Der Gut-/ Böseblickwinkel
Auf Erden unterteilt man in Materie und Antimaterie. wie in Gut und Böse.
Wobei man sich unklar gibt, wohin sich da die Antimaterie zurückgezogen haben könnte.
Weil sie so der Wissenschaftler - wie war da mal ein Text? - die Antimaterie nicht so deutlich gewahrt, ihre Auswirkungen. Die gegenseitigen Wechselwirkungen und so, die wären unklar, so hat man es bei den Zeilen lesen lassen, rübergebracht.
Nur, DAS hat man nicht so angesehen, das - wenn man an sich die Antimaterie selber ist. Und sich die zerstörerische Kraft dieser Antimaterie gegenüber der Materie nicht notwendigerweise in dem menschlichen Auge gefälligen Explosionen und Lichtblitzen vorzeigt. Vielmehr, daß die Lage still bleibt. Fast wie auf Erden. Am Erdenplätzchen, wo man Dauerbe- und Durchschuß hat - ohne deswegen irgendwas zur Kenntnis nehmen zu müssen. Weil da die realen Vorkommnisse für einen selbst seltener wie ein Lottogewinn sind.
Nichts der Rede wert, als wäre alles vor Ort die Freundlichkeit in Reinkultur. Bei der Tatsache, daß man sich gegenüberliegend befindet Ganz in der Nähe - und doch so unendlich entfernt. Die Galaxienstrecke, die ist am Ende das Eingebettete ist, knapp dran, beim Benachbarten.
Um das anders zu umschreiben: Eigentlich ist DAS hier vergleichbar mit so einer Virusart, die sich in einer Blutbahn aufhält, rumtreibt. Die Galaxien sind, in dem Sinne, das Virus-Aufkommen.
Derweil so das intergalaktische Virus-Moment durchaus ein angreifendes ist. In seiner Gefährlichkeit vergleichbar mit HIV für das Menschenwesen, das Korona-Virus, das weiterhin Leute krankmacht, tötet. Bloß,, daß man nicht von allzu viel einen Begriff hat, was die kosmische Virus-Abart anstellt.
Da gibt's dann glattweg für den, der nach dem Explosionsschein Ausschau hält, plumpest was Zerstörung, Katastrophe blicken möchte - weniger was zu gucken. Etwas von dem, wie es so tatsächlich bei den widerstrebenden Kräften - Materie beziehungsweise Antimaterie - zu- und abgeht. Beinahe vergleichbar mit dem Insektensterben und so. Unmittelbar was von ihm mitbekommen, das tun die Wenigsten. Ab und an muß es einem erzählt, berichtet werden, wie es in der Realität um die Insekten- und Vogelpopulation bestellt ist.
Nur, was das Weltall angeht, eine schwierige Angelegenheit, Welchen Überblick hat man bei den Unendlichen Weiten? Lediglich eine Kosmosstelle kennt man, und bei der zweiten, da fängt es bereits undeutlich zu werden an. Bei einem Sachverhalt, daß, bei der Nummer zwei, die man in der Wahrnehmung hatte, bei der Distanz, die sich da abbildet - bei der könnte man auch zu dem Ergebnis kommen, daß man sich selber ansieht. Nur, ganz früher. Tief in der Kosmosvergangenheit. Das Hiesige im Laufe der Jugendzeit.
Ähnlich die Weise wie beim weltweiten Vogel- und Insektensterben ist es hier am Kosmosplätzchen anscheinend auch beim Gegensatz Materie und Antimaterie. Das Wenigste, das auffällt, einem ins Bewußtsein gerät. Herrscht dafür kein Interesse vor, hat man erst recht nichts im Bewußtsein. Wird man nicht mit der Faust auf die Nase auf Realitäten aufmerksam gemacht - hat man nicht das bißchen was im Plan. Weil sich die meisten Sachverhalte, Begebenheiten still und leise abspielen.
Betrachtet man es jedoch wertfrei, gibt es für das am Erdenhof nur den einen Schluß. Ob es einem in das eigene Gut-, Böse-Schemata hineinpaßt, bei dem man gerne beim Gutem verortet wäre: Man ist die Antimaterie selber. Der Kaputtschläger. Das zerstörerisch Wirkende am anderen. Das sich bei einem verloren zu haben scheint. Dem unbestimmt Bestimmtes geschieht, durch das ÖRTLICHE.
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