotenes.

Außerdem, wie es überdies ausschaut, merken darf das Schwarze Loch nichts, davon, daß mit IHM etwas wäre. Damit es sich nicht zwischendurch zur Selbstexplosion bringt. Die Marke Selbstmordattentäter, der weiter seinen Sprenggürtel in Griffnähe hat. Schnell nach ihm zu greifen vermag - und ...

Demzufolge - es MUSS dichtgehalten werden, es bei dem verschließenden Zugriff bleiben. Das Schwarze Loch, man hat es dauerhaft zu betrügen, ihm eine Täuschung zu verpassen.  Dieses Motto: ist etwas? Antwort: nein, es ist nichts.

Worauf es bei dem Umgang mit dem Schwarze Loch-Feind am Ende ankommt, ist, einen langen Atem zu haben und durchzuziehen. Von Anfang bis Ende. Die Weile an Zeit, die dafür nötig ist, ist hinzunehmen. Am Ball hat man zu bleiben. Die handelsüblichen Zerfallsprozesse der Radioaktivität, die müssen sich real auf das größere Schwarze Loch auszuwirken beginnen. Bis da in Echt ein Schwarzes Loch weniger den Äther schädigt.

Bei einer Schwere-Zahl von dreißig Milliarden ist das mit Sicherheit ein Problem, das Schwarze Loch nicht zwischendurch durch Umstände aus dem Griff zu entlassen, es freizugeben.  

Sozusagen, die Zerstörung so eines gewaltigen Schwarzen Lochs etwas, das geht nicht von Heute auf Morgen vonstatten. Selbst wenn es rundum einbetoniert scheint.

Jede Menge Geduld, Ausdauer ist gefragt, ehe da die Implosion stattfindet und den erwünschten Effekt bringt.

Ewig lange geradezu, bis das eine Schwarze Loch - dreißig Milliarden Schwere-Punkte - kaputtgeht, in sich zusammenfällt. Damit vom Schwarze Loch-Markt verschwindet.

Bei dem jugendlichen Schwarzen Loch Sagittarius A ist weniger Zeitaufwand und Konzentration in Betracht zu ziehen.

 

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