Ein Glück, das man hat, etwas nicht zu können
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Die Inhalte TeddeMehrs bedingen ein Mindestalter. Psychische Probleme sollte ebenfalls niemand haben, der da liest. Wer unter Weltschmerz und sonstigem Kummer leidet, der braucht hier nicht weiterlesen.
Na ja, so direkt fehlt einem ja nichts. Reingarnichts. Alles hübsch weit weg, zunächst mal. Obwohl sich auch das nicht so sagen läßt, wie geschwind etwas plötzlich woanders sein kann.
Seelenruhig blickt, starrt, glotzt man demnach im Kosmos rum, auch kurz nach dem Stern Tau Ceti hin. Es spielt sich bei einem nichts größer ab, nur das
Nichtsdestotrotz kann sich einer wie ich so Dinge vorstellen. Vor allem, wenn sie dunkler gerötet zum Vorschein kommen. Wie niemals in der Vergangenheit.
Könnte ich es nicht zu einer Interpretation bringen?
Eben Pech, daß nebenher in Zeilen mal was mitzubekommen war. Oder auch nicht.
Solcherart Sachverhalte, daß dieser, jene unter Umständen mehr als genug sieht. Vor allem heutzutage, bei einer höchst verbesserten Sicht, von der Erde aus. Das mit Schauen und nicht anfassen können - darin ist man besser und besser geworden. Wobei man nun meinte, bei diesem Stern, Tau Ceti geheißen, eine Dunkelströtung wahrzunehmen. Finsterstes Rot, der Nachtschwärze nahekommend.
Die zehn nackten Frisörinnen, die tanzen deswegen bei der Sonne Tau Ceti nicht rum. An die Frisörinnen könnte man sich gewöhnen. Es geht was anderes ab, bei einer Gerätschaft, dunkelstrot.
Zittrig muß man deswegen auch nicht dauernd werden. Die Wissenschaftswelt scheint dieser Meinung jedenfalls zu sein. Ist schließlich nichts zu laut. Nicht mal he - wird gemeint Nichts launiger in der Landschaft rumgemeint.
Muß man sich nur mal vorstellen, da ist so ein unübersichtliches Weltraumgerät nicht HIER vorübergekommen. Und deshalb darf man ansagen, ist einem scheinbar glatt was erspart geblieben. Ein Glück, das hat. Jetzt glatt auch, wegen dem einen Zusammenhang, daß der Erdenweltliche einfach von wegen der Unfähigkeit, auf die Sternenreise gehen zu können, es bisher zu nichts bringen konnte. Außer, wie es erdenweltweit so zugeht: alles, was lebt, harrt den Dingen. Solange sich ein Leben noch nicht erfüllt hat, knallt einem das Licht ins Augenpaar.
Hätte man jedoch jüngst so eine entferntere, extraterrestrische Welt besiedeln können - ö! -, vielleicht eine, drüben beim Stern Tau Ceti, im Moment würde man hübsch ordinär in der Landschaft rumfluchen. Sich fragen, wie man da überhaupt auf der einen von zwei Supererden, dort beim Stern Tau Ceti, eintreffen hat können. Wer hatte den Mist drauf? Wie konnte man an dem Planetenort bloß landen, aufschlagen? Blöde Sternenreiserei. Anderes Planetensystem, welcher Affe hat so was in Echt gebraucht? Schlicht gesagt, man kam an, um wieder umziehen zu wollen, mit Sack und Pack sich vom Acker machen und in den Weltraum zurückkehren. Für die Heimkehr, die zu halten. Alles zu unternehmen, zurück auf den Erdplaneten zu gelangen.
Während die eine Dauerfrage kreiselt: Warum hat man vorher nichts gewußt? Wär die Lage nicht im voraus zu peilen gewesen? Welche Tomaten hatte man auf den Augen? Tau Ceti - eine Falschmeldung der Falschmeldungen. Lieber wäre man wieder daheim eingetroffen, beim Erdstern Sol, der als Sonne doch in eine neue Brennphase eintrat. Was heißt, was das eine Erdenbescheinersternlein anbetraf, war zu vermuten,, da0 man noch ein Weilchen eines Daseins zur Verfügung haben könnte.
Wärs nicht noch ausreichend für ein paar Menschengenerationen?
So am Erdplaneten kennt man mancherlei Problematiken gar nicht. Die man auf den Supererden des Sterns Tau Ceti im Heute im reichlichen Übermaß hat.Das alles, das ein Zukunftsromantexter allerhöchstens braucht,
Das man derweil handfest weiterhin auch kein bißchen unterbringen kann, so oder so. Die Planetenträumereien, denn, man kann einfach nichts großartig, Weil die eigene Raumfahrt für jede Planetenabreiseunternehmung, weiterhin viel zu schwach auf der Brust ist.
Doch Glück hoch zehn, man nicht das kleinste bißchen was vollbringen zu können.
Darf man Leuten dieses Wahnsinnsglück wirklich umschreiben, das von astreiner Unfähigkeit und Blamage kommt? Wie man sich glücklich schätzen kann, daß nie nichts klappte. Hinhaute. Funktionierte. Bezüglich der Raumfahrerei. Außer im Zukunftsroman und beim Gute-Laune-Bärchen.
Ö, es gibt im Augenblicklichen, Gegenwäritgen Worte, Sätze: das eine Dunkelstrote, das bewege sich im auf den Stern Tau Ceti zu.
Wie lange schon? Ist an sich schnurz. Jedenfalls, dieser eine Kelch, er ist am Erdstern Sol zunächst mal vorübergegangen. Dieser Kummer, der läßt sicherlich auf sich warten.
Nur, aus welchem Grund eigentlich? Dieser, jener am Erdplanetilein kann einem das schon auseinandersetzen, warum der Stern Tau Ceti drankommt - man nicht selber auf Terra und so in der Reihe ansteht.
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