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Blog von TeddeMehr

Die eine "Böller"-Liebe auf Erden

25. Oktober 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Eine Begebenheit, der eine Knall-Moment, für die mit der besonderen Religions- und Gottsucher-Motivation. Ansonsten ohne allzu viel Hintergrund. Trotzdem beim Wissen in der Anlage. Das Extra für all die Klerikalen, vielerlei obskure Priesterschaft, die auch ins Kosmische hinausblickte. Am Teleskop was meinte, wähnte, bei der ewigen Gottsuche.

Für sich war man durch-, umtriebig. In jedem Fall wollte man eins: bei der Deutungshoheit dabeisein. Darüberhinaus benötigten SIE den Kosmos - für nichts. Eigentlich.

Und nun? Anscheinend ist irgendwas passiert.

Dabei ist alles überhaupt nicht übermäßig lange her. Fünfzig Erdenjahre und ein paar zerquetschte Jahrzehnte.

Eine gewisse Friedenszeit, in dem Sinne - zu der verholfen wurde. Kein Exkommunikationsgeschrei, nicht viel Übergriffiges mehr. Bei allem der Gegenseitigkeitsszene war allerbeste Abrüstung.

Friede, Freude, Eierkuchen - beherrschte jahrelang das Bild. Nur, in dieser heutigen irdischen Gegenwartszeit, da rührt sich wieder dies und das. Auf die Szene mit der Kosmosanlage kehrte in altbewährter Weise die Gottlosigkeit zurück. Eine Gräß-, Fürchterlichkeit.

Nur - was ist das, gottlos? Vieles ist zu sichten, wahrzunehmen. Währenddessen einem eher der Eindruck entstehen darf, daß das Sicht-, Meßbare einem bei den Gottheiten nicht ins Kontor paßt. Drunten auf der Erdbodenfläche. Ebenfalls nicht bei einer im Grunde genommen für jedermann am Blauen Planeten bestens aufgestellten, hinplazierten Wissensfalle.

Bei der hat sich in der Gegenwart die für die Menschheit brisante Kosmos-Umgebung als eine Unzuverlässige bewiesen.

Als eine Folge hat man auf der Erdbodenfläche drunten beiläufig Probleme zu ertragen.

Richtiggehend MUSS man sich um SEINEM größmächtigen Exklusiv-Böllerschlag besorgt machen. Dieser doch, ein tolles Helferlein, allerbestens ausbaldowert.

Vor allem hat man das Ärgernis auch mit menschlichen Charakteren in Zusammenhang zu setzen. Das Kümmernis, das man nun am Knall-Moment hat. Derweil sich, betachtet man eine Seite, behaupten läßt: Man hatte seinen Widersacher, Gegnerschaft doch ein Weilchen ruhigstellen können. Bei dem Spruch, ein Fundament sollte fest sein. Für dessen Haltbarkeit ist zu sorgen, auch von zukünfigen Generationen.

Nur - der Mörtel und das Mauerwerk, da war zu vieles zu billig gemacht, übereilt verfertigt. Daß im Heute die Risse und die Bröckeligkeit ... Genauer hingesehen werden, das darf dort doch nicht.

Während da gleichzeitig Leute sind, die die Rißspuren und das Wegkörnende durchaus seelenruhig und teilnahmslos betrachten. Wie es aussieht, daß sie allem tatenlos zusehen können. Auch bei dem, wenn demnächst der gesamte Oberbau, ein Bauwerk fast im Stil einer Tempelanlage für irgendwelche undefinierbaren Glaubensbekundungen, krachend in sich zusammenfällt. 

Das Gesamte nur - klagt da nicht wer? -, weil ständig weitergearbeitet und geforscht werden mußte. Hätte man doch drauf verzichten können. Überlegt man sich das, wie vormals grobschlächtig durchregiert wurde. Ein Regime, das durchaus zu einigen Feindschaften führte. Mithin ein Grund, ein Blickwinkel: kein Verständnis für den anderen bringt da mancherlei Volk auf. Reingarnichts wird empfunden. Bei einer ein klein wenig veränderten Nachrichtenlage mit ihren neuentstandenen Nöten. 

Wie's eben so ist, erdenweltweit - des einen Freude ist des anderen Leid. Auch, weil bei einer Themenlage einfach nichts zu unmittelbar unter Verschluß zu halten war.

Die Neuigkeiten deckeln - das war nicht.

 

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