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Blog von TeddeMehr

Das Kurze

24. Mai 2014 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it




Das sind ganz kurze Sachen von TeddeMehr.

Das heißt aber nicht, daß sie nicht dann und wann ein paar Seiten haben können.


EIN LABYRINTH




Wie beschreibt man ungefähr ein Labyrinth?

Hm! Eine räumlich abgegrenzte Fläche mit einer Vielzahl angelegter Irrwege innen.

Lange kannst du im Labyrinth unterwegs sein, ohne den Ausgang gefunden zu haben. Ist sogar möglich, daß du dich drinnen verläufst.


Religionen sind wie Labyrinthe.


Weiß von einem Labyrinth. Da kommt abends ein Aufpasser, nachzuschauen. Ob sich vielleicht noch jemand innerhalb befindet, der nicht herausgefunden hat.

In religiösen Irrgärten kommt kaum wer. Selber mußt du ...


-----


der Druck, bei den Hausaufgaben ...




Einmal, in den neunziger Jahren ...

Karstadt, CD-Abteilung, erster Stock. Die obere Hälfte der Rückwand: Fernseher. Drei Reihen große Fernseher übereinander. Und Viva2. Viva2 auf jedem Bildschirm. Videoclips und Heike Makatsch. Heike Makatsch im Mini. Sexy.

Auf Sendung bei Heike Makatsch: Kamera fährt hoch und runter und auf und ab. Auf und ab und hoch und runter. Auf und ab. Hoch und runter.

Nun sitzt Heike Makatsch, und man sieht Heike Makatsch - zwischen die Beine: weißer Slip. Weißer Slip, die Ahnung von ...


Wünsche gehen in Erfüllung.

Komisch, die Szene ist Heike Makatsch peinlich.

Als wär so was mal nicht im Plan gewesen, im Drögen des Nachmittags. Für die Zuschauer draußen. So nach der Schule. Wenn's 'nen Druck gibt, vielleicht hinfassen zu müssen. Daheim, bei den Hausaufgaben ...

Heike wirft tatsächlich tadelnde Blicke ins Rund.


Anmerkung:

In seiner ursprünglichen Version war das Obige eine Pappe-Doppel-Kurznachricht am Handielein. Einmal die einhundertsechzig Buchstaben, und dann noch ein bißchen was drüber.

War von mir an eine Braut abgeschickt worden.

Will ich mal kurz festgehalten haben. Nachdem sich das Ding droben zu dehnen angefangen hat.


***


Vom Regensburger Ruach ...




Hm, riecht's nicht in Regensburg?
Ich mein', da müßt' doch was zu riechen sein, oder?
Wo sind da all die feinen Nasen, die sich dauernd wegen irgendwas rümpfen? Bei dem dampfenden Geruch müßten sie ...

Klar, alles kommt denen sauber, rein vor, in der weltbekannten Stadt ...
Trotzdem - stinkt da nicht was ungeheuerlich? So braune Häuflein dauernd und überall, nicht vom Hund ...
Das muß doch stinken, oder?
So parfümieren, so parfümieren kann man das gar nicht, daß es keine Nase quält ... Die Nasen müßten lange fundamental gequält sein ...


Oder: Sie haben das gern. Die hohen Damen und Herren der Gesellschaft, sie ertragen den schönsten Duft nach Kloake, der aufsteigt, mitten zwischen ihnen ...
Weil sie selber nicht besser riechen ... Schwer, sich selbst ...
Bei den vielen braunen Häufchen ... Die ihren Dampf entfalten.


So viele Namen fallen mir ein, will sie hier gar nicht erst nennen, sind ohnehin bekannt. Was da nicht los ist, in Regensburg!
Schöne Stadt, Dom- und Universitätsstadt ... Jedoch jede Menge braune, schwarze Haufen mittendrin; voll der Gestank, der aufsteigt.
Igitt!

Kotz! Würg!
Muß doch wer was riechen, oder?

Schon irre.


***


brian on top




"Das Leben des Brian".

Einer der abgezocktesten, kuhlsten Filme. Auf ewig.

Bringt die ganze Geschichte auf den Punkt.


Schade, daß das Ding nicht öfters im Fernsehen läuft. Oder wieder im Kino zu sehen ist ...


---


Heilige Transzens!




Heutzutage redet manches Volk von "neuer Transzendenz". Dem "neu entflammten Wettbewerb der Religionen" ...


Waahhh! Waahhh!

Waahhh!


Mann-o-Mann!

Der elfte September, der elfte September damals, der hatte SIE eigentlich erfrischt. SIE allesamt waren danach vielleicht so was von erfrischt.

Welch eine Erfrischung war der elfte September für SIE!


Wie soll ich das aber nun sagen?

Was ist so ein kleines Geheimnis des besagten elften Septembers? Hm, etwas, das noch kaum jemand genauer ausgeleuchtet hat.

Ich würde meinen, vielleicht eigentlich das. Das, daß SIE sich wieder mal diskreditiert hatten.

Eigentlich SIE alle. Alle miteinander. Und nicht nur die eine, die anschließend in aller Munde war.


Oder glaubst Du nicht?


Aus diesem Grunde: Diese Leute, zwar niemals, daß von IHNEN daran gedacht ist. Aber ich, ich würde meine Wahl treffen.

Nämlich die, keine zu wählen. Total transzendental.

Keine IHRER Religionen! Wie immer sie heißt.


Nichts. Nichts von IHNEN. Gar nichts.

Behaltet EUCH EUER Zeug sonstwo!


Aber sicher!

Das droben wird für niemanden nirgends irgendwo dazugeschrieben, wenn ich das immer wieder recht mitkriege.

Wovon ich rede?

Ich rede davon, daß es noch eine Möglichkeit der Religion gibt.

Nämlich die keiner Religion.

Keine Religion. Keine einzige.

Nicht die. Oder jene.

Daß man für sich keines der Angebote von IHNEN erwählen muß. Oder besser gesagt: müßte.


*

Wie auch immer:


Dem Menschen seine Religionen, ihn zu binden, zu blenden, in die Finsternis zu werfen.

 


*


Isn't it kinda strange? All monotheistic religions smell like a corpse.

 

 

 

 

***




noch mal weiter ...?




Jahrhunderte sind vergangen. Nur noch ab und zu streifen vereinzelt Elfen durch Mittelerde. Orks und Trolle sind ebenfalls nahezu verschwunden. Drachen und wandernde Bäume wurden ewig keine mehr gesehen. Im Auenland gibt es nur noch zwei, drei kleine Dörfer mit Hobbits. Die großen Königreiche der Menschen sind gefallen, Stadtstaaten an ihre Stelle getreten. Einige in der Hand grausamer Herrscher, die größere Macht erlangen wollen, sich mit finsterster Zauberei beschäftigen.

Da kriecht etwas aus der Erde. Eine formlose Masse, von der kaum zu glauben ist, daß das ein lebendes Wesen sein könnte.
Aber - es ist ER. ER.
ER lebt. Erfüllt und getrieben von einem namenlosen Schmerz, dauernden Hunger.
ER, der IHN gefangen hat. Ehe... Das formlose Ding, von aller Kraft verlassen, hat ER sich im letzten Moment einverleibt. Mit IHM konnte ER irgendwie der gräßlichen Feuersglut entkommen.

ER weiß nun, ER kann ES hervorholen.
Dann könnte ES neu geschmiedet werden... Damit der alte Meister wiederkehrt, SEINE Herrschaft wiederzuerrichten.


Nicht wahr?


-----


Nie wählen!




Nein, ich gehe nicht wählen. Geh' nie zu einer Wahl. Ob's die Europawahl ist. Eine Bundestagswahl.

Nicht sonntags.


Keine Lust auf den Wahlauftrieb am Sonntag.

Will mir den sonntäglichen Weg zum Wahllokal echt ersparen. Habe sonntäglich meist wirklich anderes, Besseres vor.

Wird auch so bei der nächsten Wahl sein. Weil...

Weil ich wieder Briefwahl machen werde!

Zumeist schon vier Tage vor dem Termin werde ich den Brief eingeworfen haben.

Möcht's erwähnen: Bei jeder Wahl war ich dabei. Seit ich wählen darf. Jedesmal war ich wählen. Das war und ist für mich das Wenigste, mir die paar Unterlagen kurz abzuholen, sie später zu entpacken. Das eine Kreuz oder die Kreuzchen an den Stellen zu machen, die ich für die richtigen halte. Denke nicht einmal darüber nach, das nicht zu tun.

*


Betreffs Europa, das will ich unbedingt kurz an der Stelle festhalten: Für mich jede Europaskepsis total unverständlich.

Ich bin Europäer!


Wovon ich außerdem klar schreiben will: Gegen die Egoismen der Amerikaner, derer in Rußland, China - braucht es ein starkes Europa. Sonst nichts. Keine Doofie-Klein- und Einzelstaaten, bei denen nichts ist, als daß sich die Oberen in den Sesseln der Macht bedeutsam vorkommen.

Ansonsten allerdings sind die nicht viel, höchstens heftige Schenkelklopfer und das Lachen wert. Dumpfbackige Spielbälle im großen Spiel. Billig abzukochen.


Und die Rechten? Die Faschisten? Was will man denn noch dazu von den Rechten?

Unglaublich. Verstehe das nicht. Lebenslang unverstanden.

Wenn wo irgendwo die wahren Lügner sitzen, dann rechts.

Geschichtsverdreher sind das. Weil Leute, die die geschichtliche Wahrheit ihrer Parteien und ihrer Idole nun wirklich nicht brauchen können. Sonst... Sonst würden sie wohl kaum Zulauf kriegen, normal. Höchstens Einlauf.

Haben die von der rechten Seite die Macht, hat man sich die Scheiße erst echt voll gebacken!

Gar nicht leicht, sich rechte braune Soße hinterher wieder einigermaßen wegzumachen. Muß man nur kurz in die deutsche Historie schauen.

Bis heute hat man was davon. Zahlungen, Enteignungen, zum Beispiel mal in Griechenland das Gelände des Goethe-Instituts, komische Ansagen irgendwo im Auslandsurlaub unterwegs...


Und ich weiß außerdem überhaupt nicht, was ein Milliardär aus Irland gegen Europa ankämpft. Soll sogar Kerneuropäer geben, die dem seinen Namen kennen. Unglaublich.

Ein Milliardär!

Ein Milliardär ist das. Die Flocken kommen dem die Wascheln raus.

Welchen Schaden fügt denn Europa dem Mann samt seinen oberfetten Geldsäcken zu? Außer wahrscheinlich den, daß der kein Teil irgendeiner üblichen politischen Kraft sein möchte. Kein Sozialdemokrat, kein Liberaler, kein Konservativer.

Was ist das denn nun aber für einer? Zusammen mit seiner Geldbündelei a la Dagobert Duck? Anscheinend ein erstklassiger Wichtigtuer, ein Populist, der mit seiner Kohle für sich was anfangen möchte. Um Macht zu gewinnen, Einfluß. Geld allein reicht schließlich nicht.

Sich die Kleinstaaterei zu bewahren. Für was nur eigentlich? Wenn der überall - ich wiederhole -, an der Wall Street, deutsche Börse, anderen Börsen auf der weiten Welt, mit seinen Unternehmungen präsent ist.

Beim Geldfluß keine Staatsgrenzen oder Heimatgedanken zu kennen, aber für die altvordere Einzelstaatlichkeit sein. Die alten Grenzanlagen mit allem Drum und Dran.

Fehlt's da nicht wo?


Alles klar? Für mich schon.


*****



was denn?




Jahrhunderte mörderischer Kriege im Namen des Kleingeist- und Mief-Nationalen und für die ländlichen Mörderproduktfabrikationsstätten der Großkopferten und Kriegsgewinnler hat Europa gesehen.


Wirklich, ich weiß nicht, was an der Nationen-Sülze gut ist - außer daß noch Fußballmannschaften im Fahnennebel gegeneinander antreten, Leute aus einer bestimmten Region Europas eben, die sich zufällig noch für ein Fußballturnier zusammentun.
Bei denen kann das bleiben.
Ansonsten: Weg mit dem ganzen nationalen Dreck!
Deshalb fällt es mir überhaupt nicht ein, antieuropäische Voten gutzuheißen.

Ein Euro-Außenminister, tatsächlich eine ausgezeichnete Einrichtung. Hat er das alleinige Sagerecht.
Ob liberalere Menschen in den USA oder sonstwo weltweit regieren oder nicht. Ganz egal, wie's zugeht auf der Welt.


Man merke auf: Vor allem die Amerikaner, die führen heutzutage oft nicht Kriege, wie es in ihren Western zu sehen ist. Na, daß der gute, scheinbar aufrechte Held wartet, bis der Böse seinen Revolver zieht.
Ist aber nicht. Die Amerikaner ziehen möglicherweise zuerst, ballern drauflos. Stellen dann die Fragen, laden "Freunde" ein, beim Aufbau der Ruinen mitzuhelfen.
War das nicht die Präsident-Busch-Politik?
Kann ein solcher Mensch in weiblichem Dress, in einem Männeranzug nicht jederzeit auf die Weltbühne zurückkehren?


