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Blog von TeddeMehr

Was für Musik spielt denn?

1. August 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Hier, in diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße, ergab es sich, daß die Lichtjahreumwelt anders aussieht, als vor einem geraumen Weilchen noch. Bei der Themenlage: keine Sonne, kein Stern mehr in der näheren Lichtjahreumgebung in der ferneren Lokalität.

Was Normalkategorie-Sonnen, -Sterne angeht, die örtliche Spiralarmlandschaft - richtigehend leergefegt.

Was man dagegen vor Ort im Lokal wahrnimmt: Rote Zwerge. Und, zwischen ihnen mit dabei, die Schwarzen Löcher bei den Sonnenschweren-Zahlen der absoluten Anfänger..

Zum bestimmenden Faktor gewordenes Zeug. Die Hauptsache.

Ein Sachverhalt, über den die Nasa nebenher, anteilig unterrichtete.  Ab und an wird das von der Nasa sogar recht ausführlich unternommen; als könnte man sich Dinge erlauben, weil eh nicht zu viele die Zeilen lesen, was auf sie geben.

Tatsächlich besprachen Wissenschaftstexte mit Nasa-Bezug das, daß sich jede Menge Rote Zwerge, Nachwuchs-Schwarze Löcher im hiesigen Spiralarm der Galaxie Milchstraße auf einem Haufen drängen. Sozusagen, aufeinander zu gemacht wird, Bei der Frage, weshalb man sich so haufenweise zueinander hingezogen fühlt, daß es sich ballt. Sehr vieles, sich angenähert. Als wäre rund um sich herum nicht ein wenig mehr freier Raum besser, gesünder. Für das und das bei den Einzelteilen. Möchte ein einzelnes Stücklein geblieben werden.

Daß beiläufig nach den Gründen, Ursachen für die eine besagte Lage eines näher an sich Rankommens gefragt werden kann. Warum gesellen sich Dinger in der hiesigen Spiralarmregion unmittelbarer an sich ran? Muß gesehen werden, eine höhere Anzahl Roter Zwerge, zwischen ihnen Schwarze Löcher, solche bei den übersichtlichen Schwere-Punkten. So richtig eine Größe, nicht dabei, darf man der Nasa Glauben schenken.

Als könnt dies und das nicht, sich voneinander, dem in der Nachbarschaft, fernzuhalten. Wäre das nicht das Beste. daß die Roten Zwerge von den Roten Zwerge fernbieben. Die Roten Zwerge, was wünschen DIE sich von den Micker-Schwarzen Löchern und umgekehrt? Oder, das nächstbeste in die Nasa-Teleskop-Sicht geratene Nachwuchs-Schwarze Loch vom Schwarze Loch-Lause-Kollegah? Flöhe-Bisse nicht ausgeschlossen, eine Entzündung.

Gibt schließlich mehr als genug freie, weitläufige Fläche, nicht wahr? Wäre das des weiteren kein Begriff, daß die vielen Einzelstücker so relativ knapp aneinander dran pappen. Bald als bedenklich zu umschreiben. Muß doch kein bißchen sein, daß man demnächst derart beengtere Verhältnismäßigkeiten kennenlernt, bei der einen Weise, in der man aufeinanderhockt. Eine, daß ... Wenn das das Gesündere wäre, die Zwischenräume zwischen sich neu zu entdecken. Entfernungen weiter werden zu lassen, nicht?

Oder - was wollen die Roten Zwerge, die kleinteiligen Schwarzen Löcher eigentlich voneinander? Was soll der Stuß, der Müll? Hält man sich ein klein bißchen entfernter, wahrt ein Stückweit genügend Distanz - geschieht einem selber weniger des Argen. Als bei der einen Szene, die im Augenblick als Spiralarm-Situation an Sichtbarkeit gewinnt. Eine, bei der es echt zu Übergriffigkeiten untereinander kommen kann. Für vielerlei. Der kurze Dienstweg für Probleme ist das jedenfalls nicht.

Also - warum sollte sich ein Knäuel nicht besser wieder entwirren? Muß sich ja nichts fortsetzen. Womöglich an einem einzigen Punkt sich treffen. Vielleicht beim Erdstern Sol, dem Stern Tau Ceti, oder so. Da lachen doch die Hühner drüber. Was hat man denn von dem einen im Galaxie Mlichstraße-Moment? Welchen Gewinn? Vor allem, weil den Roten Zwergen, den Schwarzen Löchern bei den schmalbrüstigen, unterentwickelten Sonnenschwerenwerten am Spiralarmplätzchen derart viele sind. 

Ein Ding der Unmöglichkeit, daß es der Erdstern Sol, der Stern Tau Ceti DAS sind - von dem ein lahmes Einzelstück zuviel abbekommt. Und trotzdem - hält man HIER Versammlung ab. Führt sich auf, als wäre man auf einem Festivalgelände. Einer Kirmes.

 

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