Das Ding mit den wabernden Stäuben
Nur, wie geht's in Wirklichkeit zu? Bei der Typologie Materie, Antimaterie? Diesen scheinbaren Widersprüchlichkeiten.
Zunächst mal, daß man sich kurz überlegen kann: was war zuerst?
Und DAS war das nicht, wo man hockt. In einer Galaxie, einer mit Spiralarmen. Die muß das Dazugekommene sein. DAS, das beim anderen eintraf.
Die Idee könnte zumindestens in den Sinn kommen, daß das ANDERE zuerst war. Daß es nicht das ist, wie es sich im Kosmos-Gegenwärtigen als Gesamtbild abbildet.
Ein ganz anderer Reifegrad ist das im Kosmosgegenwärtigen.
Vielmehr, das Blaufluoreszierende sollte als der Ursprung angesehen werden. Alles der Galaxien stammt von dorther.
Und, als Ausgangspunkt der Angelegenheit, dürfte ein Krankheitsbefall zu überlegen sein. Weswegen sich schließlich die Art Zellteilung, die sich fortlaufend abspielt, auch bedenken läßt. Das mit den wuchernden Metastasen, als die die Galaxienstrecken auch zu betrachten sind. Als ein Krebs, der das in Blau Fluroeszierende unmittelbar befallen hat. Seit wegen den unterschiedlichsten Reaktionsstoffen, die im Waberzeug irgendwie aufeinanderstießen, mal bei größeren, kleineren Explosionen Kochvorgänge anfingen.
Sprich, bei dem Bläulichen war das Jetzige mit der Galaxien-Szene ursprünglich nicht. Es ist zwingend das, das sich später ausgebildet hat: dieses Intergalaktische mit seinen Ausformungen.
Dort ist man als Erdenbewohner mitanzutreffen. Teil davon. Der Erdenbewohner, der mit zu was dazugehört, das als Grundstruktur mit Asteroiden, Meteoriten anreiste. Wie das Wasser. Das auf die Weise auf die Erdbodenfläche herabkam, Einschlag hatte. Auf dem Erdplaneten. Auf die selbige Weise, daß dann zwischenzeitlich gleichfalls ein zweiter DNS-Strang eintraf, bei der Asteroiden-, Meteoriten-Ware. Die eine passendere DNS, die späterhin vor Ort ihren Siegeszug antrat - und zum Grolßen am schnöden Erdenplätzchen wurde.
Kurz vor Toresschluß, weil die Super Nova bevorsteht, hat sich nun die Kreatur Mensch dabei noch ergeben.
Nur, ist das ein jetzt deswegen ein realer Krieg, der sich auf der Kosmosgroßanlage abspielt? Seit sich einer Komponente, weil diese durch Umstände Krankheitsbefall hatte, irgendwie, eine zweite mit ihren Absichten, Umständlichkeiten dazugesellt hat?
Oder - ist man sich mittlerweile vielleicht zwischendrinnen nicht längst handelseinig geworden? Daß zu einer gewisen Einsicht gelangt wurde. Sich jede Seite gegenseitig erträgt. Wie bei einem Patt im Schach. Weil jeder Blickwinkel gelten gelassen werden muß, wenn nichts dagegen zu unternehmen ist.
Sprich, das der Kleinteile-, Nanopartikelwelt, das durch das HIER behindert wird. Seine Unbeschwertheit verlor. Aber nicht nur DAS. Regelrecht, daß das eine an dem Galaktischen kaputtgeht. Anschlagen darf sich daran in jedem Fall nichts von DORT an dem HIER. Weil - an dem HIESIGEN geht es mir nichts, dir nichts zugrunde. Nach einem Weilchen.
Muß man sehen, das, was die Intergalaktischen machen, ist das, daß durch sie das ehemalige schlichte Krankheitsbild zur Absicht wird. Der Zerstörungsfaktor wird denn zur Methode. Wobei die Beschädigung doch eine Rundumversorgung ist. Sprich, selbst wenn Schwarze Löcher ums Eck gebracht werden - hat das GEGENÜBER am Schluß damit nichts vollbracht. Nicht ge-, besiegt. Schlußendlich ist es auch der Kummer mit den Altlasten, all die Waberstäube, diese, daß dem Krankheitsbild ebenso dienen.
Kann es die widerstreitende Partei demzufolge ganz einfach nicht, die kosmische Umweltverschmutzung, aus dem die Galaxien-Teile resultieren, einzudämmen, wieder sauber zu werden, bedeutet das, ein Sieg ist zu akzeptieren. Daß die Galaktischen, waren sie kurzfristig mal weg, Rückkehr halten werden.
Wer sich demnach DARUM besorgt zeigt, es ist nicht direkt totzukriegen.
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