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Blog von TeddeMehr

Kein Stern soll zu hell leuchten

14. April 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Früher war die Klage, daß die der Wissenschaften ihr Zeug viel zu rasch und bedenkenlos veröffentlichen würden. Gleichgültig wäre den Wissenschaftlern, was aus dem Kosmos man dem Menschen zumuten könnte, was nicht. Sozusagen, ohne Rücksicht auf Verluste, daß da die Wissenschaftsmeldungen unter die Leute gebracht würden; mitunter für den eigenen Ruhm und so.

Davon kann in der Gegenwart nun wirklich kein bißchen mehr die Rede sein, Von manchen Bedeutungslosgkeiten abgesehen, läßt sich nicht behaupten, daß die vom Wissenschaftsmarkt zu viel in der Öffentlichkeit breittreten würden  würden. Geradezu scheint es, als hätte der Wissenschaftler gelernt, achtzugeben. Achtsam zu sein, auf Dritte aufzupassen, bei der Frage, was da paßt, gefällt, was nicht. 

Die der Religion, die sich auch gerne an allem des Kosmologischen beteiligen, mitreden, bei allem an Deutungshoheit ganz weit vorne dabei sein wollen. Diejenigen Besagten, heutzutage geradezu dauerbefriedet. Auch wegen dem, was etwa der Urknall bei den Weltenentstehungslegenden für SIE für ein Ding war. Bei einer Anfangsszene, dem Zwischendurch und der Gelegenheit auf die Ansage eines Endspiels. Damit war nun über nichts bei den Büchern der Bücher nachzudenken. Mit dem Großen Knall wurd man es denn zufrieden, bei dieser grundsätzlichen Legende, mit der der Klerikale auf die Wissenschaftsfakultäten Einfluß nahm. Bei einer bösen Wissens-Situation, über die bis heute die Wenigsten nachdenken.

Oder - wie geht's zu? Will irgendeine Kirchenseite einen der Wissenschaften noch mal mit einem Kirchenbann bedrohen? Ihm die Exkommunikation ansagen? Wie das früherher durchaus mal eine Bedrohungslage war, das, daß man jemanden auch exkommunizieren könnte. Was etwa zur Folge haben hätte können, daß einer nicht mehr an der Universtiät lehren, Vorträge abhalten hätte können. So das, dieses Komplexe eben. Gewissermaßen die Art, auch auf den Leumund von einem kommt es an, auf das polizeiliche Führungszeugnis; ist einer vorbestraft oder nicht.

Die Nachrichtenlage, die ist in diesen Gegenwartszeiten, was das Kosmische draußen anbetrifft, dem, jenseits des Planeten Erde, trotz allem, was man beispielsweise an den Teleskopen als Wahnsinn blicken kann, eher mau, dröge, lahm, langweilig. Knapp etwas, fürs gleichgültige Drüberlesen. Während der Weiß-eh-schon dauergähnt.

Derweil am Ende über manches diskutiert wird. Nur bei den Wissenschaftsleuten - und bei denen, wie in einem inneren Zirkel, unter sich im Hinterzimmer. Kaum was Besseres, das an eine breitere Öffentlichkeit gelangt. Für die hat sich fast lange nichts mehr getan. Man stelle sich das mal vor.

Demzufolge: Wenn irgendwas rundgeht, es sind Wissenschaftlerdiskussionen, die ohne größere Anteilnahme der Weltöffentlichkeit geführt werden. Die Wissenschaftsleute, sie führen die aufregenderen weltanschaulicheren Gespräche untereinander. Auch die mit der blauen Fluoreszenz. Das, daß man an die UN die Bitte herangetragen hat, für jenes Kosmosblau weltweit ein eigenes Wort zu präsentieren.

Bitteschön, wer hat das mitbekommen? Wer hat eine innere Beteiligung an der Fragestellung? Nicht der naivste Teenie!

Sprich, ein Stückweit abgegrenzt von den aufregenderen Gegenwartsnachrichten, -neuigkeiten, das Zeug, das das Kosmologische betrachtet. Richtiggehend, daß man es im Laufe der Jahre gelernt hat, die Nachrichten vom Wissenschaftshof zu dosieren, die Aufregung dabei kleinzuhalten.

Geradezu, möglichst wird für Langeweile gesorgt. Auch, als würd auf Desinteresse bei einem Publikum gehofft.

 

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