Zudem: China und Rußland, in einer globalen Welt ...
Wenn man sich immer einzeln und sich großmächtig vorkommend von denen gegen den anderen ausspielen lassen will, die freut's. Viel was zu lachen. Realer Schenkelklopfer.
Angesichts von solchen Möglichkeiten müßten die Europäer mit einer einzigen, entschlossenen Stimme reden können. Statt sich in vielstimmiger Kakaphonie zu ergehen. Daß die eine Hand nicht weiß, was die andere macht.


Ach ja, das Thema Nationalfahnen ...
Eine Nationalfahne von irgendeinem im Grunde genommen namenlosen und machtlosen Dumpfbacken-Land mir runterzuladen, mir wo draufzutun. Das fällt mir nicht ein, nicht im mindesten.
Darauf kann ich voll und ganz verzichten, so was als Aufmacher zu haben.


Höchstens 'ne Piratenflagge. Die wäre eine gute Idee.
Oder die internationale Fahne.
Auch die Europafahne, die vielleicht ein Bringer wäre.
Würde sicherlich sehr gut schmücken, die Europafahne.


-----



beiläufig gesagt ...




Sämtliche religiöse Symbolik würd' ich aus den Schulen entfernen. Den Religions- durch einen Ethikunterricht ersetzen.

Im Verlauf gewisser Unterrichtsstunden wäre es angesagt, das Für und Wider der einzelnen Weltreligionen zu beleuchten, das Handeln von Sekten inner- und außerhalb der großen Kirchengemeinschaften.

Um sich vorzustellen, würde ich Schamanen, Priester, Imame, Gurus - oder wie sich die sonst auf der Welt nennen - in die Schulen einladen, die Glaubensrichtungen, denen sie anhängen, vorzustellen.

Außerdem Sektenaussteiger - und Deprogrammierer.
Deprogrammierer, das sind Leute, die sich damit beschäftigen, Unglückliche, die in die Fänge von Sektierern geraten sind, dort aus der Sektenwelt wieder herauszuholen.

Na, wäre das nichts? Keine gute Idee?
Doch die Idee, oder?


*


Bin der festen Überzeugung, daß ich, um mal ein Beispielsbild aus der Welt des Fußballs zu nehmen, keine Religion brauche, um dem Gegenspieler nicht das Bein durchzutreten.
Weil - wenn ich zu viel mit dem Ellenbogen arbeite, ich aufpassen muß, daß mich nicht selber bald einer erwischt.
Könnte sein, daß nicht unbedingt religiöses Gefühl notwendig ist, daß ich das mit meinen grobschlächtigen Verhaltensweisen ein wenig einschränke.

Ja, die Religionen haben die positiven menschlichen Werte für sich eingenommen, ziemlich besetzt. Führen sich auch, gestattet man ihnen das, als Gesetzgeber auf. Das heißt, dir wird nicht nur geraten, du sollst dich so und so verhalten, sondern du solltest das, was die dir sagen, tunlichst in der Art machen. Sonst bist du ungläubig, und dir geht's nicht gut.


Da sollte der einzelne schon dahinterblicken können, wenn man sich oben genannte Sachen überlegt.
Solange man in einer Zeit lebt, während der man das kann - sollten Wege, Schliche des missionierenden Bodenpersonals Leuten erklärt werden ...

Will jemand dann trotzdem dorthin - gewußt hat er's vorher mal.
Was soll's? Mehr als Aufklärung kann man nicht geben.


*


Dort, in der religiösen Umgebung, wollen welche Leuten was "verbindlich" von den letzten Dingen des Lebens erzählen ...
Gibt's das denn das in Echt, "Verbindlichkeit in den letzten Dingen"?

Lediglich, alles Mutmaßungen, oder? Und dir etwas weismachen, oder nicht?
Weil's nicht ganz sicher ist, heißt's ja auch Glaube.

Man kann's glauben. Oder eben nicht.

Sollte eigentlich ganz dem einzelnen überlassen bleiben, ob er etwas glauben mag.

Druck, der sollte an der Stelle verboten sein. Statt dessen dürfen SIE jedoch vielerorts Druck ausüben ...


Religion ist, nebenbei erwähnt, ein riesiges Geschäft. Vielerlei Waren werden dem Willigen auf jenen Wiesen angeboten.

Viele Leute, die sich an diesen goldenen Brüsten säugen.
Die alles mögliche von Dir, dem Enthusiasten, Vertrauensvollen, und Deiner "Seele", wollen. Was in Wahrheit nicht notwendigerweise dein Vorteil sein muß.


Also nichts, von dem Dir nichts auch bereits im Schulunterricht eine Winzigkeit erzählt werden sollte? Daß SIE ... Wenn SIE ...


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apropos ...




Unfall auf der Autobahn. Einer fährt eine Delle in eine Autobahnleitplanke ...
4000 Euro hat er wegen dem Schaden an der Leitplanke zu zahlen.


Ein anderer fährt eine elektrische Ampel des Autobahnwartungsdienstes an.
Kostenpunkt: 20 000 Euro!
20 000 Euro - der Schadenspreis für die Beschädigung der Stehampel. Vom Unfallverursacher zu blechen.

Ja, hab' nichts davon gehört, daß da was von einer Versicherung die Rede gewesen wär, die den Schaden übernimmt.


Zusammenfassung: Billig muß das nicht sein, passiert Dir auf der Autobahn ein Schlenkerchen mit Plankenberührung, wird der Polizei danach Deine Kfz-Nummer bekannt.

Selbst mit Versicherung könntest Du einen hübschen Anteil zu berappen haben.

Und wenn's erst in die Zehntausende von Euro geht ... Ein happiger Spaß.


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'uboot' - RIP

 

Achtdreivierteljahre war ich jetzt (2013) Mitglied von 'uboot'.

Schade, daß es untergehen muß. Von mir aus hätte es bis zum Ende des weltweiten Netzes bestehen bleiben können.

 

Alles Gute, Leute!

 

 

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so Grüße in die weite Leere des im Grunde genommen uninteressanten Nichts einer anderen Landschaft ...

 

 

 

Möchte hier meine Freunde von der NS-A, der GCHQ und die vom ganzen üblichen Rest ganz herzlich grüßen.

Verstehe, daß man alles wissen muß. Ganz genau. Gehe dann auch sofort neu messen. Länge, Breite. Schicke die aufgefrischten Zahlen in einer e-Mail. Kann ja jede sein. Im Anhang auch ein Bild.

 

 

Dichterlesung: He du *winkz>egal, wen immer du grüßt, ich freue mich riesig, daß es dich hier immer noch gibt.

 

 

TeddeMehr: Kennst du die oben nicht?

Müßte eigentlich auch keiner kennen. Nur, momentan sind SIE sehr bekannt. Quasi sieht man SIE an allen Ecken und Enden.

 

 

TeddeMehr: Oder anders ausgedrückt: Man spürt SIE. IHRE Anwesenheit. Wie verhuschte Blicke von hinter einem Gebüsch. Da war was, aber zu Gesicht gekriegt hast du erst mal nichts. Obwohl du sicher warst, da war was.

 

 

TeddeMehr: Mann, das Grinsegesicht dieses Camerons aus der Serie ...

Da hat anscheinend einer das bekommen, wovon er schon vorher gewußt hat, daß er's kriegt. Was ein Spaß, als das dann war.

Mannomann! Da geht's voll ab.

 

 

TeddeMehr: Würde mich schon interessieren, was die Amerikaner mit der ganzen Soziologie des europäischen Staates Deutschland wollen. So allumfassend, aggressiv, wie die gucken. Auf was zielt das eigentlich ab, bei dem gesamten soziologischen Studium, das betrieben wird, durch die amerikanischen Geheimdienste?

Bis in die intimsten Bereiche hinein reicht ihr Blick? Was machen denn die dann am Schluß mit all dem erworbenen Wissen? Unvorstellbare Dinge? Echte Sachen, die kein Mensch normal glauben oder brauchen würde?

Wollen die eventuell zum Beispiel schleichend Einfluß nehmen auf das Leben in den deutschen Landen? Eine andere deutsche Gesellschaft gar, wollen die die, die feinen Anzug- und Uniformträger von der NS-A?

Frage mich wirklich was da los ist? Was verbirgt sich da hinter allem?

 

 

TeddeMehr: Genmanipulierte Lebensmittel, Fleischware vom geklonten Tier ...

Enzym- und hormonbehandeltes Fleisch. Alles mögliche noch.

Schöne neue Freihandelswelt mit den USA.

 

Als ob nicht alles schon schlimm genug wäre in Europa, will man nun mittels eines Freihandelsabkommens, das einigen wenigen Großkonzernen nützt, den USA die Türe weit aufmachen.

Dafür gibt's dann Dreck auf den Tisch, europaweit. Daß man in Europa eigentlich jeglichen Verbraucherschutz vergessen kann.

(Das wird sicher die Frage sein, wie das zugeht, wenn erst das gute amerikanische, hormongedopte Schnitzel am Teller des Europäers liegt. Verlangen dann in Europa nicht Leute gleiches Recht für alle?

Und das mit dem Fleisch, das kann man endlos auf andere Bereiche übertragen. Bis zum Abwinken.)

 

Dazu, daß die amerikanischen Geheimdienste Europa beinahe wie Feindesland sehen, Soziologie-Studien am Objekt betreiben, deren Hintergründe nur schwer zu erfassen sind. Schließlich wollen diese Leute vom "Secret Service" doch mit Sachen, die sie sich erarbeitet haben, ja sicher was anfangen. Oder nicht?

 

 

TeddeMehr: Bei den Amerikanern muß man nur an Leute mit dem Geist der "Tea-Party" denken ... Dieses Volk. Das in dem Land für "anständig" gehalten wird. "Anständige" Bürger ...

Da gibt es demnach alles mögliche, was einer sich vorstellen kann. Eventuell, daß so ein Geist auch bei einer solchen Formation wie der NS-A spielt.

 

 

Merry99: jepp > so isses :(

 

 

TeddeMehr: Bis vor kurzem hatte ich das mit dem Freihandelsabkommen mit den USA nur beiläufig gehört. Um nicht zu sagen: nichts. Überhaupt nicht war mir das bewußt, daß es so was geben sollte.

Jedenfalls sollte es nicht zustandekommen. Bin wirklich nicht dafür. Würde meinen, man läßt mit den USA alles beim alten. Ist doch auch schön, oder? Mehr braucht da eigentlich keiner.

Ansonsten, überlege ich mal scharf, kann man in Europa jede Art von Verbraucherschutz in die Tonne kloppen. Ist doch wahr: Wenn unsere nahen Firmenfreunde erst sagen, die in den USA dürfen das, damit jetzt sogar in den europäischen Staaten anlanden - warum dürfen wir das denn eigentlich nicht auch, was die Amerikaner dürfen? Offen das Fleisch mit Enzymen behandeln, Hormondoping, alles. Genzeugs, Klontierteile servieren ...

Wovon ich spreche: In der Hinsicht würde die Freihandelszone mit den USA die Tür ganz weit aufmachen.

 

Wegen diesen Vereinigten Staaten - braucht einer das wegen denen?

 

 

TeddeMehr: Jetzt weiß ich, für was der große Lauschangriff durch die NS-A auch noch gut ist ...

Die von der NS-A horchen auf die Bäuerchen der Europäer. Wie's den doofen Europäern geschmeckt hat. Nachdem sie was aus den USA auf den Tellern hatten.

 

Na ja, wird schon schmecken, was auf den Tisch kommt. Nur genau wissen darf von den Inhaltsstoffen eigentlich genau was keiner.

Schwer zu sagen, ob einer noch viel davon weiß, ob eine Pizza noch eine Pizza ist. Oder die reinste Chemie. Käse, Schinken, Teigmasse - alles aus dem Labor. Mit Nano-Teilchen veredelt.

 

Wird wohl wie mit der Radioaktivität sein. Sterben tust du nicht sofort dran, erwischt dich eine Strahlung. Der eine oder andere lebt sogar sehr lange damit.

 

 

TeddeMehr: Daß schon seit längerem ein Freihandelsabkommen mit den USA vorbereitet wird, nichts, das ich bis vor kurzem davon gewußt habe. So im Dunklen geschieht das mit der Vorbereitung, daß es nicht zu glauben ist.

Ob sich das europäische Volk vielleicht dafür interessieren könnte, daß so ein Abkommen ansteht, das unabsehbare Folgen sogar bis in die Kühltheken der Supermärkte hat - danach hat bisher kein Mensch viel gefragt. Nicht das bißchen.

Ausgerechnet ein Abkommen mit diesen USA! Mit denen. Denen wirklich alles sonstwo vorbeigeht. Vielleicht machen die Amerikaner ja ernst damit, daß sie auf den Mars umsiedeln.

