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Blog von TeddeMehr

Ohne Behandlung hört was schnell auf

26. April 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Bei einer Frage, die sich stellt, nachdem da was schon ein Weilchen länger veranstaltet wird: wie geht es vor Ort zu? Erträgt man sich nun irgendwie gegenseitig? Das, das in Blau fluoresziert - und die Gegenseite, die Szenerie mit den Galaktischen, diesem mit der Fähigkeit zur Selbstreplikation?

Richtiggehend ein Virus, nur einer im kosmischen Maßstab.

Etwas, das der Fläche später dazukam, die Schwarze Loch-Szene, die sich jedoch im Kosmosgegenwärtigen ins Gigantische aufzublasen versteht. Bei den Stasisblasen.

Hat sich am Platz eine Art Friede ergeben? Zumindestens ein kalter?

Oder - was geht ab? Tolerieren sich das eine und das andere nun? Erträgt sich mittlerweile, nachdem man weniger was gegeneinander unternehmen kann?

Was könnte man sich ein klein wenig vorstellen, wie es derzeit zugeht? Wie würde sich die Viren-Bekämpfung im Kosmosmaßstab abbilden? Hat die Verfinsterung, Umdunklung, Verhüllung normal schrill rundum herumleuchtender Quasare mit einer kriegerischen Auseinandersetzung etwas zu schaffen?

Hat da das eine in Kosmosblau demzufolge gegen das Intergalaktische und dessen thermonukleares Leuchtfeuer irgendwie ein Gegenmittel auf Lager? Ähnlich, wie man am Erdenplätzchen mit so was einem Virenunwesen umzugehen lernte. Schlußendlich ist der HIV-Virus am Blauen Planeten nicht das bißchen besiegt, und trotzdem hat man Mittelchen auf Lager, ist mit passender Medikamentierung zu erreichen, daß trotz Erkrankung Lebenszeit zu gewinnen ist. 

Unter ärztlicher Kontrolle ist manches Menschenvolk in jedem Fall in der Lage, den im Körper befindlichen HIV-Virus eine Weile auszuhalten.

Sprich, das mit der Panik, das Herumgeflenne hat sich für den und den erledigt, seit er Hilfe erfahren hat, nicht? Das mit dem Ableben, dieses Moment hat sich in weitere Ferne verzogen. Zwar ist gegen das HIV-Virus weiterhin kein Sieg errungen, ist dieser bei Körperbefall nicht auszurotten. Aber trotzdem, kann heutzutage ein jeder, hat er HIV im Körper, noch hübsch lange leben. Zahlreich Tage gewinnen. Solange er seine Medikamentendosis unter Aufsicht regelmäßig einnimmt. Demnach, Volk kann nahezu unbegrenzt fortleben. So weit hat es die Forschung auf Erden gebracht, daß der HIV-Virus beinahe bei nichts mehr größer stört. Bei der Erkenntnis, jeder hat mal zu sterben; das Leben, es war von Haus aus endlich. Und, sobald man mal fünfzig, sechzig Jahre alt geworden ist, als Mensch, ist das mit dem Erdendasein für jedermann auch bald mal um. Ganz gewöhnlich. Normal. Sprich man hat Aids - und erreicht nichtsdestotrotz ein höheres Alter.

Wie sich das jedoch auf die Kosmologie umlegen läßt, schwer zu sagen.

An sich sind die Galaxien fast was, für die halbe Ewigkeit gemacht. Entstehen einer Galaxie keine größeren Fisimatenten kann SIE ihr Treiben unendlich fortführen.

Könnt darüberhinaus ja sein, daß das Kosmische und die wüsten unendlichen Weiten, die man auf Erden mit seinem Urknall am liebsten von sich weisen würde,  mit dem Galaxien-Virus und dessen Böllereien in Zusammenhang zu setzen sind. Daß da dieses galaktische Dauergeböller, dort und dort der nächste Große Knall, aushilft, daß es wieder zu der nächsten Ausdehnung der Kosmosanlage kommt.

Wird nicht auch die Erdkugel, eher ein Oval als eine Kugel, ab und an nicht ebenfalls größer, nimmt an Umfang zu? Zum Beispiel aufgrund von Vulkanausbrüchen im Meer? Da detoniert''s mal hübsch böse in der Tiefsee, und das Wasser, das ist in einer Sekunde nachgeschwappt, füllt die gerissene Lücke im Nu.

Vielleicht ist es das sogar, das die Thermonuklearen besorgen, wie SIE dienen: sie weiten Raum und Zeit. Wird da schadensbringend peng gemacht, schwappt das Blaue Fluoreszierende sofort nach, füllt die Leerstelle mit sich auf.

Ansonsten bleibt es für den Rest, den das unter Umständen stört, daß im Kosmischen Zellteilung herrscht, dabei: entweder unternimmt das eine Blaufluoreszierende mit den Gigamegahypertonnen Sternenstaub irgendwas. Bereitet am Kosmosplätzchen auf, läßt waberndes Staubzeug ins Nichts verschwinden. Wird dadurch wieder sauber, rein. Oder - es gibt die Veränderung zu! Macht das Geständnis, hilflos zu sein. Gegen nichts der Schwarzen Loch-Szene ankommen zu können. Wie das sofort wieder zu gewärtigen ist, wie es in Wahrheit um den Kampf gegen das HIV-Virus bestellt ist. Fehlt einem Personenkreis am Erdplaneten das Aids-Medikament. Dann steht der Tod aufs neue auf dem Programm. Selbst in jungen Jahren wird böse gestorben. Mehr als zwei, drei Jahre gewährt der HIV-Virus niemandem an Zusatzzeit, sobald er leibhaftig wurde. Findet keine medikamentöse Behandlung statt, ist geschwind Ende Fahnenstange.

 

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