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Blog von TeddeMehr

Der Austauscher, viel den Ersatz parat

9. April 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Wobei die Galaxien nebenber einiges taten, seit einer halben Ewigkeit dafür unternehmen, von dem DRÜBENHER nicht notwendigerweise zu direkt als das Krankmachende, das Krankheitsbild erkannt zu werden.

Sozusagen, die Diagnose, der Befund sollte schwierig sein. Das zu entdecken, was der Auslöser, manche Ursache wäre, weshalb einem eigentlich Übelkeiten entstehen, das Unterschiedlichste fehlt.

Woher, um es kraus so zu umschreiben, das Fieber rührt, das Unbehagen. Die erhöhte Temperatur. Das maue Empfinden seiner selbst. Obwohl das Vollbild der Krankheit länger her ist, man sich auf dem Weg der Besserung befinden sollte. Trotzdem hält das mit der schwächlichen Konstitution an. Irgendwie läßt die Gesundung wo auf sich warten.

Und? Was ist nun der Clou? Kein Verständnis dafür?

Die Antwort des Thermonuklearen: die Atome! Das der Atome-Reihe, mithin der Versuch, drübenher Fehlendes, Abgängiges durch eigene Kleinigkeiten zu ersetzen. Von dem her, was auszutauschen. Vorzugaukeln, alles wäre noch beim alten: voll paletti die Welt! Obwohl, Übergriffigkeit gezeigt wird.

Anscheinend gab es ein Momentchen, so dieses Gefühl, eine Art Bewußtsein, ein Verständnis bei den Galaktischen, womöglich so eine Befürchtung, daß vom ANDEREM, der Ort, an dem man sich aufhält,  Präsenz hat, unter Umständen doch etwas besser gemerkt werden könnte. Sobald das, dem DRÜBEN und im Grunde ganz in der Nähe, böse mitzuspielen, zu umfänglich würde.

Getäuscht werden sollte. ES, das NEBENAN, auf gut Deutsch, belogen und betrogen. Sicherlich, damit nicht irgendwie eine leidige Unruhe aufkommt. Ungemütlicheres sich ereignet. Eventuell gar eine Abwehrreaktion; eine Feindseligkeit.

Deswegen, es durfte nichts zu leicht gemerkt werden. Derweil die Atome am Schluß Teil der Nanopartikelwelt sind, des Kleinsten des Kleinen. Diese Größenverhältnisse gleichfalls teilen, vorzeigen. Der Kleinteilewelt ähneln, die von der anderen Seite her, in der galaktischen Innenwelt aufschlägt, in ihr eintrifft. An-, aufgeschlagen, unterwegs, von A nach Z zu gehen. Allerhöchstens unmerklich, die Größenunterschiede. Ziemlich genau muß verglichen, hingesehen, wahrgenommen werden, daß ein Teilchen, ein Kleinstpartikelchen von dem nebendran ist, kein Elektron oder so.

Ein wahrer Giftcocktail, das Servierte. Die Szene mit den Galaktischen und deren Geist. Das der Galaxien, das nie angefaßt werden dürfte. Trotzdem doch hingefaßt wird. In Berührung gekommen. Somit, daß die Galaxien-Szene angreift. Unablässig Wirkung entfaltet. Einschneidend sich zeigt.  Der Transformer, das Thermonukleare nochgerade, auch ein Austauscher, der kurz mal für Ersatz sorgt. Gemerkt werden sollt so geschwind nie nichts, daß am Platz ein Mangel entstand.

Wobei, es sind nicht bloß die Schwarzen Löcher, es ist auch DAS ganz Schlichte eine Kümmernis: die Hinterlassenschaften. Die von Schwarzen Löchern hervorgerufene Unsauberkeit. Der STERNENSTAUB. Dieser Volldreck, die Müllhalde. Einiges müßte dabei unternommen werden. Weswegen auch die Implosion mit ihren Waberstaubhinterlassenschaften für das Gegenüberliegende eine Dauermalaise darstellt. Ebenfalls das Elend, daß das inbegriffen hat. Die unablässige Verunreinigung des in Blau Fluoreszierenden. Mit dem die Galaxienumwelt dem NEBENDRAN sozusagen einen Vollwaschgang im negativen Sinne bereitet.

Weshalb etwas in der Kosmosgegenwart ein Riesenproblem hat. Einen Kummer allerster Güte. Bei der Grundsatz-Frage: Wie wieder sauber werden? Wie kann ich mit dem selbstreplikativen Virus in meinem Körper weiterleben? Wie verhindere ich eine Weiterverbreitung? Oder - kann dieser Virusart im Grundsatz doch nochmals irgendwie etwas entgegengesetzt werden, sie eventuell zu besiegen?

Derweil: Zweimal kann man die Geschichte nun in der Neuzeit anscheinend schon erkennen. Bei der Kosmosanlage.

Diese kosmische Fläche, die von hier bis vier-, achtzehn Milliarden Jahre. Auf der auf Erden der Urknall vermutet wird. Die besagte Singularität. Weil die Menschenkreatur die Reduktion mag, das Allumfassende sieht und als einzelnes eingrenzt.

Und dann ist einem am Erdglobus jüngst ein zweiter weiter Horizont jenseits einer Kluft, eines Abgrundes entstanden. Ein Ding, das sich über eine zig Lichtjahre-Ferne erstreckt.

Ein zweiter Kosmos-Bereich, von dem sich sagen läßt: quasi, die Krankengeschichte mit den Schwarzen Löchern und deren Stasisblasen mal zwei. Nichts als Spiralarmgalaxien weit und breit. Eine Heerschau der Galaxien mit den Spiralen.

Das Intergalaktische, geradezu ebenfalls längst DORT. Bei der Frage: Wie oft denn noch? Wie tiefgreifend ist die Galaxien-Seuche? Die Schwarze Löcher-Pest!

Kann da demzufolge in Echt von einer Zellteilung gesprochen werden? Im Kosmos?

Wie oft kommt das ewig gleiche als Endresultat noch heraus? Das mit den Schwarzen Löchern, die sich aus Sternen - Sonnen - ausbilden?

 

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