 

 

TeddeMehr: Kaum das Licht der breiten Öffentlichkeit hat das mit dem Freihandelsabkommen mit den USA bisher gesehen. Hinter verschlossenen Türen wird ver- und ausgehandelt.

Nachdem heute ein bißchen Aufmerksamkeit darauf gerichtet ist, redet man nur das Beste über das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten. Wie förderlich das für Arbeitsplätze wäre, all das, dieses Tralala, das man immer zuzieht.

 

Ehrlich aber, ich weiß nicht.

Bei dem feindseligen Blick, den die USA nach Europa richtet, insbesondere auf Deutschland. Mit der Frage im Hintergrund, was man mit den erhobenen Daten, all der Soziologie, eigentlich anzufangen gedenkt.

Da hätte ich schon noch einen Geist- und Augenöffner, was das tatsächlich noch in der Hinterhand hat.

 

 

Merry99: Hm ja, das wird wohl so sein, daß die Amis ihre Gen-Scheisse in Europa loswerden wollen :(((( Gut nur, daß es vor meiner Haustür 2 x wöchentlich einen Erzeugermarkt gibt, wo es nur Produkte aus Hessen gibt.

Ich hoffe jedenfalls, daß BIO drin ist, wo BIO draufsteht.

 

 

Merry99: Wenn ich dran denke, daß ich vor dem 1. Juli nie was von der NSA gehört hatte, so weiß ich sogar inzwischen, dass nicht Mr. Barack O. der mächtigste Mann der USA ist sondern Keith Alexander, der Direktor der NSA.

 

 

Merry99: Der übrigens im Mai d.J. Besuch von unserem Friedrich erhalten und auch schon einen Gegenbesuch in BÄRlin abgestattet haben soll.

Wäre gern Mäuschen gewesen bei diesen Gesprächen.

 

 

TeddeMehr: Irgendwo hab' ich gelesen, daß die USA eigentlich ein ziemlich undemokratisches Land sind. Eher der Spruch von Demokratie, als echte Demokratie.

 

 

TeddeMehr: Irgendwie sollte sich das mit dem Freihandelsabkommen mit den USA knicken.

Eigentlich braucht's ja auch keiner. Außer ein paar Großkopferte.

 

Was wäre so schlimm daran, gäbe es kein Freihandelsabkommen mit den Staaten, ließe alles mit denen beim alten?

Ich würd' sagen: nichts.

 

 

TeddeMehr: Der amerikanische, britische Datensauger ist tausendprozentig weiter an. Und SIE hocken gerade mit den Amerikanern zusammen, um mit IHNEN dieses Freihandelsabkommen auszuhandeln. Den Amerikanern, die alles längst wissen. Aber schauspielerische Leistungen vollbringen.

Ein Abkommen, braucht das eigentlich einer in Europa, wie es in Europa ohnehin zugeht? Da braucht man es noch dazu, dieses Gen-Food, Doper-Fleisch samt dem ganzen Rest, der in den Staaten hemmungslos einwandfrei geht.

 

Am Schluß läuft's in Europa wirklich darauf hinaus: gleiches Recht für alle. Wenn die Amerikaner das anbringen dürfen - warum WIR nicht auch? Auch wir Europäer können Gen-Scheiße, Dopen ...

Mehr Nervengift für Bienen bitte!

 

 

TeddeMehr: Mann, Mann, wenn ich mir die vielen schauspielerischen Leistungen derzeit überall anschaue. Warum werden die Oskars in Amerika vergeben?

Snowden hat ja im "Spiegel" erklärt, wie es zugeht, daß welche über alles ganz genau Bescheid wissen, aber trotzdem gegenüber der Öffentlichkeit behaupten können, sie wüßten von nichts.

Was das ist, daß SIE kein Makel befällt, SIE könnten gewußt haben.

 

 

TeddeMehr: Gen-Lebensmittel, Hormonfleisch - Tierdoping, Klon-Tier-Fleischthekenware, Essen, im Reagenzglas im Labor verfertigt, praktisch gemischt. Ohnehin gibt's schon künstlichen Käse, ebensolche Wurst, zum Beispiel auf Pizzen.

Nirgendwo ist's für solche aber so schön, wie in den Staaten. Wenn man also den Staaten die Tür aufmacht - wird's hundertpro so sein, daß auch andere, zum Beispiel in Europa, gemütlich durch die gleiche Türe wollen. Ganz offen, statt hinterrücks, als Überraschung, falls es entdeckt wird.

Vielleichts geht's auch noch darum ...    

 

 

TeddeMehr: Wie schäde wäre das denn, wenn es kein Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa gäbe.

Sehr, sehr schade. Echt traurig. Müßte weinen. 

 

 

TeddeMehr: Bei all den Problemen, die es in Europa gibt, braucht es wirklich kein Freihandelsabkommen mit den USA. Die USA, das Land, in dem keiner was kennt. Dort wird Gen-Material lustig in der Natur freigesetzt. Alles, was möglich ist, gibt's dort, in den Staaten.

Daß man sagen kann: Bisher Glück gehabt, Bewohner der USA. Oder, nur die NS-A weiß was anderes, sagt's aber keinem.

 

 

TeddeMehr: Schon komisch, wie das ist. IHM kann man fast alles glauben - anderen dagegen, das ist wie den Kopf weggeschossen. Da glaubt man am besten nicht viel.

 

 

TeddeMehr: Grund: ER entdeckt sie ja. Durch IHN sind sie entdeckt. Ganz offiziell.

 

 

TeddeMehr: Aber hallo! Internet-Sicherheitsfirmen haben Hochkonjunktur. Die Leute denken, eine Firewall von denen, die hilft was gegen die Amerikaner der NS-A, oder den Briten von der GCHQ.

Wie spaßig ist das denn!

Was vielleicht hilft: Mach's wie der russische Geheimdienst. Speichere überhaupt nichts mehr ab. Sondern tipp's auf einer mechanischen Adler-Schreibmaschine. Und schick's mit der normalen Post.

He, Mann! Die Normalo-Post, die dir der Postbote am Vormittag bringt. Oder eine Paketdienstfirma.

 

Obwohl man da auch nicht ganz genau weiß. Es soll auch schon so Programme geben ...

Das hat bei den Giftbriefen geholfen, die an Obama versandt wurden. Die waren auch auf dem ordinären Briefweg per Post zugeschickt. Zugestellt worden.

Haben SIE dann trotzdem einem Täter zugeordnet. Also ... So ein Geheimdienst kann, hat er ein Interesse, auch DEINE Briefe abfangen. Kann sie ausschauen lassen, als wären sie nicht geöffnet.

 

Was könnte demnach helfen?

 

 

TeddeMehr: Wieviel Hormon weniger darf's denn sein?

Darum wird mit den USA geschachert. Die USA, die in der Gegend das volle Brett haben. Wie im übrigen auf vielen Gebieten.

'Bitte, dürfen es zwei, drei Hormone weniger sein? Oder - wie gleichen wir diesen Standard an?'

 

Ekelhaft das, was da gerade in den Staaten läuft. Am besten kloppt man sich, übersetzt man alles richtig, jede Art Vorsorge, Verbraucherschutz geradewegs in die Tonne. Der Rest geht für die Gen- und Matscher-Firmen, die es hemmungslos treiben wollen. Am besten immer und zu jeder Zeit. Kummerfrei mit dem Rundum-Sorglos-Paket. Das Futtermittel-Kartell, das dir vorschreiben möchte, was du anzubauen hast. Alles.

Heiliges prism noch mal!

 

 

TeddeMehr: Schon gut, daß nicht mal die NS-A den Staaten helfen kann, samt ihrem Datenabsaug-Programm.

Gut, daß die Europäer eigentlich so wenig von den Staaten wissen.

 

 

TeddeMehr: Wird langsam wieder ruhig hier!

Die Dinge im Verborgenen sind weiter an, das Datensaug-Programm von da und von dort läuft wie geschmiert.

Mit Wirtschaftsspionage zum Beispiel hat das nie nix zu tun. Wie merkt man das aber überhaupt, daß jemand was weiß, was er vorher so nicht gewußt hat? Ich meine, man kann doch auch selber auf was kommen, oder? Alles, das irgendwie doch nur so in der Luft rumfliegt, es muß einem nur einfallen, nicht wahr?

Zwar sollten die Verhandlungen mit den Staaten am besten scheitern, aber ...

 

 

TeddeMehr: Wenn jemand was weiß, weil ihm das erst gesteckt worden ist ... Wie kann man das denn ungefähr ermitteln, daß einer nur sehr schlecht von selber auf eine bestimmte Idee gekommen ist? Wenn, das, was ihm als Einfall gesteckt worden ist, doch vorher ebenso auch im Bereich seiner Möglichkeiten lag, nicht? Könnte doch durchaus sein, daß er selber draufkommen hätte können, oder? Durchaus, nicht?

Müßte schon eine wissenschaftliche Kommission das untersuchen, daß eine Idee ... Und die Wissenschaftler hätten Probleme ...

Schließlich kann jeder von selber auf das gleiche wie ein anderer kommen. Oder nicht? Jeder kann zur gleichen Zeit einen ähnlichen Geistesblitz wie ein andrer haben.

Stimmt doch!

 

 

TeddeMehr: Eigentlich, wenn man an das Freihandelsabkommen denkt, müssen die Amerikaner die Europäer für blöde halten. Bei dem Zeugs, das die Amerikaner bei den Europäern an- und unterbringen wollen.

Ich glaube, da johlt es gerade bei den ganzen Staaten-Diensten. Müssen sowieso jetzt immer zu zweien in die Absperr-Bude rein. Immer einer, der den anderen begleitet, ihm zusieht ... Die kugeln sich da zu zweit vor Lachen. Daß überhaupt wegen eines solchen Abkommens mit den Staaten verhandelt wird. Mit den Staaten ...

 

 

TeddeMehr: Schon komisch, wie man IHM unbesehen beinahe alles glauben darf. Ist ja auch für einige nicht von Vorteil, daß einer die herrschende Dunkelheit ein wenig aufgehellt hat. Während man anderen, gewählten Volksvertretern in der Schale der Aufrechten, Ehrlichen, Anständigen, Leute, die dem Volk verpflichtet sein sollen, kaum was von ihrem an- und vorgebrachten Zeugs abnehmen kann.

Außerdem, es ist ja auch Tatsache, daß ER darüber aufklärt, wie bei IHNEN so zugeht. Daß SIE trotz allem, was man weiß, sagen können, SIE hätten von nichts irgendwas gewußt, hätten keine Ahnung. Nie derartiges irgendwo wahrgenommen, bemerkt. Nur wählen, das sollt ihr mich schon. Was von meiner Wiederwahl möchte ich merken.

 

 

TeddeMehr: Ist denn der NS-A nicht zuzutrauen, daß sie mit der ganzen europäischen Gesellschafts- und Sexualkunde etwas anzufangen wissen? Nicht nur für ihr zukünftiges Soziologiemuseum. Thema zum Beispiel: Manipulation.

Sofort, als das mit Mr. S. anfing, vor ein paar Wochen, war ja zu vernehmen, wie wenig freundlich die NS-A Europa betrachtet. Was für die NS-A von Vorteil ist, muß keiner für Europa sein. Und der Mannschaft der NS-A ist alles zuzutrauen, sogar das, daß sie in Europa Despoten fördern, Einzelstaatlichkeit im allgemeinen. Manche Sachen ...

Welche ganz feinen Winkelzüge es da wohl noch so geben mag?

 

 

TeddeMehr: In den Medien wird gerade heftigst gestreut, die NS-A, der ganze Rest da, das wäre doch was Gutes. Zig Anschläge, daß verhindert worden wären, Verbrecher übeführt ...

SIE wären also zu was nütze, diese Dienste. Außer daß sie noch dem einzelnen Staat dienen. Zum Beispiel den Briten.

Bedenkenlose Überwachung bis in kleinste Detail deines Liebeslebens und wie es in deinem Freundeskreis zugeht. Welche Geheimnisse du so haben könntest.

Schnüffeln. Schlüssellochgucken.

BIG BROTHER IS WATCHING YOU!

Hey, dein großer Bruder, der möchte doch nur nett sein. Dich vor Dingen bewahren. Anschläge verhindern. Dafür sorgen, daß böse Jungs und Mädels in den Knast wandern. Deswegen muß er einfach alles von DIR wissen. Warum siehst du das nicht ein?

 

 

TeddeMehr: Dein großer Bruder, der möchte doch wirklich nur nett zu dir sein. Dir nützen. So, so nützen.

Deshalb muß er von dir auch den allerkleinsten Pups wissen. Braucht er von dir das schärfste Profil aller Zeiten. Aber klar: nur von dir.

Fürs Dienste-Völkerkundemuseum in England, den Staaten.

Alles ist nur zu DEINEM Besten. Glaub's doch endlich!

Darfst du ruhig glauben.

