Etwas "Lausiges", "Nichtsnutziges"
Keine interessantere Berechnungsweise? Wie sich die Sonnenschweren so ergeben? Ermitteln lassen, bei einem Ausgangspunkt: einer Normalkategoriesonne. Wie den Erdstern Sol.
Das gravitatorische Gewicht, mit dem die Galaxie Milchstraße zusammengehalten wird. Einmal eine sich stetig erweiternde Ausdehnung, dann das, daß alles in die eine Richtung fällt, weil für die Anziehung eine Hauptstoßrichtung anzusetzen ist, die hin zu Sagittarius A, dem in der Galaxie Milchstraße-Zentrale. Leitstelle. Der Mittelpunkt. Das Zentrum, weil das Wort Zentrum gelehriger, wichtiger klingt. Als wär darauf nicht zu pfeifen.
Die Summe aus dem Sachverhalt - ein Stern, seine Planeten, all die restliche Bröckchenware, die Asteroiden, Meteoriten, die Kometen und all das Zeug. Wie setzt man das als Gesamtsumme an, an dem Platz, erst mal beim Kleinteiligen, dem Ursprung?
Nimmt man sich den Dauerbrüter Erdstern Sol mal als Beispiel vor. Durchaus etwas mit Reife, der Erdstern Sol. Reife sagt an der Stelle: ein reiches Sternlein, eins im Überfluß, dem es an sich an nicht dem geringsten fehlt.
Allerhöchstens beim Faktor Glück scheint ein Mangel auf.
Welche Schwere-Punkte erhält man als Ergebnis unter dem Strich, guckt man dahingehend beim Erdstern Sol nach? Sobald man alles im Systemdurchmesser der Erdenbescheinersonne zusammenzählt, aufaddiert? Alles insgesamt, mit dem der Erdstern Sol so umstellt ist?
Was für eine Zählweise resultiert daraus, als Teiler. Sieht man in dem beim Erdstern Sol eine Ursprungs-Zelle.
Ich meine, ich persönlich hab als höchste Zahl schon mal vier angegeben. Viermal die Gewichtung der Normalkategorie-Sonne. Womöglich ist der übliche Tarif eher drei. Oder - sogar nur die Zahl zwei.
Wenn's jedoch allen Sternen hier im Lichtjahrerund des Spiralarms mal so klasse erging, wie dem Erdstern Sol, dem Stern Tau Ceti. Dann hat man bei den haufenweise Rote Zwerge einen ausreichend klasse Blickwinkel. Der darauf hinweist, wie exquisit es der Galaxie Milchstraße im Kosmos-Augenblick geht. Allererste Sahne. Der Luxus hoch zehn. Das mit der Armut, ist diese dem Menschen überhaupt vor-, darstellbar?
Und dann DAS, im Beilauf teile ich mit, daß es bei Roten Zwergen ab so fünfzehn, zwanzig, fünfundzwanzig Schwere-Momenten rundgeht. Eine arge Verwandlung, die bei so fünfzehn, zwanzig bis fünfundzwanzig einsetzt. Die eine, daß sich ein Roter Zwerg in ein Schwarzes Loch verwandelt. Also seine relative Durchsichtigkeit, Geister-, Spukhaftigkeit einbüßt. Daß sich so eine Rote Zwerg-Schwere nur anhand der vermeßbaren besseren Anziehung erkennen läßt. Nicht mittels seines äußeren Erscheinungsbildes, seines Körpers. Den man nahezu als was Gewichtsloses tituliert, den Rote Zwerg-Körper.
Was ich lustigerweise mit dem Motto Du bist was du ißt, dir einverleibst umschreibe. Sprich, es kommt eben die Zeit, daß sich Rote Zwerge auch die Feststoff-, Hochkomprimier-, Massivplaneten vorknöpfen. Sozusagen, das Schnitzel. Nicht länger das Bäbiefläschchen, den Brei. Vielmehr deses Höchstverdichtete und dann noch das vollends Durchgesottene, Hartgekochte, das ohne jeden heißen Kern und all dem. Das so Rote Zwerge früher verpönten. Das word mim nicht länger angewidert betrachtet, Spucki bei dem gemacht, es ausgespieen. Als hätte das Bäbie, das liebe Kleine, seine Ersten gekriegt, die ersten Zähne - jetzt, so ab fünfzehn Schweren.
Und dann, als Folge davon, wird's halt auch zeitig was mit der Lichtschluckerschwärze. Das mit dem Rote Zwerg-Erröten - das fällt von mal zu mal schwerer.
Faktisch gesellt sich ein weiteres Schwarzes Loch den Schwarzen Löchern dazu. Lediglich eins, weiterhin der Bäbie-Stil. Ein Micker-Schwarzes Loch, eine Schwarze Loch-Nachwuchskraft. Nochgerade ein Schwarzes Loch-Drei-Käse-Hoch, so was bei den Schwarzen Löchern. Ein absoluter Anfänger, Beginner. Als lausiges Wurm-Löchlein.
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