Was man weggemacht haben wollte
Demzufolge, wie da der wahre Stand der Forschung ist, das läßt man nur mehr dann und wann ab. Heraus. Ahnen, wissen. Kaum mal Klartext. Bei all seinem Wahnsinn an den Teleskopen, dem Rechnergestützten und den programmierten Realitäts-Modellen, im Grunde genommen.
Wie erwähnt, so recht größer erläutert wird einem das Wenigste, in Kosmosfragen. Scheinbar, die größte Zurückhaltung, die wird an den Tag gelegt.
Wofür sich auch Gründe finden lassen. Daß man ...
Na ja, velleicht meint man was, wenn mal bei einer Themenlage größer Druck im Kessel ist. Sollte bei einer wissenschaftlichen Neuigkeit etwas richtiggehend auf den Tisch kommen MÜSSEN. Sonst jedoch hat man es viel mit Verhüllung, Ummantelung zu tun. Nebelkerzen.
Was auch mit dem Urknall etwas zu schaffen hat, Dem Gestrigen an gewissen Tagen. Eine Epoche, heutzutage länger her; trotzdem nicht allzu lange. Die Zeiten und Geschehnisse vor der Großinstallation Urknall erdenweltweit.
Ehedem, als da die Wissenschaftsfakultäten eher freiweg waren. Viel zu freizügig umgingen, mit ihren Wissenschaftsneuigkeiten. Das mal kraus in der Weise umschrieben: wenn es da irgendwas gab, wurde es vordem auch beinahe auf der Stelle rausgelassen, für eine breitere Öffentlichkeit aufbereitet und lesbar gemacht.
So manchen Leuten gut für eine Mißfallenskundgebung. Eben, mitunter geradezu eine Übereilung, alles mögliche an Meldung viel zu vorschnell kundzugeben. Beinahe unüberlegt, gedankenlos. Unbekümmert, sorglos. Bei den Klagen, mit denen es gottlose Wissenschaftsleute zu tun kriegten. Regelrecht, daß man sich über Den Wissenschaftler beschwerte. Auch, weil die Kosmologie und die Science fiction eine hübsche Konkurrenz für diejenigen war, die sich bei den religiösen Fragen umtaten. Das Klerikale, es mußte da geradezu massiv Fläche an Deutungshoheit zurückgewinnen, konnte das mit dem Weltall nicht mehr außen vor lassen, es abtun. Bei viel zu vielen Helden, Idolen aus dem Wissenschaftsbereich, die für Die Jugend und so, das Jungvolk ... Kleinigkeiten regten auf. Haufenweise Schulabgänger, die wissenschaftliche Berufe ergreifen wolltem, während kaum noch wer Priester werden wollte, in zahlreichen Ländern. Bei einer latenten Abnahme des Glaubens. Rückgang der Besucherzahlen in den Kirchen.
Doch ein äußerst modernes Thema, nicht?
Darüber führten Gestalten mit Religionsmotivation böse Klage. Daß da Wissenschaftler sich viel zu sehr ihrer Wichtigkeit rühmen dürften; auf Kosten von anderem, den Dingen des Glaubens und dergleichen. Profanisieren wollten religionsmotivierte Kräfte, Mächte den Wissenschaftsmenschen.
Vergleichbar, die Szenerie vor dem Erdenwelt-Urknall mit den siebiziger Jahren des letzten Jahrhunderts, als der Rock star und Gitarrespieler auch ein Dorn im Auge von mancherlei Gesellschaftskreisen war. Bevor das Szenenbild mit dem Punk und den Flüchtigkeits- und Wegwerfmusikproduktionen ein passendes Ergebnis brachte.
Da wie dort, der Status sollte welchen, richtiggehend knapp mit staatlich institutioneller Hilfe, streitig gemacht werden, das Aufregende weggenommen, die Vorbildfunktion, so das alles.
Etwas, das denn auch gelang, wie man im Heutigen bestens sehen kann. Und das Urböllerchen, dessen Proklamation, der war dafür im Wissenschaftsbereich der passende Ansatz, Hebel.
Oder nicht?
Oder, wurde da von den Gottsucher-Wissenschaftlern, die zumeist Nordamerikaner waren, nichts geleistet? Nicht für Ruhe und Frieden gesorgt? Wie der Punk mit seinen flüchtigen Musikproduktionen doch auch für Ruhe, Frieden sorgte. Während ein Produzent sich nebenbei Produktionskosten sparte.
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