 

 

TeddeMehr: Die amerikanischen und britischen Vögel-Kundler, die denken nur freindlich an dich. Darf jeder ruhig glauben, das. Nur freindlich.

DIE sind deine Freinde. Aller-, allerbeste Freinde.

 

 

TeddeMehr: Gute Freunde soll niemand trennen. Gute Freunde sind nie allein ... 

 

 

TeddeMehr: Das Alles-Sehende-Auge. Der Gottes-Faktor.

Die Dienste, die haben IHN.

Nichts, das möchten sie, daß noch unbesehen bleibt.

Dabei alles immer nach eigener Staat Art.

Nur einem Staat, dem man dient. Dessen Gesetzen man gehorcht.

 

 

TeddeMehr: Alles an, nicht? Der Datenabsauger funktioniert bestens.

Vom Freihandelsabkommen habe ich jetzt länger nichts mehr gehört. Außer, daß man auch von wegen den Daten verhandeln möchte.

Unterm Strich bleibt einfach: Ein reales Freihandelsabkommen mit diesen USA braucht echt keiner.

In Europa ist ohnehin alles schon schlimm genug, daß man nicht auch noch Sachen aus den Staaten braucht. Um das noch besser zu können, mit den Staaten auch noch zu handeln.

Nein danke! Behaltet euch euren Müll! Jedes Hormon am besten einzeln!

 

 

TeddeMehr: He, weißt DU!

Ob Du heute schon was für ihn getan hast, für Deinen persönlichen NS-A-Agenten? Deine NS-A-Agentin. Daß er, sie, es Hand an sich anlegen konnte.

Da muß sich jeder schon wirklich hinterfragen.

 

 

TeddeMehr: Also schön immer ein neues Bildchen von Dir in Deinem persönlichen Postfach, für das Du möglicherweise auch noch zahlst, dalassen. Für Deinen persönlichen Geheimagenten. Deine Agentin, nur für Dich da.

Besonders gut kommen Bikinibilder. Der Bikini in den Farben der amerikanischen Nationalflagge.

Oder - Du hast eine Amerikaflagge hinten an der linken Pobacke tätowiert. Die man sieht, wenn Du Dich bückst, mit so gar nichts an.

Gerne, heiliger Mao, wird auch eine Briten-Flagge genommen. O ja, Britannien ist auch gut im Rennen. Liebt man auch alles dafür. Ist man sofort mit einem besseren Nationalgefühl mit dabei.

 

 

TeddeMehr: Noch kein Gefühl des allessehenden Auges heute gehabt? So göttlich.

Mr. S. darf man ruhig alles glauben. Alles, was er sagt, entspricht der Wahrheit. Ist nichts als die reinste Wahrheit.

Der Rest, der der Öffentlichkeit gegenüber vorgibt, den Terrorismus, das Verbrechen zu bekämpfen, der hat die Nebelkerzen an, der sagt dir nach Möglichkeit nur Unwahres.

Diese Leute, teilweise die Volksvertreter, und ihre Motive sind die reinste Unübersichtlichkeit.

 

 

TeddeMehr: Alles, was Mr. S. preisgegeben hat, darf man beruhigt glauben.

Während man den anderen, teilweise vom Volke gewählt ...

Was ist da los?

 

 

TeddeMehr: Es scheint noch um ganz andere Sachen hier zu gehen. Terror- und Verbrechensbekämpfung nur vorgeschoben. Mit diesem Thema kann man schließlich immer vorndran daherreden, damit sich was bewegt. Das heißt ...

 

 

TeddeMehr: Unausgereiftes Gen-Zeugs nordamerikanischer Firmen.

In Australien haben Schweine Futtermittel mit Beigaben genmanipulierter Pflanzen gefressen.

He-ho, die Schweine haben davon Magenblutungen bekommen.

Aber die Schweine sind aber wirklich auch selber schuld, weil sie Hunger hatten, was davon fressen haben müssen. Und es ihnen sogar geschmeckt hat.

Merkten nichts und mußten sich damit die Mägen vollschlagen. Hat fast was Menschliches.

 

 

TeddeMehr: Tatsache, die Amerikaner, die sind voll bedenkenlos. Die kümmern sich wirklich einen Scheißdreck um was. Höchstens noch die NS-A, die nichts sagt.

Könnte gut möglich sein, daß die Amerikaner in den nächsten zehn Jahren auf den Mond umziehen wollen. Alle. Wird das ein Gedränge in den Raketen.

 

 

TeddeMehr: Eigentlich sollten alle europäischen Staaten und Firmen ihre Rechner sofort vom Netz nehmen. Oder sie nur noch mit einem den Anforderungen entsprechenden Programm am Netz laufen lassen. Den Rest 'offline'.

Denn: Alles geht für die USA.

 

 

TeddeMehr: Sicher schwer für Amerika momentan, mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Ich meine, mit dem erhoben Zeigefinger wie ein Schullehrer Richtung Rußland, China zu deuten. Wegen den Sachen, die dort so betrieben werden. Abkupfer- und spionagetechnisch.

Wenn man die Dinge beinahe direkt noch schlimmer treibt. Betreibt.

Siehe, monstermäßiges Schnüffelprogramm mit allem möglichen in der Hinterhand. Dann: Folterlager auf Kuba und so fort, 'water-boarding', schneller zu Foltern als die Polizei erlaubt. Als wäre man so ein Dritte-Welt-Regime, eins, das nur dem Namen nach 'Demokratie' heißt.

 

 

TeddeMehr: Innerer Zirkel: USA, Britannien, Australien, Kanada ...

Wer was das schnell noch, das fünfte Land - Island?

 

Die 'fünf Augen'. Der innen gelegene 'spyware-Kreis'.

Andere wären vielleicht auch gern mit dabei, dort drinnen. Sicher die sogenannten 'Zuträger-Länder'.

 

 

TeddeMehr: Haha!

NS-A, GCHQ - die Lieben, die denken, langsam, daß man sie wieder vergißt. Weil man ja schon wieder weniger von ihnen hört. Obwohl sie ja dauerhaft da sind. Ständig überall dabei.

 

 

dichterlesung: It's a shame!

 

 

TeddeMehr: Soziologie ...

Das Geheimnis der Soziologie.

 

Jeden Tag werde ich immer von irgendwoher manipuliert. Merke nicht viel davon.

Das geht im Großen wie im Kleinen.

 

 

TeddeMehr: 'Sittsamkeits'-Tüten für den Playboy, andere Zeitschriften mit was Brüsten oder so oben.

Klar, nicht? Irgendwem dient das mit der Prüderei immer. Genauso wie die Religion.

Überall so SM-mäßige Strenge. Besser, man gehorcht.

Was ist das eigentlich mit der Sittsamkeit der NS-A? Der Schnüffelstaat, kennt der Sittsamkeit? Die Ober-Spionierer haben es scheint's nötig, wollen dein Höschen sehen.

 

 

TeddeMehr: Ob wohl schon jemand herausgefunden hat, wer bei Geistesblitzen, neuen Erfindungen ganz vorn dabei ist? Jede Erfindung läßt sich doch von jedem parallel machen, oder? Wer kann schon immer so genau sagen, wer der erste ist?

Einmal DU zuerst, dann einer im englischsprachigen Raum desgleichen.

Wäre wirklich von Interesse, zu erfahren, was da abgeht.

Die Amerikaner, Briten, die werden es dir wohl nicht so leicht sagen. Nur über die Chinesen, über die weißt du einigermaßen Bescheid. So über den Daumen gepeilt.

 

 

TeddeMehr: Obama fährt nach Schweden, statt zu Putin.

In Schweden warten sie auf Assange. Kommt der mal nach Schweden zurück, wird Assange festgenommen. Weil Assange sexuelle Handlungen an Damen ausgeführt haben soll, die Assange im nachhinein von den Damen negativ ausgelegt wurden. Dann sitzt Assange im Gefängnis oder so. Jedenfalls in Schweden fest. Und wenn Assange bei den schwedischen Behörden festsitzt, kann Assange an die USA ausgeliefert werden.

Schweden - bingo!

 

 

TeddeMehr: Neben dem Hochglanz der Londoner City mit ihren Banken, Hedge-Fonds-Verwaltungen, oder als ständiger Adabei, wenn bei den Staaten kriegs- und spionagetechnisch etwas abgeht - wer sind die Briten eigentlich sonst noch?

Das Empire war wirklich schon mal größer. Die breite englische Bevölkerung weniger arm. Sogar Musik konnte man in Britannien eine besser machen ...

Fällt schon auf, seit sich die Briten ihren schwer goldhaltigen Briten-Bonus bei den letzten großen EU-Verhandlungen abgeholt haben, ist es relativ still um den besagten Austritt Englands aus der EU geworden.

 

 

Merry99: Stimmt die englische Musik hat was: Beatles, Stones and my beloved Joe Cocker. Hab ich wen vergessen? ;)

Ansonsten > Freedom für Assange, Snowden and free Bradley!!!!!

 

 

TeddeMehr: Wenn man sich so Dokumentationen über England vorm Fernsehgerät anschaut, mal die Windsors und ihre Kinder vergißt, die Londoner Innenstadt mit ihren Hochglanz-Hedgefonds- und Bankentürmen, könnte man fast denken, England wäre ein sehr, sehr armes Land, in dem viel zu viele der Bevölkerung von der Hand in den Mund leben.

Wurde das Rating Britanniens durch die amerikanischen Rating-Agenturen nicht letztens herabgesetzt?

Man muß sagen: Am Posieren fehlt es den staatstragenden Briten wirklich nicht. Dem Gefühl der eigenen Wichtigkeit auf der Welt, noch aus einer Zeit herstammend, als manches anders war.

 

 

TeddeMehr: Bradley entschuldigt sich bei den Staaten ...

Den AFP-Artikel auf yahoo, Mann, wer hat den denn verfaßt ...?

Bradley, der Homosexuelle. Bradley, mit einem gender-Problem. Eine Frau wollte Bradley gerne sein, sich demnächst mal einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Unter psychologischem Streß, Bradley, dort im Irak also, wegen seiner sexuellen Ausrichtung.

Der Gipfel des Artikels: Bradleys Mutti, eine Säuferin, nicht nett zu ihrem Kind mit Namen Bradley, hat Bradley bis zu seinem zwölften Lebensjahr noch Babynahrung zu essen gegeben.

 

Mensch, Mensch, Mensch!

 

 

TeddeMehr: Einige weltberühmte Promis sind mit Fingernägelkauen dabei. Auch noch Mitte zwanzig, dreißig und so. Daß man mal in der Nase bohrt, dabei kann man schon leicht wo erwischt werden ...

Und, wenn du in die Psychiatrie kommst, kannst du ein Verrückter sein. Locker Jahre deines Lebens dort abreißen, daß du es nicht glaubst. Zum Wahnsinnigwerden.

Bradleys Mami außerdem, die gesoffen hat, gemein zu Bradley war, hat Bradley bis zum zwölften Lebensjahr das Fläschchen gegeben. Oder was? Zumindest sehr mannigfaltig Babynahrung zum Essen.

Muß der nächste Experte bei so Bradley- oder Anderswo-Expertisen dann mal Muttis fragen, die kleine Kinder haben, wie sich das mit dem Apfel- und Milchbreiessen auf den Inhalt des Kopfes auswirkt. Inwieweit das ein Problem für die Muttis ist. Wenn sie schon öfters mal selber den Rest vom Gläschen wegschlecken ...

 

 

TeddeMehr: Dank dem yahoo-Artikel sind wir hier ja bei Themen gelandet. Echter Brennstoff, dieses Zeug.

Total wenig heldenhaft.

Muß man sich vorstellen: Bradley mit dem Schnuller im Mund ... Mit zwölf noch. Außerdem, sexuell vollends desorientiert, der Mann. Oder eine Orientierung, die momentan nur Putin haßt, aber keiner in den Staaten.

 

Frage mich bis heute: Assange hatte was mit Damen ... Wie das eigentlich wäre, wenn Assange in Schweden immer noch beweisen wollte, daß alles, wie es zwischen ihm und denen vom anderen Geschlecht zuging, vielleicht nicht ganz so böse war.

Ich meine, Assange könnte ein Interesse haben, daß die Geschichte mit diesen Schwedinnen endlich geklärt würde. Oder Assange könnte sogar eine Strafe akzeptieren, wenn alles am Schluß gegen ihn läuft.

Ist im Grunde weiterhin unübersichtlich, ob es für Assange, der Sex mit Frauen hatte, tatsächlich miserabel liefe. Nur ... Nur, wenn es für ihn geradewegs in die Staaten geht, bloß weil er sich den schwedischen Behörden ausgeliefert hat ...

 

 

TeddeMehr: Na ja, nach Schweden einzureisen - und wenn dann mit kleinen Schwedinnen, mit denen man zufällig im Bett gelandet ist, was nicht richtig läuft, daß es einvernehmlich, freundschaftlich endet -, muß man scharf aufpassen. Am Schluß gibt's bei einem Assange-ähnliche Verhältnisse.

