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Blog von TeddeMehr

Manchmal ...

19. Juli 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Manchmal geht's so im Kosmos zu, fast wie bei dir und mir. Etwas, das nicht zum eigenen Vorteil ist, das findet seltener statt. Nur, so die eine Aufstellung, Aneinanderreihung der Galaxien wie an der Perlenschnur aufgezogen hintereinanderher, das war was Einschneidendes. So im Zusammenspiel mit einem notwendigen Maß an Hochgschwindigkeit. Das erwies sich als ziemlich vorteilhaft, für ein Einzelstück bei den vielen.

Nachdem Interessierte herausgefunden hatten, wie die Geschichte funktionieren müßte.

Dinge, Verhältnismäßigkeiten  für die thermonuklearen Galaktischen war alles mögliche mal neu. Ehemals dürfte ab und an eher so ein Zu- als Vorfall gewirkt haben. 

Genauso bei dem mit den haufenweise Waberstäuben. Ehemals, daß sie was waren, das auf einer Fläche liegenblieb. Dort, daß es zu einer Entwicklung kam. Im Laufe der Zeit. Richtiggehend ein Zufallspiel. Während dese Stäubevielfalt nun in den Galaxienstasisblasen srichtiggehend mit voller Absicht erzeugt wurde. Womit das mit der großen Verbreitung der Galaxiengebilde in der Kosmosweite erst so richtig anfing. Weil, das, wie das klappte, zu einer wahnsinnig hohen Vermehrungsrate führte. Schließlich, mit jeder Sonnenauffaltung ...

Diese eine Gegenwartsselbstverständlichkeit, die dürfte nichtsdestotrotz, ihre Entwicklungszeit benötigt haben. Bis hin zu dem, nach dem es am augenblicklichen Erdenhimmel und bei jedem Teleskopblick ausschaute.

Was weiß aber ich? Ich bin erst seit kurzem vor Ort. Manch eine Bitterkeit, einen Tran, so wie sich das große Himmelsbild vorzeiigt, im Kosmosgegenwärtigen ist an irgendwelche Trarigkeit nicht zu glauben. So großartig und diamenten funkelnd, das EINE, DAS sich als Ergebnis ergeben hat. DAS ist nahezu der Prunk, der sich vorzeugit. Wie sich intergalaktisch verhalten und aufgeführt wird. Bei schwierigen Uranfängen, bei denen vieles eher als  behelfsmäßig gesehen werden kann, als sollte es bei was Windschiefem bleiben. Bis da nach einem Weilchen ein Rädchen irgendwie doch ins andere paßte.

Entweder war das ganz Frühe zuvor durch eine Seuche, Pest entstanden, die das in Kosmosblau Fluoresziernde befiel. Oder, das eine, das als der Gehalt des bläuflich fluoreszienenden Heimatlichen angesehen werden kann, das mußte eine Erfahrung machen. Daß alles eines Daseins mal grundsätzlich seine vorübergahende Weile hatte, Flüchtigkeit. Und dann, eben nach einem gewissen Zeitraum der Existenz - war die Staubwerdung fällig. Das, das dann im Bläulichfluoreszierenden als dichter und dichter werdende Staubwolke herumstand. Bis sich eine Kleinigkeit tat, abspielte. Dies und das sich an Ereignis einstellte. Vielleicht der und der Miniblitz, aus dem Grund, weil Stoffe zunächst im Kleinen aufeinander reagierte, stießen sie aufeinandern. Daß es mal vorbei war mit dem Stillstand bei der Verdichtung. Alles jedoch anfangs im kleinen Maß, so, daß es blitzte. Bis sich mal die Blitze vergrößerten und wildere Verwirbler sich präsentierten. Quasi, der vermutete Koch, das zu veranschaulichen, der mit dem Löffel das erstemal im Ursüppchen umrührte. Bis öfters umgerührt wurde, sich was aufkochte.

