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Blog von TeddeMehr

Bei einer Annäherung

30. Juni 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Einige Leute haben sich doch ein klein weng gefürchtet, als da der Asteroid, Meteorit Oumuamua Erdannäherung hatte.

Nachdem er, der Asteroid, Meteorit Oumuamua, geradewegs mitten aus der Gleiße-Sonne gekommen war. Um doch nicht unentdeckt zu bleiben.

Der Wahnsinn, da0 man Oumuamua überhaupt wahrgenommen hat! So grundsätzlich auf den Radar kriegte.

Schon die Frage, ob man das früher so konnte.

Ab welchen Jahreszahlen denn? Während man sich im Heute über so was in keinster Weise Besorgungen machen mußte, den Asteroiden, Meteoriten Oumuamua nicht mal kurz zu Gesicht zu bekommen.

Lang wie eine Stadionrunde, Oumuamua! Passend für jeden Vierhundert-Meter-Läufer bei einem Leichtathletikwettbewerb. Bei einer Breite, Tiefgang von achtzig Metern noch dazu.

Die Größe eines Containerschiffes auf den Weltmeeren drunten am Erdplaneten. Und doch eine Dimensionierung, draußen im Weltraum: unvorstellbare Winzigkeit.

Man stelle sich vor, hätte man sich bei seinen Teleskopaugen nicht dermaßen verbessert, wer hätte allzu viel von diesem Oumuamua-Staubkörnchen mitbekommen? Eins, das am Ende eine gewisse Erdorbitnähe erreichte. Bei einer relativen Pfeilform.

Bis das Gerät abrupt kehrtmachte, wie abgeprallt, fort von der Erdgravitation. Geradezu eine Raumreisetechnik, an der die Menschheit im Moment selber herumtüftelt. Seit einem geraumen Weilchen bereits wieder. So beim Betrachten eines passenden Wegprallwinkels, mit dem sich für eine Sonde oder so sogar eine Geschwindigkeitszunahme erzeugen läßt.

So richtig viele hätten das winzige Steinschlaggerät, auf den Namen Oumuamua getauft, früherher sicherlich nicht größer zur Kenntnis genommen.

Eigentlich niemand! Ich nicht - du nicht!

Wobei es sich bei dem Thema im Grunde nur um die Katastrophenfilmszene dreht. Das Erdenweltende durch einen Asteroiden-, Meteoriteneinschlag auf der Erdbodenfläche.

Anders wäre nichts wichtiger, interessanter gewesen, am Asteroiden, Meteoriten Oumuamua. Bei dessen an sich belanglosen Größe. Die allerhöchstens dann eine Rolle spielen hätte können, eben dann, wenn der Asteroid, Meteorit Oumuamua von der Erdanziehung in Beschlag genommen worden wäre. Um in einem passenden Durchschlagswinkel, bei einer gewissen Pfeilausgestaltung, die massierten Erdatmospähren zu durchdringen und am Erdboden drunten aufzutreffen.

Dann hätte man über die vierhundert Meter zu sprechen, wäre der Asteroid, Meteorit Oumuamua zwischendurch nicht zerbrochen, sondern ganz und heil geblieben. Dann hätte man die Thematik eines Pfeils zu besprechen gehabt.

Der Asteroid, Meteorit Oumuamua, gräßlich umfinstert seine Nischen und so. Wie was gut Getarntes, absichtsvoll Daherkommendes. Ehedem sicher kaum zu blicken, dieser steinerne Brötchendoppel. Währenddessen es im Gegenwärtigen für Radarausschläge und Aufsehen sorgte. Jenes irgendwie aus zwei Hälften zusammengepappt Wirkende, der Hamburger-Stil. Von der Sonnenhitze durchaus nochmals aufgebacken, daß man sich manchen Dampf erklären konnte, der vom Asteroiden, Meteoriten wegging.

Mensch, sind da Steine von manch einem schweren Herzen runtergeplumpst. Als der sich nähernde Asteroid, Meteorit die Richtung doch änderte und sich mit immer höherer Geschwindigkeit vom Acker machte. Sogar das ganze hiesige Sonnensystem hat der Asteroid, Meteorit Oumuamua binnen kürzester Frist verlassen. Das eine Lichtjahr rundherum um die Sonnenscheibe, aus dem sich ein Zwei-Lichtjahre-Kreisdurchmesser ergibt.

 

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