Ob das amerikanische Politiker, die nach Schweden reisen, wissen?

 

 

Merry99: puuuh > das mit dem Bradley is äscht bekloppt :( Assange sollte am besten dort bleiben, wo er ist und was mit Snowden wird? Ich oder andere könnten ihn adoptieren und dann dürfte er zwecks Familienzusammenführung hier einreisen und Asyl bekommen. Wobei er hier sowieso in ein sogenanntes Schutzprogramm aufgenommen werden sollte !!!

 

 

TeddeMehr: Es geht den Diensten doch klasse, oder? Man nimmt sie zurzeit zwar hinten und vorne immer und überall wahr, obwohl man nicht sollte. Aber, das ist doch auch kein Problem, oder?

 

Man denke nur an die Briten ... Gerade zum Beispiel die Briten. Die mit ihrem Dienst, der überall ganz weit vornedran dabei ist.

Zwar das ärmste Land, England, fast ein klein wenig Griechenland. Aber die Geheimdienste sind tippitoppi. Daß man sich fragt, bei der ganzen Spionage immer und überall, warum die Briten arm sind. Wenn sie doch zu jeder Neuigkeit kommen können. Dinge erfahren, die andere noch gar nicht recht selber wissen ...

 

 

TeddeMehr: Was ein Time-Magazine-Korrespondent Assange den Tod wünscht ...?

Jedenfalls soll der Typ so was Ähnliches gezwitschert haben, daß er sich freuen würde, über die amerikanische Drohne berichten zu können, sobald die Assange tödlich erwischt hätte.  

Ein Korrespondent von ganz was Angesehenem in den Staaten und weltweit: der Time!

 

Dabei ist Assange heutzutage nicht mehr so schlimm. Sitzt in London in der Botschaft von Ecuador fest, hat ein Problem, das er in Schweden nicht recht aus der Welt schaffen kann, eins, das mit Sexualleben zu tun hat. Ansonsten läuft's für Wikileaks ebenfalls überhaupt nicht so brilliant.

Was will einer der ganz großen Time also Assange's Ableben? Eine Attacke von schierem amerikanischem Nationalismus, das rechte Lager?

 

 

TeddeMehr: Einer hat hier die Contenance verloren. Sich deutlich zum Ausdruck gebracht.

Ein Mitarbeiter jedoch des Time Magazine. Eine weltweit angesehene Marke.

 

Schon seltsam. Im weiteren Sinne ist Assange auch so etwas wie ein Journalist. Wikileaks vertreibt Nachrichten, beschäftigt sich mit politischen Hintergründen. Auf gut Deutsch: Wikileaks versucht, Dinge aufzuhellen, Licht in das Dunkel von Geschehnissen zu bringen. Beinahe ein journalistisches Mittel.

Ohne Wikileaks und die Informanten von Wikileaks wüßten einige heute nicht das bißchen was, was sie vielleicht nicht mal in fünfzig Jahren in der Zukunft erfahren hätten. Und sei es mit jeder Menge geschwärzten Stellen. Selbst da noch reingewaschen.

 

 

TeddeMehr: Man muß sich das mal überlegen, Britannien ...

In der Londoner Innenstadt, da herrscht Hunger. Großer Hunger. So was von einem Hunger, der Wahnsinn. Einer der herausragenden Orte weltweit soll London sein, wo Leute diesen Hunger haben.

Dem Hunger nach dem Fleisch vom seltenen, artengeschützten Tier. Zum Beispiel dem von Gorilla. Deshalb werden Gorillas in rauhen Mengen gekillt.

Alles wird beschafft. Kann man sich zubereiten lassen. Wie immer man sich das wünscht.

Auf der Szene gibt es genügend Gourmet-Köche, die werden mit jeder Art von Brät und Knolle fertig. Hauptsache, der Preis, der stimmt. Und wenn du nicht der dort bist, ist's ein anderer. Bei der vielköpfigen, zahlungskräftigen Kundschaft, da wärst du schön blöde ...

 

 

TeddeMehr: Komisch, heute weiß jeder über die im Hintergrund Bescheid. Aber es wird einem weisgemacht, daß nichts ist und man nichts wüßte.

Wenn das nicht lustig ist.

 

Bei all der Soziologie, allumfassenden, manischen Daten-Sammelwut dieser Leute - irgendwie fehlt es mir an der rechten Phantasie, genau hinter den Zweck des Ganzen dahinterzusteigen. Mit der Terrorbekämpfung und dem kann das alles am Schluß nichts zu tun haben.

Um was es hier wohl in Wirklichkeit gehen mag?

 

 

TeddeMehr: Halten wir fest: die NS-A überwacht die Leute weltweit. Die GCHQ, wie es scheint, für den NS-A die Amerikaner, wie die von der NS-A das für die Briten wegen den Briten tun. Wobei die GCHQ eigentlich ein eigenständiger Dienst ist, nämlich der britische. Very british.

Der Rest, um den muß man sich nicht viele Sorgen machen. Das ist Ausland.

Das Ausland wird in verschiedene Kategorien unterteilt. Freunde kennt man dabei keine. Braucht man ja im Grunde auch nicht.

Bloß weil sich welche für Freunde halten, wird sich wohl nur offiziell etwas an ihrer Einstufung ändern. Damit die armen Leute beruhigt sind.

 

 

TeddeMehr: Kohle von der EU; ein Kind ist der Welt geboren; der "GCHQ", da geht eigentlich immer was; der "Guardian" wird zur Vernichtung von Festplatten und so mancherlei anderem gezwungen; Großbritannien korrigiert das Wachstum für 2013 nach oben ...

Viel was los bei den Briten auf der Insel im Empire. Können sich bald wieder ein paar mehr was leisten. Von denen abgesehen, denen das eigentlich so was von egal ist, ob ein paar mehr sich was leisten können, weil sie sich ohnehin schon jetzt immer und zu jeder Zeit alles leisten. Alles, was es gibt. Was eben gut und teuer ist. Und vor allem teuer. Hast du Preis - wird gezahlt.

 

 

TeddeMehr: Was haben Fußball-Ultras und die NS-A gemeinsam?

Beide wollen vorndran auf die Pauke hauen, einem was ansagen, sei es am Schluß mit dem Megaphon. Kurzum: Beide Gruppierungen fühlen sich für die Stimmung verantwortlich. Selbst wenn's über Leichen geht.

 

 

TeddeMehr: Im Agenten-Jargon werden Fußball-Ultras "Agent provocateur" genannt.

 

Ein "Agent provocateur" möchte für die Laune sorgen.

Er haut vorne auf die Pauke. Nimmt auch schon mal das Megaphon.

Für den Einsatz eines "Agent provocateur" hilft Volkskunde ziemlich weiter. Da kann also jede Menge Soziologie sehr von Nutzen sein.

Wer weiß das schon genau, was in den Köpfen von so NS-A-Bossen vorgeht. Was deren Absichten eigentlich sind. Was die glauben, daß den USA nützt, was nicht.

Die irrsten Sachen kann man sich da denken.

 

 

TeddeMehr: Massenweise die Schnittstellen der großen Glasfaserkabel werden von den Briten überwacht. Quasi über dem Dutzend.

e-Mails, innerhalb von Europa versandt, von den Briten und ihrem GCHQ gegengelesen und abgespeichert. Jeglicher elektronischer Verkehr eigentlich, nichts geht an der britischen Herrlichkeit vorbei.

Von den Chinesen und Russen wird einem dauernd was erzählt, daß man sich bei denen vor Wirtschaftsspionage und allem in acht nehmen sollte. Aber, wie ist das eigentlich mit den Briten? Wenn man sich die Briten und ihrem Hintergrund auf dieser Empire-Insel mal genauer ansieht. Herabstufungen durch Rating-Agenturen und so ähnliches. Zwar mit einer Steigerung des Inlandprodukts momentan 2013 dabei, die Briten.

Üblicherweise sieht einer ja wirklich nur das englische Königshaus mit den ewig gleichen Gesichtern, weiß ein klein wenig von der Londoner City, dem Bankenviertel, in dem auch mit die größten Hegde-Fonds ihre Sitze haben. Gleichzeitig, daß man noch von dem großen Hunger nach artengeschütztem Tier, der in der Londoner Innenstadt herrschen soll, knapp was dazu hört. Hunger, eben dort an einem Ort, wo sich Leute alles leisten können. Kein Preis ist hoch genug, für nichts. Und solange DIE zahlen, wird IHNEN geliefert.

 

Die Briten, der ewige Hilfssheriff der Vereinigten Staaten. Schnell mit dem Ballermann bei der Hand. Kaum daß die Amerikaner wo dabei sind, irgendwie Pistolen zu laden, wollen die Briten viel und oft mitballern, anscheinend einiges an eigenem Waffenbestand schnell entsorgen, ehe es veraltet.

Ehrlich, ein bißchen frage ich mich momentan, bei all der GCHQ und dem Ganzen, wie da die Briten eigentlich dazu kommen, sich so an erster Stelle aufführen zu dürfen?

Schließlich gibt's Filme, die man sich vorm Fernsehgerät anschauen kann. Nicht, daß die Griechenland und die Schuldenkrise Griechenlands zum Mittelpunkt hätten. Sondern es dreht sich darum, daß es im britischen Hinterland die allergrößte vorstellbare Armut gibt. Ähnliche Armutsbilder wie in den USA. Kaum was zu fressen, die lieben britischen Mitbürger. Wie dito am anderen Kontinent die amerikanischen. Daß man am liebsten mit der Sammelbüchse rumgehen möchte. Mit einer, wo Für die armen Engländer droben steht. Auf der zweiten: Für die armen Amerikaner.

 

Man muß sich das mal vorstellen: In den USA rollen Essensbusse übers Land, die den Schulkindern, die außerhalb der Schulzeit, es sind ja Ferien, sonst nichts oder sehr wenig am Speiseplan oben hätten, warmes oder überhaupt Essen im Businnern ankarren.

Auch in England ist das mit den armen Menschen vielerorts nicht viel anders, wie ich beim zufälligen Betrachten verschiedener Filmdokumentationen gut mitbekommen habe dürfen. Gewöhnliche Leute, und nicht die, die sonst üblicherweise immer die Penner sind, solidarisieren sich in England sogar miteinander, sorgen für eigenes Geld jenseits vom vielgeliebten britischen Pfund. Sonst würde es schlecht bei den Leuten ausschauen, alleine schon am Mittagstisch.

Aber vornedran ist auf Dauerbetrieb die britische Hochglanzfassade zu überblicken: jenes britische Königshaus. Dann die in den edlen Anzügen, die Leute der Bankentrakts, der Londoner Börse. Schließlich der GCHQ, ein bestens ausgerüsteter, über alle Vollmachten verfügender Dienst, dem anscheinend erlaubt ist, alles abliefern zu dürfen. Nichts, das bei dem in Wahrheit außen vor bleibt. Am Ende die britischen Politiker, die eine hochgestellte Großmachtspolitik betreiben, daß du dich fragst, was ist da denn los. Kann das wirklich sein? Hast du was versäumt? Wie bist du denn informiert? Sind das nicht in Wahrheit die Herren der Welt? Echt?

 

 

TeddeMehr: Schon wieder ziemlich lange, daß Assange in der Botschaft Ecuadors in London festsitzt. Ohne, daß sich an seinem Status viel was geändert hätte.

Das mit den zwei Schwedinnen kann Assange anscheinend nicht zu einem Ende bringen, den beiden, mit denen Assange nicht gut umgegangen sein soll.

Jedenfalls scheint hier nicht viel weiterzugehen, weil Assange in Schweden dem Gesetz fehlt. Weder, daß sich die Knoten deshalb positiv für Assange auflösen könnten, noch daß Assange, sollte Assange doch Schlimmeres bei den beiden angestellt haben, sich in ein schwedisches Gefängnis begeben könnte, wäre Assange denn bereit, die Strafe zu akzeptieren.

 

Steht also weiterhin im Raum, daß die Zelle, in der Assange sich am Schluß wiederfinden könnte, keine schwedische ist. Obwohl der Rest sich um Schwedinnen und Sex mit Schwedinnen dreht.

 

 

TeddeMehr: Die NS-A sagt 'bot', 'bot', 'bot'.

'bot', 'bot', 'bot'.

 

 

TeddeMehr: Die NS-A möchte zum größten Computerschädlinge-Betreiber und -Anbieter der Welt werden. Mit dem Geld, das die Staaten für so was haben, im Hintergrund.

Vielleicht ist es die NS-A ja schon längst.

 

 

TeddeMehr: Du denkst, die Chinesen, die Russen, wer immer dir als böse verkauft wird aus der Richtung ...

Dabei: Die NS-A, die ist 'bot' am besten! Zusammen mit dem GCHQ-Betrieb.

 

 

TeddeMehr: Heute haben wir den vierten September im Jahr dreizehn nach dem Millenium.

Muß gestehen, war noch nie in Schweden.

