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Blog von TeddeMehr

Wie lange ist's denn erst her?

11. November 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Beinahe unvorstell-, ausleuchtbar, was die eine Urknall-Legende für die der Religion war und ist. In jedem Falle eine längere Friedenszeit, bei den Gegensätzen wissenschaftliche Forschungsarbeit und Althergebrachtes der Religon.

Am besten sieht man das, wenn man betrachtet, daß da bei einer Anfangszene und dem Zwischendurch kaum ein Satz im Buch der Bücher umgeschrieben werden mußte; auch nicht an der Endspielperspektive.

Bei der gesamten Urknall-Situation blieb nochgerade alles, wie eigentlich schon immer.

So lange am Erdplaneti die Knall-Lage wirkt, bleibt es grundsätzlich dabei: Über keine einzige Zeile in den Büchern der Bücher muß irgendwie größer nachgedacht werden.

Beim Großen Knall dreht ein Religionswesen das ganz große Rad, eins, im kosmischen Stil. Reingarnichts mußte sich, entgegen der Befürchtungen von zuvor von denen mit mancherlei Religionsmotiverung, ändern, Im Anfang und die Szene mit dem Schöpfergott - da ist jegliches mitinbegriffen, hat's ursächlich rumgeböllert. Groß findet man sich vor, bei der einen allgemeinen Weltenentstehungslegende mit dem Böllerschlag. Insgesamt bildet man beim Böller jegliches mit ab. Von A bis Z. Als hätte man mit seinem Schmu und bei einer Dauerwiederholung, mittlerweile von einer gemeinen Sekte mit ihren Bestrebungen zur Kirche geworden, einen Universalschlüssel zur Hand. Auch noch zusätzlich in die Finger gedrückt bekommen.

Muß man schon gewahren können, die der Wissenschaften haben sich als das formbare Material herausgestellt. SIE waren DIE, die nach-, zugaben. Während da die vorgestrigste Religionsszene mit Schöpfergott ganz hart am Ball blieb. Wie alles schon mal war, als ein jeder noch in die Schule ging, mit einem Religionsunterricht konfrontiert wurde.

Vermittels des Großen Knalls wurde für alles bestens gesorgt. Bei den Wissenschaftsleuten reichte nun das eine Urknall-Wort aus, alle Diskussionen erledigten sich. Für die der Religionsbetrachtungen stellte sich geradezu Wohlgefallen ein. Das Wort Urknall, damit war Friede am Hof. Damit waren die der Wissenschaftsfakultäten die, die Blickwinkel zugestanden. Nachzugeben hatte man. 

In Europa war es vor der allgemeinen Knall-Werdung lange Jahrzehnte üblich, daß religiösen Mächten so der Zutritt in die Bereiche der Wissenschaften kaum gewährt wurde. Wert auf eine Distanz, daß man legte. Auf der Wissenschaftsbühne ließ man sich weniger was ansagen; gab so denen der Religion eher seltener etwas zu. Lieber bewahrte man sich die Distanz, für die eine Ergebnisoffenheit sorgte. In jede Richtung war was möglich oder nichts. Sprich, religiöse Rücksichtsnahme spielte kaum eine Rolle. Der Bedenkenträger in Religionsfragen. Dem gegenüber wurde abgewunken. Gottlos oder nicht, das war nichts für die Relevanz.

Erst die Nordamerikaner änderten das!  Die gottsucherischen Wissenschaftsleute, von denen es in USA haufenweise welche gab. Die hielten, wahrten an sich keine Distanz zu denjenigen der Religion. Mit denjenigen aus den Vereinigten Staaten, daß geredet werden konnte. Man umarmte sich sogar, sah dabei mitunter zu, was man für den der Religionsblickwinkel machen konnte. Das hieß äußerte jemand Klerikales Wünsche, diese mochten ge- und erhört werden. Nicht nur im kleinen, vielmehr auch im großen Stil. Zu welchem Dreh man eben in der Lage war. Und, es ereignete sich, daß der Nordamerikaner zu einigem fähig war. Zu mehr als früher die Jahre.

 

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