Bis sich die Wiederholung zu was einer Potenz auswuchs. Bis daraus etwas wurde. Woraus des weiteren im Fortgang der Ereignisse mal das bei Sonne, Mond und Sterrnen resultierte. Als Abfallprodukt. Aber auch ein Gipfel. Dieses EINE,  das in den Stasisblasen der Intergalaktischen in der Kosmosgegenwart gezielt zutage gefördert und voll absichtsvoll betrieben und durchgezogen wird. Als hätte man ein Rezept gefunden, an das man sich zu halten begann. Ohne Unterlaß wird vom Thermonkulearen für die Auffaltung von Sternen und dem gesamten Brimborium an Zubehör gesorgt. Bis hinein in diese Kosmos-Gegenwartsepoche, von der die paar Tage meines Lebens tagtäglich ein Stückchen weit was mitbekomme. Gelingt mir mal der und der Blick ins Himmelsfirmament auf Erden. Wo das des letzten Stands von allem der Blickwinkel des Eingefrorenen im großen Bilderrahmen ist.

Alles ein Resultat von Vorarbeit. Wahre Feldversuche am lebenden Objakt. Was, das ich zur Kenntnis nehmen farf. Geradezu als die astreinste Selbstverständlichkeit. Die Langeweile in Reinkultur. Bestimmt für mein Gähnen, das eines Dummglotzers, aber nichts weiter. Darüberhinaus - was habe ich eigentlich größer damit zu tun? Mit all dem Mist? Na ja, ich bin auf der Welt. Und das Wahrnehmbare, das ist nichtsdestoweniger eine Pracht, ein Glanz, der mir vor Augen geführt wird, als ob sich ein Prahlhans in Positur gestellt hätte. Na ja, die Gähnerei, immerhin langt's bei mir dann und wann bei einem müdem Auge dafür. Während die anhaltende Arbeit und Dauerbeschäftigung sowieso woanders stattfindet. Für mich nicht so recht einsehbar und mir nicht dermaßen offenkundig vorgeführt. Gewnauso, wie die eine kriegerische Auseinandersetzung. So mit meinem Menschensinn hat dieser Kampf jedenfalls größer nichts zu tun. Dieser eine Spott des Besiegers, wer bemerkt den? Das Abfällige, das dem Anderen lange unverhohlen entgegengebracht wird? Die eine Gegenseite, die anstellen darf, was immer sie will, möchte. Während das eine, das sich obenauf wähnt, an seinen Sieg glaubt und doch weiterhin aufzupassen hat. Aufs Verschiedenste achtgeben sollte. Auch auf sich. In all seiner Siegesgewißheit. Nicht daß doch noch mal was passiert, womit all das Gräßliche, das sich für das Gegenüberliegende beispielsweise auf der Erdkugel und durch mich präsentiert, nicht doch noch weggeblinkt wird. Schlagartig. Ein Phänomen aus dem Nichts.

Bei dem EINEN dem HIESIGEN gegüberliegenden Charakter, bei dem scharf zu vermuten ist, daß das EINE wieder sauber werden möchte. Rein. 

Und - kann es DAS mal vollbringen - wird das ziemlich rigoros geschehen. Vermute ich.

Das DRÜBENHER ist was, das mich nun wirklich nicht nötig hat. DAS könnte ganz und gar ohne mich. Alles und jedes. Für DAS wäre mit dem Thermonuklearen die Abrißbirne, der Kaputto weg. Weiter nichts. Dann wäre für es so weit wieder alles bereinigt. Ohne all die Thermonuklearen Rückstände aus dem Klo.

Das zu wiederholen, fast schaut es aus, wie bei dir und mir. Eigentlich steht jede einzelne Stasisblase einer Galaxie ja für sich alleine. Dieser Charakterzug. So das wahre soziale Wesen, das kann man denn bei den Galaktischem mit der Lupe suchen. Nur, wenn man zur Ordnung und zu dem Zusammenzuwirken relativ gezwungen ist, gibt es dann und wann mal was. Durchaus deswegen, weil im Grunde ein jedes Einzelstück am Galaxienmarktplatz den Vorteil für sich selber nehmen will. Und kann. Bei der Massenversammlung, die man nichtsdestotrotz ist.

