Das Blatt auf der Hand?
Man sieht also eine freundliche Runde von welchen, die mit Karten spielen und an einem Spieltisch beisammenhocken.
Dann und wann zittert zwar eine Hand, nur, dafür muß man auch erst einen Blick bekommen. Ebenso für das, wenn's mal in einem Auge besonders funkelt.
Was dann sein könnte?
Jedem solche Verhältnismäßigkeiten im Grunde genommen bekannt. He, vielleicht denkt da ein Urknall-Jünger wieder, er hätte ein besonders tolles Blatt auf der Hand.
Nur, so ganz so fröhlich ist die Lage auch wieder nicht. In Wahrheit. Vor allem heutzutage nicht. Die jetzige Gegenwart. Ein gewisser Druck ist in die Szene des Glücks gekommen. Wegen Hochtechnologieverhältnismäßigkeiten. An den Spiegelteleskopen und bei den Großrechnern. Bei den Summen, die man gewinnt - oder auch verlieren kann. Wobei, bei welchen, die sich ehedem viele Pötte abholten, da kann das Verlieren sauer aufstoßen.
Andere Leute, solchen Kummer eher gewohnt. Nur, wenn der Dauersieger dann die Kontrolle über seine Gesichtszüge verliert - ist das nicht ein Vergnügen, für das sich manches lohnt?
Mitunter sieht man, daß die launige Fassade einem flötengeht. Richtiggehend, daß Feindseligkeiten aufscheinen. Selbst regelrechter Haß. Mit dem nach einander hingesehen wird.
In Echt, bei dem, das drinnen ist, auf der Tischfläche aufliegt. Eine unsägliche Feindschaft, mit dem sich die Kontrahenten am Spieltisch unvermittelt verhalten können. Bei den Grundsatzfragen, um die es sich seit eh und je mit dreht.
Bei mancherlei Zusammenhängen, bei der beiläufigen Tatsache, daß einer zwischendurch an den Spieltisch zurückgezwungen werden konnte. Selber aufs neue die doofen Karten nehmen mußte. Bei verschiedenerlei Gesindel, Pöbel und so.
Eine Rückkehr, zurück an einen Spielort, an dem nie jemand aufgibt. Zwar hat Ruhe lange geherrscht, weil für SIE gesorgt wurde. Viel ward dafür getan; selbst das Unsäglichste, das für den Frieden unternommen wurde.
An das Äußerste muß im Heute gedacht werden. Auch nicht unbedingt etwas, was jedem hochoffiziell bekanntgemacht wird. Wie's so zugeht, bei einem. am Wissenschaftshof.
Bei der Möglichkeit, daß es bei den Wissenschaften oft Neuigkeiten gibt. Daß im Beilauf wahrgenommen werden kann, daß urplötzlich von einer Spieltischrunde wieder höhere Einsätze getätigt werden. Die Risikobereitschaft einer Partei, sie hat böse zugenommen. Voll das Interesse funkelt in den Augen. Bei einer wilden Entschlossenheit.
So auch am Allerheiligsten kann schließlich was entstehen: beim Urknall. Währenddessen ein jeder krude weiß, was der andere für ein Spielblatt auf der Hand hat. Nicht notwendigerweise für den Effekt, Freude am Spiel haben zu müssen. Bei der gleichmütigen Abgebrühtheit, die der gegenübersitzende Dauergewinner seit jeher am anderen kennt. Im Kleinen war man eine halbe Ewigkeit ganz gut dabei; an das Große möchte man da, unter Umständen, kein bißchen denken.
Der Wissenschaftsneuigkeiten sind am Schluß viele. Man selber konnt sie auch erfahren, mitkriegen; nur, die Tragweite, wie ernst da eine Situation ist, durchaus die Fragestellung. Für die, die am Großen urzeitlichen Weltenböller ebenso.
Wie geht's demzufolge zu? Wird wirklich mit aller Gewalt aufgedeckt? Ohne Rücksicht auf Verluste? Das, was der eine, der sonst immer ALLES abkriegte, haben will? Zeigt man SIE, voll die Brutalität?
Und - wer sich mal den Pott am Tisch fast dauernd rübergeschoben hat, sich als der mit dem besten Blatt vorzeigte. Wie nimmt dieser dieses eine Neue bei den Verlierermöglichkeiten auf?
Na gut, Geschehnisse warem mal. Nur, jetzt hat man einen Neuanfang vor der Brust. Obwohl da früherher schon absehbar war, daß längst nicht alles so endgültig vorbei war, daß nur die Etappe gewonnen wurde. Zwar eine große. Weswegen man sie auch von Zukunftsgenerationen einforderte. Die Mitwirkung, das Fundament des Urknalls fest zu halten, mitzuhelfen, da ein Ergebnis zu untermauern.
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