Mir sind aber schon mal Schwedinnen in der Nähe herumgelaufen. Ein wenig von ferne hab ich sie gesehen. Aber, die Ansage wurde mir trotzdem gemacht, die könnten es krachen lassen, die Schwedinnen. Wär alles nicht so schwer mit denen. Die sehen Dinge nicht kompliziert.

Das scheint mit den Möglichkeiten der schwedischen Gesetze nur nebenbei zu tun zu haben. Sollte es allerdings zu unangenehmeren Vorkommnissen beim zwischenmenschlichen Verkehr kommen. Passieren die, gibt es die verschiedensten Abstufungen, was das angeht. Die von der Feststellung einer echten Vergewaltigung, bis hin zu so Sachen reichen, die weniger mit einer Vergewaltigung zu tun haben, die dich aber trotzdem in einige Schwierigkeiten bringen können, in Schweden. Wenn dir eine danach nicht freundschaftlich gesinnt geblieben ist, dich als Folge meldet. Und dann in Schweden zu sein, wenn sich die von der schwedischen Justiz einstellen ...

 

Deshalb, so als Schweden-Besucher ... Wenn man sich in Schweden aufhält ... Da kommt es ganz drauf an.

Na ja, einige, die erfahren nie was von einem Gesetz in Schweden. Nicht einmal wegen falschen Parkens.

 

 

TeddeMehr: Die Welt der feigen Drohnen-Mörder, die den Spiele-Stick gut bedienen können. Mal dahingestellt, ob die Blut und Matschepampe aus nächster Nähe sehen können ... Na ja, Pat Garrett hat Billy the Kid auch von hinten erschossen. Anscheinend schwierig gewesen, für den Stern-Träger, Billy the Kid festzunehmen, ihn für den Galgen abzutransportieren.

 

SSL geknackt, Software-Anbieter im Schatten - nicht nur die Großen der Systeme-Betreiber-Welt, oder die, die Postfächer bieten -, helfen ihnen, bauen Türchen für IHRE Läden mit dem Namen NS-A, GCHQ mit ein. Die Obigen tun das allerdings auch, weil sie Geld dafür bekommen. Korrupt ist die Welt.

 

 

Alles klar bei Dir?

 

 

TeddeMehr: Eigentlich sollte jeder Assange, Manning und Snowden unendlich dankbar sein. Dafür, daß Türen wenigstens einen Spaltweit offenstehen. Du kannst hineinblicken in Räumlichkeiten, die sonst für dich heute verschlossen geblieben wären.

Dort siehst du zwar hauptsächlich den Westen. Das Reich der Anständigkeit und der Vernunft. Du hast Freunde im Blick. Sogar ganz unmittelbar könnte es für deine Augen werden, bei Lichteinfall. Daß sich dir flüchtig ein Umriß zeigt.

 

Für die Erhellung mußt du schon bei dir selber sorgen.

 

 

TeddeMehr: Die Briten, die wollen das nicht, europäische Gesetze. Wenn, dann halten sich die Briten lieber an amerikanische.

Sind anscheinend von größerem Vorteil bei all den GCHQ-, Hegde-Fonds-Geschichten.

 

 

TeddeMehr: Was haben Geheimdienstleute und sexuelle Triebtäter gemeinsam?

Sie hocken hinterm Gebüsch, schauen dir aus dem verborgenem voyeuristisch bei allem zu. Wenn sie dann mal vorkommen, raus von zwischen den dichten Stauden, solltest du aber Kung Fu können. Alles mögliche für sie draufhaben.

 

 

TeddeMehr: Die Amerikaner, die haben aber viele Große Brüder.

Kennen die die eigentlich alle noch selber? Wissen die selber noch, was ihre Großen Brüder so machen?

Bei allen Großen Brüdern auf der Welt, sind sie schließlich größere Brüder ...

 

Wer weiß alles schon so genau? Es gibt Schatten-Banken. Kann man sich fragen, was für Schatten-Regierungen es gibt.

 

 

TeddeMehr: Dein großer Bruder, der sagt, er beschützt dich mit seinen starken Armen vor dem Bösen dieser Welt.

Nur - wer schützt dich vor deinem großen Bruder? Wenn der große Bruder mal anders ist, Launen hat, so komische Anwandlungen entwickelt. Schließlich kann der große Bruder das Zuhaun, ist im Jähzorn zu allem fähig.

 

 

TeddeMehr: So ein Geheimdienst, der horcht andere Länder aus. Wenn möglich möchte der Dienst alles mitkriegen. Deswegen kann er auch einen Kriegsgrund liefern.

Andererseits: So ein Spionagenetzwerk, das ist in der Lage - besorgt dir Dinge, die es vorher selber für dich gefälscht hat.

 

Oder für dich verfertigt. Als jemand, der selber vor Ort ist, Einfluß nimmt.

Da ist wirklich alles Denkbare drin - wenn man an den Charakter eines "agent provocateur" denkt.

Wenn man sich die Busch-Powell-Sache damals vor der UNO überlegt, ist da echt viel nachdenkenswert.

Weil man nie nichts Genaures weiß, eigentlich. Bloß die NS-A, die ist groß im Blick. Die macht ALLES.

Vor diesem Hintergrund ...

 

Immer dasselbe, wie in der Werbung, die dich ohne Unterlaß beeinflussen will, ein Produkt zu kaufen.

Was ist wahr? Wo fängt die Einflußnahme auf deine Person an? Die Manipulation? Am Schluß hast du was daheim, das du dir gekauft hast, aber brauchen können wirst du das Eingekaufte nicht.

 

 

TeddeMehr: Schon ein hübsches nordamerikanisches Nest ...

Microsoft, Google, Facebook, Yahoo - Made in USA.

Alle Läden sind Privatunternehmen mit eigenen Richtlinien. Unterliegen aber auch den US-amerikanischen Gesetzen. Aus denen heraus sie handeln, nach denen sie sich richten müssen. Je nachdem, wie sie es brauchen, es von ihnen verlangt wird.

 

 

TeddeMehr: Hört, hört, an einige liefert die NS-A Spionage-Software aus. Längst auch schon im Einsatz.

Zum Beispiel auch an den BND.

Dafür kriegen die von der NS-A vom BND Datenübermittlung.

Obwohl - die ist vielleicht ohnehin da schon mit dabei, wenn man von der NS-A was kriegt. Das kleine Pförtchen irgendwo ...

 

 

TeddeMehr: Du sitzt da. Schaust auf den Monitor, auf dem nichts ist als das Hintergrundbild. Firewall: an. Virusschutz: an. Sollte alles funktionsfähig sein. Vorhin hast du das System prüfen lassen - das Suchprogramm hat nichts gefunden. Nichts, das dir angezeigt wurde. Aber auch schon wieder ein, zwei Minuten her. Gut, die Verbindung fürs Internet steht. Davon abgesehen, daß du nicht drinnen bist. Heruntergeladen hast du auch nichts. Nichts, das darüberhinaus arbeiten müßte.

Trotzdem geht der Kreis los ... So ganz unverhohlen.

Wer da wohl was von einem will?

Die Haupt-Firma selber? Kontrolliert die was?

Darüberhinaus: Heutzutage muß einer wirklich nicht bloß an Privatleute und dergleichen denken. Es geht von Staats wegen.

Da haben welche einfach mal so den direkten Zugang. Auf alles. Mit handelndem Druck auf Anbieter von Internet-Diensten. Und weil sie selber dran arbeiten, Dinge umzusetzen, Programme entwickelt haben.

 

DIE sind so wichtig.

Anständige Leute, die nur das Beste wollen, das, zumindest national, was ihre Nationen angeht. Triple-A in Bildung. Sozialer Kompetenz. Alle konnte nachgewiesen werden. Sonst wären sie nicht dort gelandet, angestellt worden, wo sie sind. Beamtet. Oder?

Oder - ist das länger her, seitdem? Man kann lernen. Einige Grenzen abbauen, Hemmungen. Daß Mutti daheim das nicht glauben würde, zu was einer, eine fähig ist. Im Dienst für den Staat. Die Mutti denkt, ihr Sohn, ihr Mädchen, wären als Staatsbedienstete gut aufgehoben ...

Tja, unter Umständen auch nicht.

Kann besser möglich sein, daß keiner was davon erfährt. Von dem Treiben. Nichts für die breite Öffentlichkeit.

 

 

TeddeMehr: Na, immerhin, da merkt einer ein klein bißchen was.

Zuckerberg sagt: "Vertrauen erschüttert in Internet-Firmen wegen NS-A."

Wau!

 

Glaube, Software- und Antivirus-Firmen haben da auch ein Problem.

Nehme man mal nur die Antivirus-Firmen, die dem Staat jedes Tor aufmachen müssen. Per gesetzlicher Verordnung. Siehe Thema NS-A. Ob sie Geld als Spesen kriegen dafür oder nicht. Freiwilligkeit bräuchte keine NS-A. Haben sie aber gerne.

Man muß daran denken, daß man kein Spiel mehr kaufen kann, ohne daß Geheimdienst-Freunde wenigstens online mitspielen.

He, fehlt dir wo in deiner Spielewelt ein teurer Zauber, für den du ewig gebraucht hast, den zu erwerben - vielleicht hat glattweg ein Geheimdienstler und nicht sonst irgendwer mal was mitgenommen, keine Ahnung, welche Sprache er sonst hauptsächlich spricht ... Es gibt eben Gespenster.

 

Nur - den Finger, daß die Amerikaner den gerne immer und überall heben und deuten. Weil die chinesischen, russischen Kumpels auch heftig mit dabei sind. Obwohl - die NS-A, die ist bot am besten. Beste von der Welt.

War vorher nicht so klar.

 

 

TeddeMehr: Man stelle sich vor, eine amerikanische Antivirus-Firma findet einen Trojaner der NS-A. Sie eliminiert den. Die NS-A kriegt das natürlich mit. Gibt es eine Anfrage bei der amerikanischen Antivirus-Firma deswegen.

Die nächste Version des Trojaners aus den NS-A-Gefilden ist wieder frei fliegend, unbeeinträchtigt von allem. Kannst du dich drauf verlassen.

 

(Übrigens: amerikanisch kannst du auch durch russisch, chinesisch, deutsch, französisch, britisch, skandinavisch und so fort ersetzen.)

 

 

TeddeMehr: Die NS-A, die GCHQ, all die anderen, die du im Nebel so nicht siehst - was sagen DIE zu dir?

Was denn?

 

"o'zapft is'!"

 

 

TeddeMehr: He, es gibt ein Swift-Abkommen mit den USA. Wirklich.

Aber, die USA, die kennen nichts. So gut wie überhaupt nichts.

Was machbar ist, wird von den USA gemacht. Und die NS-A, die kann.

Mit so Kinkerlitzchen wie dem Swift-Abkommen hält ein Betrieb wie die NS-A sich nicht lange auf. Wenn man glauben darf, was heute Ende September '13 rübergebracht wurde, holt sich die amerikanische NS-A das volle Brett bei Freunden. Den ganzen Blick auf die europäischen Bankkundschaft. Die Geldflüsse, Kunden-Daten, all das. Und zwar zu jeder Zeit. Nicht einfach mal nur so auf Anfrage.

 

Menschenskind, jeder kann ein Terrorist sein. Auch DU!

Solange die von der NS-A nicht alles genau wissen, was DU heute schon getrieben hast ... Da mußt DU schon aufpassen.

Also: Mehr Verständnis bitte für die NS-A und die Vereinigten Staaten! SIE lieben dich doch nur.

Soziolgie ist außerdem ein Studienfach, wird mit seinen vielen Aspekten an der Uni gelehrt.

 

Wahlen können so ausgehen oder so. Nicht alles braucht einer ... Oder - was denkst du?

Denk doch nur an die NS-A, welches Verständnis die für politische Lagen haben ...

 

 

TeddeMehr: Echt wahr - kann Edward Snowden sich wirklich in Rußland beim Einkaufen mit einem Supermarktwägelchen fotografieren lassen?

Bei der Gefahr, der er ausgesetzt ist - geht das so?

Seine Feinde, die können dort ja auch sein. Wenn schon jemand da ist, der ihn erkennt und fotografiert.

Diese Feinde, die sind fähig, ihn zu entführen. Ganz davon abgesehen, daß das Leute sind, die anderen was ins Essen tun.

 

Man muß sich nur überlegen, was für eine Tragweite die Enthüllungen Snowdens haben, weiterhin. Für die Staaten, den einen Dienst, der ihn beschäftigt hatte.

Welche Drohkulisse schon gegen ihn aufgebaut worden war. Warum er überhaupt in Rußland festsitzt. Auch nicht der beste Ort für einen wie ihn.

Da sich Anfang Oktober im Jahre '13 nach dem Millenium beim selbständigen Einkaufen im Supermarkt erwischen zu lassen - nee! Wenn Edward Snowden das war, dann sollte er sich bei sich bedanken. Normales Leben, das kann er sich doch nicht einbilden, oder? Auch niemand sonst.

