An Älterem verzweifeln
Vieles wurde auf der Erdenwelt mal unternommen, es mit der Kosmosweite zu einem Vergleich kommen zu lassen. Währenddessen erdenweltlerisch immer von dem Endergebnis Urknall ausgegangen wurde.
Tiefer und tiefer hinein in die Kosmosanlage geht seither der Teleskopblick. Um, beim Kinderwort von der Unendlichkeit nichts als kosmischen Trotz zu erfahren.
Böse getrotzt wird da dem gottsucherischen Erdenbewohner, dem mit dem Gottes-Antlitz, das ihm entgegenblicken soll, beim Blick in den Spiegel., von der Kosmosweite. Das eine Weltall, das einem das Wenigste zugibt. Geradezu - kein bißchen den Ur-Böllerschlag. dieser Fratz, der zigfach Maulschellen bräuchte.
Nahezu hilflos zeigt man sich. Hat das diesen unfeinen Grinse-Fratzen sich gegenüberliegend, muß es unterlassen, beim Starren hinaus in die sogenannten Unendlichen Weiten, die dringend benötigten Maulschellen darzureichen. Möchte es bei der Situation nicht fassen, bald mal an der Bosheit, Arglist der Welt verzweifeln. Weil ...
Es bleibt bei der Unendlichkeitswahrnehmung. Boshaft fortgesetzt wird. Keine Grenze, kein Limit - nirgends nichts. Das Erwartete, Erhoffte, es läßt sich bitten. Nichts wird einem zugegeben, eingestanden. Aller menschlichen Drängelei zuwiderlaufend - wird nicht das Richtige geantwortet.
Daß ein Kindergartengemüt nicht die Wahrheit sagt, an der Ausdehnung der kosmischen Anlage liegt es weiterhin nicht. Während der Erwachsene, jedweden kindlichem Gemüt entkernt, einfach keinen Abschluß zu Gesicht kriegt.
Vielleicht sollte das mit dem Kosmischen und den unendlichen Weit mal anfangen, erwachsen zu werden. Damit Erwachsene miteinander zu reden anfangen könnten. Sehr schwer, sich mit dem Kindlichen zu unterhalten. In aller Ernsthaftigkeit. Wobei sich festhalten läßt, daß einem des Erwachsenenvolks kein Kleinkindgedöns viel bringt. Nicht weiterhilft.
Und das im Angesicht der einen Menschenbetrachtung, voll die menschliche Optik, die beim Großen Knall. Englischlyrisch noch viel besser, prosaischer, der Ton - big bäng.
Darüber müßte da Unendliches aufgeklärt werden - was erwachsen ist, was nicht.
Wobei da einem ausgewachsenen Homo sapiens verschiedenerlei nicht in den Kram paßt. Auch das nicht, daß sich nach all den vergangenen Erdenjahrzehnten der Große Knall nicht beweisen will. Dieser kindliche Trotzkopf-Widerspruch, der aus der Kosmosunendlichkeit, gestattet das einfach nicht. An sich sollte keiner auf Erden bei sich oder sonstwo die Idee aufkommen lassen, daß der auf der Erdbodenoberfläche ausgerufene Große Böllerschlag nicht der springende Punkt für das einsehbare Universelle wäre. Nicht die allseits allüberall ausgegebene Parole. Sogar für alles an Kosmosbegrifflichkeit.
Daß diese Kosmosbetrachtung - alles fortspritzend von einem Knallpünktchen aus bei einem Ereignis-Horizont irgendwie noch mal aus dem Feld zu schlagen wäre. Kein Mensch sollte daran denken.
Am Erdenhof, auf IHM sieht man nichts als Erwachsene, und der Erwachsene schwätzt, plappert nichts leer daher. In erster Linie der Erwachsene sagt, schafft an. Und - solange man da die Füße unter dem Tisch von Vati, Mutti hat, gibt es eine Meinung. Und nicht die es Kindergartenkindes, des Grundschülers und Pennälers mit seiner Vereinfachung einer Weltenbetrachtung. Man hat zu kuschen, zuzugeben. Oder zieht aus. Faß es nichts ist mit einer einfachen Unendlichkeit. Vielmehr ist es eine vielschichtige, komplexe Welt. Eine eines Ur-Böllers und der fortwirkenden Fluktuation.
Das ist der Blickwinkel. An dem man auf Erden lieber festhält.
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