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Blog von TeddeMehr

Wenn es eng wird - knapper Raum

21. August 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Im hiesigen Regionallokal, dieser Spiralarm der Galaxie Milchstraße. Eine Vollversammlung Roter Zwerge, Schwarzer Löcher läßt sich im näheren Lichtjahreumkreis auffinden. In einer Vielzahl daß es einem Sternengucker jederzeit vorkommen kann, daß sich diese sogar nach HIERHER begeben.

Man stelle sich das vor: ein Rankommen, eine Annäherung. Für eine Drängelei. Die, ran an den Erdstern Sol, den Stern Tau Ceti. Zwei übriggebliebene Brütersterne, wo weit und breit kein Brüterstern mehr vorzufinden ist.

Das mit der Näherungsweise, ein Eindruck, den jeder auch gut für sich abtun kann. Als das Subjektive in der Kiste, einen dummen Blickwinkel, den eigentlich niemand braucht. Haben muß.

Jegliches kann ein jeder tatsächlich weit von sich weisen. Sicherlich auch aus dem Grund, weil derartiges ein bißchen was zu bedeuten hat, so ein Herankommen von viel zu vielem. Nach einem Minimalplätzchen. Beinahe, als wolle sich eine Engstelle ergeben

Für eine richtiggehend triste Bagage Roter Zwerge, Schwarzer Löcher. Eine, die sich, langsam, aber sicher, an eine Örtlichkei heranrobbt, -schiebt. Sich anschleicht. Dabei wird mit aneinander rangemacht. Zuallererst allerdings scheint ein dauererwähntes nichtsnutziges Sternendoppel, der Erdstern Sol, Stern Tau Ceti, der Bestimmungsort, das Ziel.

Trotzdem: so recht vielversprechend ist sie denn in Wahrheit nicht, die Szene mit dem Erdstern Sol, dem Stern Tau Ceti.  Oder?

Für alles und jedes auf der Erdenwelt - durchaus einigermaßen fragwürdig, dieser Mist und was DER soll. Wer immer da Begebenheiten in den Blick nimmt, dem können Fragezeichen entstehen.

Fast schlimm, wie sich da Verhältnismäßigkeiten an einem Ort vorzeigen, die eigene Lichtjahrenachbarschaft. Bei der sich Wissenschaftswelt schon mal freute, daß da sicherlich nicht allzu viele Extraterrestrische nach dem Blauen Planeten hin aufbrechen können. Wenn die Sonnenkörper fehlen, abgehen. Ich meine, nichts weiter Sonnenmäßiges vorhanden, als der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti.

Von dem her: Nicht mit allzu viel an Klugheit bei einer Umgebungslandschaft zu erkennen, sich um den Erdstern Sol und dessen Partnersonne Tau Ceti bemüht zu machen. Während es sich der Erdenmensch bei dem Theama kurz überlegen kann, sieht er bei einer Szenerie vielleicht ein Endresultat, ob er sich nicht auch sofort verbrennen lassen könnte. Statt sich lange in ein Grab hineinzulegen. In der Hoffnung auf singuläre Gottheiten, einen Götterhimmel. Daß denjenigen Göttern im Leben fromme, gläubige Erdenmenschen irgendwas zu bedeuten haben. Denn, selbst bei den gemessenen Lichtjahre-Distanzen, erhöht sich mal ein Fahrtempo, sind mancherlei Folgeerscheinungen bei laufenden Geschehnissen abzusehen. Sollte dies und nicht von seinem Tun und Lassen ablassen, vielmehr weiter an sich ranschwingen. Dabei sich zwischendurch zu unmittelbar dazukommen, Berührungspunkte finden. Schließlich scheint bei den zahlreichen Roten Zwergen und Nachwuchs-Schwarzen Löcher Raum und Zeit knapper und knapper zu werden.

Ohne daß sich die laufenden Ereignisse von der Erdbodenfläche aus mit Vernunftsgründen erklären lassen. Objektiv es auszudeuten, das fällt nicht leicht. Bei der Fragestellung - weshalb denn nur? Was hat ein Roter Zwerg davon? Ein einziges Schwarzes Loch? Von den lokalen Spiralarmumständen. Wär es nicht besser, die Entfernung zu wahren? Sich eines Besseren zu besinnen und seinen Einsatz auf das Feld mit der Bezeichnung Geduld zu setzen. Mithin da drauf, sich irgendwie noch davonzustehlen, statt ...?

Oder - ist das nicht ungeduldig, überlegt man sich das eine mit den Folgeerscheinungen? Zum Beispiel das, daß die vielen irgendwie ihre Hemmung verlieren könnten? Wirklich, in bessere Fahrt geraten könnte man - zuhauf ineinander einschlagen, sich gegenseitig in sich reinhauen, nicht?

So erfolgreich, wie jeder Roter Zwerg, ein Nachwuchs-Schwarzes Loch in der Galaxie Milchstraße-Vergangenheit schon alleine für sich war. Wäre das nicht katastrophal, sich bei all seinen Erfolgen irgendwohinein zu verlieren? Zum Schluß in die vollkommenster nichtsnutzigster Bedeutungslosigkeit zu enden?

Es muß dem und dem Einzelteil doch klargehen, heil rauszukommen, das ist nicht. Daß ein paar mehr es sind, die was zu verlieren haben, als daß allzuviel für sie drinnen wäre.

 

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