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Blog von TeddeMehr

Darf es denn sein?

31. Oktober 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Wirklich wahr, weiß ich DAS so genau, wie's bei welchen in den Büroräumlichkeiten zugeht. Bei den Betrachtungen, die SIE untereinander teilen.

Was mir jedoch klargeht, daß gerahmte Bildwerke an den Wänden hängen. Nicht die übliche triviale Fotoware einer Galaxie Milchstraße-Umwelt bei Nachtdunkelheit. Vielmehr - vielerlei in Blau gerät in die Sicht. Jenem Kosmosblau.

Daß einer wie ich meinen könnte - vielleicht sogar exklusiv, daß man sich mteinander unterhält. In trauter Eintracht zu zweit oder mehreren.

Wenn sonst kein Kleingeist und Bedenkenträger weit und breit anwesend ist. Niemand den Störer, Aufreger mimt. Womöglich gar ein Gottsucher-Wissenschaftler, ein Beter, Klosterbruder, der es verpaßt hat, zur Studentenzeit die Priesterkutte zu nehmen. Beziehungsweise, vielleicht ist einer ja auch ein Priester, der Wissenschaftlerzivil anzieht. Um vor Ort, unter den Wssenschaftsleuten, am Ball zu bleiben. Mithin selber als Wissenschaftler hintergründig Einfluß zu nehmen.

Einer derjenigen, die in Gottesfragen und bei all den Singularitäten am liebsten alles beim alten belassen würden. Jemand, in dem Sinne, der von Angelegenheiten was versteht. Wie, weshalb es da der Große Knall eher sein muß, mußte - als anderes. Bei dem Vorteil, den man nun schon einige Jahrzehnte lang vom allgemeinen Weltenböller hat.

Dieser eine Böllerschlag, bei dem vorgegeben wurde, alles bei ihm stünde auf einer festen, gesunden Wissens-Basis. Auf einem hart zementierten Mauerfundament, bei dem man sich um nichts zu viele Sorgen machen müßte. Außerdem - man hat von Haus aus vorgesorgt, bei der Ansage, daß zukünftige Menschengenerationen nichts anderes unternehmen bräuchten, als dieses eine Fundament am ultimativen Welten-Böller zu untermauern.

Risse in diesem Mauerwerk, wegbröckeln, -bröseln, da sollte man sich sofort drum kümmern. Tüchtig die Maurerkelle rühren, glättend, spachtelnd. Das war eine der altvorderen Parolen. Ein jeder hatte das mit dem Urknall einzusehen, das, für was der Urknall gut war, Widerspruch aufzugeben. Nochgerade, doch eine wahnsinnige Friedenszeit, seitdem - zwischen denen von Glaube und Religion und denen,, die als Wissenschaftler eher schmubefreit mit der Realität der Welt umgehen wollen. Da, beim Urknall, kam man sich, von dem her, in der Folgezeit nicht mehr so ins Gehege. 

Also, nicht sonnenklar? Das, daß das auch andere Szenen sein können, wenn da Wissenschaftliche sich begegnen und besprechen? Geradezu im Heutigen. Zwischenzeitlich: erst recht im Jetzt. Im Laufe einer Zeit, das Gedeckelte, das unter dem Deckel zu halten, das ist geradezu eine schwerere Angelegenheit geworden.

Wirklich, worüber  könnte man sich zur Sekunde unterhalten, am Wissenschaftshorizont und in einer Bürowelt? Nicht mal mehr im Vertrauen, obwohl ein Gleichklang im Denken zu vermuten ist?

So über künstliche Beatmung? Daß man momentan eine Leiche am Behandlungstisch herumliegen hat? Etwas Untotes, denn - alles bleibt eingeschaltet. Die Maschinen für die lebenserhaltenden Maßnahmen, die anbleiben, weiterarbeiten. Wie was zur Schau, selbst schon mal ein Krankenhausgeschehen, wenn die Kinder und Verwandten daherkommen. Weil da an sich ein Sterben, Ableben nicht unbedingt sein darf: viel zu teuer, ein Tod, Ableben, eine Vollkatastrophe.

Wiewohl die Feststellung des Todes immer klarer wird. Es läßt sich im Grunde nicht mehr verbergen, das mit dem Leichnam, auf der Intensiven.

 

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