Und, bei den Intergalaktischen lag und liegt das Geheimnis mit Sicherheit im Abstandhalten und bei einem Maß beim Tempobolzen. Damit wird es nicht eben leichtgemacht, bei den Galaxien doch noch andere Ideen zu entwickeln. Vielmehr ist der Zwang zu erkennen, daß man es bei dem und dem Abstand zueinander einigermaßen zu belassen hat. Wiewohl der Wettbewerb der eine war und ist, intergalaktisch ständig noch schneller und schneller zu werden. So, beizeiten auch mal an das Vorauskurvende heranzugelangen. Da ein Stück zu guter Letzt einzuholen, abzufangen. Um dann mit diese zu verfahren, wie der Abfangjäger sich DAS wünscht. Eins, das als ein Galaxieneinzelteil zwar genügend hat, aber gerne weiteres und Zusätzliches für sich mitnimmt. Alles, sich zu verbessern und nochmls größer zu werden. Noch mehr Sonnenschweren draufzukriegen und bei der eigenen Gravitationsschwere zuzulegen. Sozusagen, immer weiter, immer weiter. Das eine Sammlerwesen, das sich seine Schwere mehr abholen möchte, das bleibt man bei den Galaktischen. An sich gibt's für das Aufhäufen von Schwerepunkten kein Limit.

Die höchsten Zahlenwerte, die mir bislang kundgegeben wurden, was so die Schwere-, Kraftpunkte angeht. Die haben mit den Quasaren was zu tun.

Da wurden mir gegenüber Milliarden-Werte auf einem Haufen besprochen.

Nochmals, das zu verdeutlichen, wo da die Unterschiede liegen: Sagittarius A, das eine Massereiche in der Mitte der Spiralarmgalaxie Milchstraße, das soll bei vier Komma fünf Millionen Sonne liegen.

Doch ein klein wenig eine Differenz Millionen zu Milliarden, nicht wahr?

Gegen so was mit fünfzig, siebzig Milliarden bei dem und dem Quasar, da ist Sagittarius A dagegen das, wie wenn der und der mich einen Lutscher nennt. Kann schon sein.

Klein gegen Groß ist ein Quizz-Format. Während man mich zusätzlich rätseln läßt, so die vom Wissenschaftsmarkt, was die beschreiben, wie es bei den besagten Quasaren eigentlich im Kosmosmoment so zugeht.

So wie da was besprochen wird, als dürfte man bei einem Quasar-Text was die Erläuterung wie aus einem Tolkien-Roman lesen. Der Herr der Ringe. Das mit den dräuenden Schatten über dem Lande Mordor. Sauron, der Miesepeter. Und die Wander-Schatten stammen von den Ring-Geistern, die den Ring suchen.

In der Weise durfte ich das bereits ungefähr in Zelen lesen. Tolkien-Anhängerschaft?

Außerdem: die Quasare, da beschäftigt sich irgendwas damit, diese abzukanzeln. Regelrecht auszugrenzen. Ins Abseits zu stellen. Von dem HIESIGEN, dieser einsehbare Kosmosbereich hier. Deradezu abgeschnitten davon, die Quasar-Abteile.

Aus mir unerfindlichen Gründen.

So daß mir das für die Bildbetrachtung auseinandergesetzt wurde. Weswegen ich ja das meinte, die eine Übersetzung wählte: Adelshäuser, königliches Geblüt und so.

Nur - entmachtetes Pack, Gesindel. Des königlichen weiten Hinterlandes beraubt. Allem Früheren, über das ehedem altherbracht geherrscht wurde.

Ledig, daß man allem gegangen ist. Als wäre da eine Französische Revolutuon gewesen. Und - die aufgegriffenen, gefangengestzten, inhaftierten Herrscher, die haben derzeit einen Spießrutenlauf zu unternehmen. Geradezu, wie gemeines Volk werden SIE vorangetrieben und zum Schafott geführt.

Glaubt man es? Bloß, total vom irdischen Himmelsfirmament sind sie verschwunden, die Quasare. Obwohl DEREN grelles Licht für eine paar große Sterne zusätzlich am Nachthimmel ausreichen würde.

Na denn, mal wieder ein Textlein ein klein wenig rausgezaubert hier.

Das einzige, das mir bei der Sache leid tut, ist, das, daß ich hier der Schreibende, Textende bin.

Wenn ich mir vorstelle, was zum Beispiel Tolkien, Goethe aus dem obigen Text machen, anstellen hätte können. Der Wahnsinn.

Deren Wortzauberei gegen meine ein klein wenig billig-schäbige Profanität und Blässe.

Wie was Abgestandenes, Ausgerauchtes.

Währenddessen Tolkien, Goethe leuchten würden.

 

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