 

 

TeddeMehr: Sind wir nicht alle NS-A-Nackedeis?

 

 

TeddeMehr: Edward Snowden wird in Rußland von seinem Vater besucht. Und, Frage: Läßt sich Edward Snowden dort irgendwo in Rußland wirklich mit einem Supermarktwägelchen fotografieren?

 

 

TeddeMehr: Schon klar, jeder darf im Supermarkt einkaufen. Auch selber mal.

Aber, Edward Snowden?

Hinter dem sind SIE schließlich her. Für den hat sich doch nichts geändert, oder?

 

 

dichterlesung: hm, nee - kann ich mir auch nicht vorstellen, daß Ed ohne bodyguard aus dem Haus geht ...

 

 

TeddeMehr: NS-A-Bosse räumt Posten; auch der Vize muß gehen ...

Daß die Welt dermaßen viel weiß, daß ihr ein solch ein reichlicher Wissensschatz zur Verfügung gestellt wurde, war scheinbar doch ein Fehler.

 

 

TeddeMehr: Na ja, 'Wissensschatz' ...

Wissen müssen die Leute am Schluß selber.

 

 

TeddeMehr: Den Leuten sagt eigentlich keiner was.

Von ein paar Zeitungen abgesehen. Die hie und da wieder eine Nachricht aus dem Fundus von Mr. S. auftischen.

 

 

TeddeMehr: Ende Oktober im Jahre '13 nach dem Millenium: Die Franzosen bestellen den US-amerikanischen Botschafter ein. Um dem ein paar deutliche Worte zu sagen. So was wie: So geht das nicht unter Freunden.

Tsts. Dabei wollen die Amerika-Staatler doch nur ihr Bestes. Und die Briten erst.

Daß das keiner sehen kann. Nicht zu verstehen.

 

 

TeddeMehr: Die Amerikaner und die Briten lassen ihre Programme ohne Unterlaß im Hintergrund laufen, für das weltweite Netz.

Das ist die richtige Sicht, Obama hat sein Motto leicht abgeändert. Nicht mehr 'Yes we can', sondern heute: 'Yes, we scan.'

Bei den Staaten-Leuten heißen die großen Dinger Prism, K-Source und so weiter, bei dem britischen Volk Tempora oder so ähnlich. Damit arbeiten die Amerikaner und Briten engstens zusammen, tauschen sich aus. Grob gesagt: Was der eine daheim nicht darf, macht der andere für ihn und umgekehrt.

 

Die Engländer, die haben momentan ein erhöhtes Wirtschaftswachstum und das. Da läuft manches wieder besser bei denen. Pluszeichen allerorten.

Jetzt habe ich in Zusammenhang mit der Europa-Staaten-Überwachung und großen Soziologie-Forschung Ende Oktober des Jahres '13 nach dem Millenium das erste Mal mitgekriegt, daß die britische GCHQ anscheinend darüberhinaus Daten an die Wirtschaft weitergegeben hat. Damit britische Firmen nach vor kommen und sich einen Vorteil verschaffen konnten.

In Italien scheint so was zum Beispiel wirklich geschehen zu sein, daß Engländer durch ihre Ausspähunternehmungen in die Vorhand gekommen sind. Das geht hier nicht bloß darum, daß die Form eines englischsprachigen Anzugpolitikers auf einem Gipfel die Verhandlungsstandpunkte und Absprachen seiner Freunde bereits im voraus kannte, um bestens auf alles eingehen zu können. Quasi hatte er schon die Information über das Ergebnis. Mußte bloß noch doof gucken. Oder er konnte seine unverhohlene Freude nicht verbergen, daß sein Gegenüber sich vielleicht gefragt hat, was ist denn mit dem los.

 

Was in und mit Italien geschehen ist, könnte erstmals darauf hinweisen, daß der GCHQ Neuigkeiten in die Wirtschaft seines Landes weiterreicht.

Da kann man sich dann auch denken, daß die NS-A ... Schließlich arbeiten in den Staaten auch Gefängnisse wie Privatunternehmen. Echt Geld will mit den Zelleninsassen verdient werden.

 

Tatsächlich erste massivere Anzeichen von Wirtschaftsspionage. In Italien. Sind wenigstens die Meldungen. Wenn man sie glauben darf.

Heiliger Dow!

 

 

TeddeMehr: Heiliger Dow, ich frage mich ...

Sagen wir, ich habe mich mal bei jemandem beschäftigt, daß der Wunden davongetragen hat. Daß ich das getan hätte, das habe ich allerdings dann abgestritten. Obwohl man mein Treiben am andern überblicken hat können, hat man das nicht glauben mögen, daß ich ...

Dann sage ich aber plötzlich, daß der zweite selber schuld an dem gewesen wäre, was ihm geschehen ist. Was ist das dann?

Ist das nun kein Schuldeingeständnis meinerseits? Oder was ist das?

 

Am spaßigsten an der ganzen Dienste-Geschichte finde ich immer die Briten. Die, die ständig bei den Amerikanern mit dabei sind, wenn die Amerikaner mal einen Ballermann putzen. Dann putzen die auch was Stahl bei sich.

Vor allem das scheint bei denen immer zu funktionieren. Da gibt's vieles neu.

Sonst ...?

Jaja, ihr Dienst, der haut bestens hin. Dem fehlt es ebenso an nichts. Wie der Londoner City mit den Hedge-Fonds, dem Bankenviertel ...

Alles supi.

Aber - was ist mit dem schnöden Rest?

Wie nahe sind die Engländer eigentlich an Griechenland dran? An griechischen Verhältnissen?

Da hat es mal einige Dokumentationen gegeben, die jeder sich vorm Fernseher anschauen hätte können, bei Lust und Laune. Arme Engländer. Welche Armut.

Was Informatives aus der Thatcher-Gegend. Wie arme Engländer sich schon mal gegenseitig helfen, eigene Regional-Währung einführen, jenseits vom Pfund.

 

Gehen wir nicht bald betteln, für die notigen Engländer? Könnten doch unsere Spendenbüchse herausholen, für die, oder? Für England. Für die Briten.

Nicht mal mehr in Sachen Musik sind die Briten richtig groß. Längst von den Nordländern überflügelt ...

Das britische Empire, irgendwo.

Auf das, was sich die Briten berufen, alles Vergangenheit. Lange, lange her. Was damals mal war.

Während das heute heute ist. Daß man sich ruhig fragen kann, darf: Wer oder was sind die Briten heute denn eigentlich? Wer sind die, daß die glauben, denken, das freiweg tun zu dürfen, was sie heute tun? Das, was sie gemeinsam mit denen aus Nordamerika treiben, am Dienste-Sektor - und so kriegerisches Zeug immer wieder mal. Bei Gelegenheit.

 

 

TeddeMehr: Um Macht und Einflußnahme, um das geht's. Bei all der Soziologie.

 

 

TeddeMehr: Was immer die NS-A treibt - die Terrorbekämpfung gehört sicher auch dazu. Ist ein gewisser Teil der Arbeit dieser Organisation.

 

 

TeddeMehr: Sicher ein klein weniges an Gewinn für den europäischen Verbraucher, kommt das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Nordamerika später. Oder nie.

Nie wäre beinahe ein Traum.

Gewissermaßen ein bißchen geringer bliebe die Unübersichtlichkeit am Mittagstisch. Ein weniges, das den Europäern fehlen würde. Während sich die europäischen Leute selber was auftauen, zubereiten. Kaum amerikanisiert.

Schließlich leben die Amerikaner in Verhältnissen, da träumt die Europa-weite Futtermittelindustrie von. Hemmungslos Genmanipuliertes, kaum nachhaltig geprüft. Folgen für die Umwelt: wissen die Amerikaner kaum. Alle Arten von Nahrungsmittelmanipulation, groß in den Staaten. Das amerikanische Motto: Hauptsache, Idioten sind in der Lage, das zu fressen und dafür vorher zu bezahlen.

 Die, die in Europa für die Lebensmittelherstellung zuständig sind, von denen blickt zu einhundert Prozent mancher neiderfüllt nach den US-Staaten hin. Hätte gerne auch, was die US-Staaten-Leute dürfen. Ein Träumchen. Und die Staatler-Großkonzerne, die würden es den Doofie-Europäern nur zu gerne nach Übersee liefern. Mit Kußhand. Holt es euch! Jetzt sofort! Was für Probleme habt ihr denn?

 

Kann sich eigentlich noch jemand an BSE und Scrapie erinnern?

Hatte das nicht mit dem Englishman zu tun?

Da wird sich wohl bloß mäßig viel was am Treiben und an der Matschepampe geändert haben. Ganz davon abgesehen, daß alte Verhältnisse jederzeit wiederkehren können. Na ja, das GCHQ, das ist auch besser geworden.

 

 

TeddeMehr: Was immer die NS-A treibt - die Terrorbekämpfung gehört sicher auch dazu. Zu einem gewissen Teil ist das ein Aspekt der Arbeit dieses Dienstes.

 

 

TeddeMehr: Denke, China und Rußland, die werden eher als Gegner gesehen.

Wohingegen die Amerikaner und Briten sich Freunde nennen. Als solche bezeichnet werden.

 

Obwohl - wer kennt eigentlich die Nordamerikaner ganz genau? Wer weiß, was die wirklichen Interessen von denen sind?

Oder - wer hat viel genaure Kenntnisse von den Briten, den alten Empire-Leuten, über übliche Charaktere hinaus?

 

Vielleicht ist das Problem der Briten ja nicht die EU. Oder der Euro.

Sondern das, daß Europa statt des englischen Pfunds den Euro hat. Daß also auf den Euro-Scheinen nicht die Queen drauf ist. Und die Queen nicht in und über Europa herrscht.

Wäre Europa aber britisch, hätte sich dem Empire angeschlossen, spräche einheitlich Englisch, heilige Tee-Party, dann ... Dann sähe die Welt ganz anders aus. Ganz, ganz anders.

 

England sollte mal mächtig betrachtet werden, von der grundsätzlichen Griechenland-Ähnlichkeit aus. Weggeblendet all der Glanz, den das britische Königshaus verströmt, die Londoner City, wo die Hedgefonds brüten.

Schaut man auf das Hinterland: Britannien, ein aufgehübschtes Griechenland. Viel Armut, die vorherrscht.

 

 

TeddeMehr: Ich weiß jetzt, wo auf der Welt die vielen messenger-Pornos bleiben.

Die haben alle die Dienste!

 

Mann, da muß es ja heiß zugehen, muß sich eine Dienste-Frau, ein -Mann opfern, sich so was mal anzusehen. Vielleicht planen die USA- und die Briten-Dienste ja unter anderem auch die Weitergabe von Pornos an interessierte Firmen.

Wer weiß?

 

 

TeddeMehr: Was ist die Erkenntnis der jüngsten Zeit, Anfang November des Jahres '13 nach dem Millenium? Die Dienste helfen sich gegenseitig aus. Hat einer Probleme mit der Legitimität seines Verhaltens daheim, greift ihm der andere unter die Arme.

So bleibt man immer und zu jeder Zeit gesetzeskonform. Und der andere Dienst hat auch was davon.

 

Wobei die US-ler und die Briten ganz vorn stehen. Das Wort führen. Den Anführer geben.

Eigentlich ziemlich verarmte Länder, das. Amerika und Britannien. Länder, in denen einige wenige sehr viel, sehr viele eigentlich viel zu wenig haben.

Fast darf dort niemand näher hinschauen, in Amerika und England. Könnte nämlich Dritte-Welt-Alarm geben.

 

England scheint in der Angelegenheit nochgerade das Allerbeste zu sein. Wie ein Griechenland, mit GCHQ.

Hätten die Griechen mal so einen Dienst ... Mann, Mann, Mann.

In Italien, so was wurde schon in den Nachrichten vermeldet, soll es Anzeichen gegeben haben, wie ein England-Dienst englischen Kräften geholfen hat, nach vor zu kommen.

 

 

TeddeMehr: "Ärzte an Folter in US-Gefängnissen beteiligt - eine Studie" - heute, früh im November des Jahres '13 nach dem Millenium, Schlagzeile.

 

Es scheint, man sollte die USA mal wirklich genauer betrachten. Um klarer zu sehen, was das überhaupt für ein Staatsgebiet ist.

Alle sprechen immer von Rußland, China, anderen Ländern, was die von Übel wären.

Aber - was ist eigentlich mit den Staaten von Nordamerika?

Die scheinen den Russen und Chinesen ja nicht eben viel zu schenken. Auf Gebieten, die sie am liebsten den Russen und Chinesen zueignen.

Den Finger legen die Amerikaner gerne in die Wunde, da drauf deutet der Zeigefinger des Ami-Politikers. Dabei betreiben die Amerikaner kaum was anderes. Bestehen vielmehr tatsächlich auf dem Schlimmsten. Haben Methoden, wenden sie an, daß man sich fragt: Was ist denn das? Was hier los, bei den Amerikanern? Die dir als dein Freund verkauft werden.

 

 

TeddeMehr: Glaub's ja auch, daß die GCHQ und die NS-A noch ein bißchen den Terror bekämpfen. So nebenbei.

 

Was zum Beispiel die Wirtschaftsspionage angeht, wie mißt man die?

Wenn Neuigkeiten, die man wo herhat, irgendwo wie nebenbei in ein Forschungsprogramm einfließen, eigenes Wissen erhärten ... Was sagt man dazu? Schließlich kann man ja auf alles auch selber gekommen sein, nicht? Hatte man eben die gleichen Erkenntnisse.

Und: Die Soziologie ist ein Studienfach. Mit vielen Aspekten. Wie die Volkswirtschaftslehre.

 

Also: Ich bin überzeugt, diese Dienste, die bekämpfen den Terror schon noch ... Hui, Al-Quaida bedeutet ihnen viel.

Und Snowden, der ist schon ein ganz, ganz Böser. Weil er der Welt was informativ war und ist.

Von Orten, wo er selber war, hat Snowden Dinge mitgenommen. Daraus teilt Snowden jetzt der Welt Kleinigkeiten mit. Es wird geteilt. Ansonsten hätte man vielleicht in fünfzig Jahren mal in einem Nebensatz erfahren, daß vor Jahrzehnten Sachen abgingen ... Quasi die Abfallprodukte der Terrorbekämpfung.

 

 

TeddeMehr: Mitte November des Jahres '13 nach dem Millenium, hinter verschlossenen Türen wird zwischen europäischen und nordamerikanischen Unterhändlern wieder über dieses Freihandelsabkommen verhandelt, das eigentlich nur einige wenige Großunternehmen brauchen. Denen soll das Abkommen Kostenersparnisse bringen, weil sich die Stöpselstandards in Europa und den Staaten angleichen sollen. Schließlich gibt es ein paar unterschiedliche Systeme, die sich anpassen könnten.

Gesagt wird außerdem, daß der Verbraucherschutz und ähnliches nicht der Punkt ist. Also: Es soll einiges auf den Europäer zukommen, was er aus den Staaten auf den Tisch bekommen soll. Schlimmer als die NS-A. Die Europäer sollen was aus den Staaten fressen. Massiv drauf rumkauen. Hormonfleisch und solches. Alles, was man sich vorstellen kann, gibt es in den USA.

 

Ehrlich, mir fehlt jede Idee, warum man mit diesen komischen, unübersichtlichen Vereinigten Staaten die Dinge nicht einfach beim alten belassen kann. Statt dessen will man es schlimmer haben in Europa. Wegen einer Handvoll Gigantokonzernen, die irgendwo an der heiligen Börse notiert sind. Die ihre Geschäftszahlen verbessern wollen. Noch mehr verbessern. Deren Vorstände was von wenigen Arbeitsplätzen labern. Dafür kriegt man die Gen-Staaten. Müll. Daß welche, so europäische Brüder und Schwestern, gleiches Recht für alle fordern werden. Als ob es in Europa nicht arg genug wäre, das Schlimmste: die Staaten. Dort kennen die Leute wirklich nichts.

Stimmt ja auch: Manches soll sogar schmecken. Sofort bringt es dich nicht um.

Gute Nacht, Europa.

 

 

TeddeMehr: In den USA setzen die Leute Dinge frei. Mann, Mann, Mann. Genmanipuliertes Zeug in rauhen Mengen. Echte Langzeitstudien, überhaupt Langzeitstudien, problematisch - dauern viel zu lange. Sind, brauchbar oder nicht, abzukürzen. Schnell muß man es haben. Risiko. Risiko. Läßt sich anscheinend auch machen. Von Staats wegen.

 

Scheint's wollen einige nicht mehr lange in den Staaten leben. Vielleicht weiß die NS-A, wo die Tausenden von Marsraketen versteckt sind, wenn keiner in der Lage ist, sie im Netz auf einer der Echtzeitsatellitenaufnahmen Amerikas zu entdecken. Die Raketen, für den Umzug auf den Mars.

Oder haben sie den Warp-Antrieb jetzt? Geheim entwickelt. Top secret. Daß es nach einem der Planeten gehen könnte, die man entdeckt hat. In ein paar Tausenden Lichtjahren Entfernung. Eine der Welten, die erdähnlich sein könnten. Dorthin wäre schön umzuziehen. Hätte man sich bald wieder gemütlich eingerichtet. Für ein paar hundert Jahre sorgenfrei.

Na ja, auch einige wenige Amerikaner können im Namen vieler Amerikaner was unternehmen. Muß sich die amerikanische Bevölkerung sicher um nichts Sorgen machen. Müssen nur stolz sein auf ihre Millionäre, Milliardäre und Billionäre. Jeder mehrfacher Millionär, Milliardär, Billionär hat seinen hauseigenen Bunker; mindestens einen. Der überlebt im Namen des kleinen amerikanischen Bürgers. Oder reist als Repräsentant für ihn ab. Schließlich: Es bleiben immer welche zurück.

 

 

TeddeMehr: Glaube nicht, daß ein amerikanischer Präsident in den nächsten Jahren mal wieder bei den Chinesen, Russen und so den Finger heben wird, sagen: Böse, böse, böse. Ihr Bösen ihr.

Schließlich treibt die NS-A es am schlimmsten. Mit den britischen Freunden von der GCHQ. Der Dienst, der ein falsches Fußballstadion bewohnt.

 

Die fünf Augen sind groß und weit offen.

Als Europäer muß man sich demnach überhaupt keine Sorgen machen: Alles arbeitet bestens im Hintergrund.

Überall sind die Amis, Engländer und so mit an Bord. DEINE Freunde.

Wird wenigstens behauptet, es wären deine Freunde. Die Engländer sind sogar in der EU. Kassieren von der EU.

Gibt's für so was nicht ein kleines Sprichwort? Eins, das ungefähr so geht: Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.

 

 

TeddeMehr: Was amerikanischen Diensten in Deutschland erlaubt ist ... Welche Aufträge deutsche Politiker vertrauensvoll an IT- und Sicherheitsfirmen in den USA vergeben haben - auch noch an solche mit den richtigen Verbindungen ...

Fliegt einem da nicht das Blech weg? Ist das nicht haarsträubend?

Das Wort unglaublich umschreibt manches Vorkommnis hier nur minimal.

 

Hat das irgendwie noch mit unbestimmter Klugheit zu tun? Oder ist Deutschland lange ein Staat der USA, Teil des britischen Königreichs? Daß DIE schalten und walten dürfen wie SIE wollen.

 

 

TeddeMehr: Sollte das Freihandelsabkommen mit den USA irgendwie aus einem schwer ersichtlichen Grund doch platzen - sollte mit den Staaten alles beim alten bleiben ... Oder ein bißchen weniger werden ...

Dann wäre das für jeden Europäer ein Grund, mal ein Fläschchen aufzumachen!

 

 

TeddeMehr: Große Schlagzeile heute, spät im November des Jahres '13 nach dem Millenium: NS-A infiziert 50 große Anwendernetzwerke weltweit.

 Na, die Staatler sind groß. Habe die Ehre.

 

 

TeddeMehr: Finde das wirklich schlimm: Die Staatler sind hier überall dabei. Wenn man den Rechner anmacht, hockt ein Ami im Hintergrund. Oder ein Brite.

Nun sollen die Europäer, kommt das Freihandelsabkommen, aber auch noch das fressen, was die in den Staaten fressen.

Klebefleisch. Gedoptes, hormongeschwängertes Fleisch. Enzymzeugs. Gen, Gen, Gen, wo immer man hinsieht, ist was Genmanipuliertes dabei. Druntergemengt, daß der Friede woanders ist. Vielleicht am Mars oben.

 

Einen Guten dann!

Ich glaube, gut könnte man auf weitere Ware aus den USA verzichten. Mehr davon, braucht's wirklich nicht.

Als ob es in Europa nicht genug schöne Sachen gäbe. Gammelfleisch und CoKG.

Habe ich vorhin nicht gelesen, die NS-A will einhundert Prozent? Einhundert Prozent alles belauschen. Das Ziel ist einhundert Prozent. Also will die NS-A wohl auch darauf horchen, wie den doofen Europäern die gute amerikanische Essensware geschmeckt hat, die amerikanische Konzerne nach dem alten Kontinent abgeschickt haben.

 

Dann, die Idee mit dem Nano ... Zum Beispiel die mit den Kleinstplastikpartikeln in der Zahnpasta und den Pflegemitteln wie Duschgels, Lippenstiften - finde ich echt klasse. Hat was von einem Taifun. Taifun-stark.

Die Amis, die wollen ja auf den Mars. Die ersten auf dem Mars sein. Deswegen lassen sie ja auch jede Menge Zeugs auf die Leute los. Let's get ready to rumble! Let's get up for the planet Mars!

 

 

TeddeMehr: Zwei bis drei Prozent Wirtschaftswachstum bei den Briten im Jahr '13 nach dem Millenium.

Alles läuft wieder bestens, in Großbritannien. Man zeigt sich erholt, von der Krise. Sogar die Kauflust der britischen Bevölkerung hat sich erhöht.

 

Auch Griechenland geht's besser. Die Griechen scheinen einigermaßen auf gutem Wege in ruhigeres Gewässer zu sein. Obwohl, man stelle sich vor, die Griechen nichts mit dem GCHQ Vergleichbares haben, keinen solchen Betrieb, der in einem falschen Fußballstadion seinen Hauptsitz hat.

Welche Leistung ist nun höher bewerten? Die Griechenlands? Oder die der Briten, Mitglied im Klub der 'fünf Augen'?

 

 

TeddeMehr: Was Internes hier mal ... Aber weil SIE es sowieso schon gegenlesen, kann ich es auch gleich veröffentlichen, daß alle Welt es liest ...

 

ReReRe an T.J.: 'Hallo!

Wer wohl hier mitliest, wenn wir uns untereinander schreiben?

Hab gehört, die NSA und die GCHQ interessieren sich brennend für alles. Für ALLES.

Was zum Beispiel auf dem 'messenger' von 'mikroweich' abgeht, das brauchen sie. Und noch viel mehr.

 

Mann, Mann!

Der Große Bruder schaut uns an. Dich und mich. Es ist nicht zu fassen.

Frage mich, hast Du heute schon Deinen persönlichen Amerikaner, Engländer gegrüßt, mit netten Worten bedacht?

 

 

Liebe Grüße'

 

 

Das Obige will ich dem Wort von der Terrorbekämpfung widmen.

Die NS-A und die GCHQ haben die Al-Quaida so nötig wie ein Junkie die Nadel. Alles, was SIE derzeit treiben dürfen, definiert sich da darüber.

 

 

TeddeMehr: Erinnern wir uns mal wieder kurz daran: Die Europäer und die Vereinigten Staaten von Amerika möchten ein komisches Freihandelsabkommen.

Eins, das eigentlich eher den Europäern schadet als nützt. Natürlich, ein paar Großkonzerne in Europa sind die Ausnahme. Die wollen es auch unbedingt, dieses Abkommen.

Ansonsten bringt das Ding eher ausschließlich den Amerikanern was. Den Gentechnik-Konzernen und Futtermittelgroßhändlern dort, die gerne überall Monopolstellung hätten. Damit nur ausschließlich sie liefern.

 

Einen Guten, dann, Europa, heißt die Übersetzung des Freihandelsabkommens.

Liberalität in den Supermärkten. Verbraucherschutz, echt in die Tonne.

Für die Amerikaner, die sich dort in die Läden reindrücken. Ganz offen das nun dürfen. Wenn was auf den Packungen oben steht, lesen muß einer das schon selber. Daß gerne auch der Rest Anteil an dieser amerikanischen Freiheit hätte.

 

 

TeddeMehr: Das nächste für 'nen Statusbericht Ende '13 nach dem Millenium ...

Manning hockt in den Staaten, der Millionäre-, Milliardäre- und Billionäre-Demokratie, in einem Militärgefängnis.

Assange hat seine Wohnung weiterhin in einer südamerikanischen Botschaft in London. Sein Prozeß in Schweden, der steht auf 'Pause'. Da wartet man auf ihn, Assange. Mit der Möglichkeit, daß es für Assange, wird einer in Schweden seiner habhaft, direkt nach den USA geht, für ein paar von den dortigen Gesetzen, die für Assange Gültigkeit haben.

Und Snowden? Den will das amerikanische Gesetzbuch ebenfalls, dringend. Seit deutsche Politiker Snowden besucht haben, wird es probiert, Snowden und die Daten-Abschöpfung Snowdens mehr und mehr für das internationale Bewußtsein zu kriminalisieren. In Rußland befindet Snowden sich auch bereits wieder seit Monaten. Kommt sonst nirgends hin. Während die Zeit immer merklicher zum Faktor wird. Radioaktiv vergiftet hat ihn anscheinend bis jetzt trotzalledem noch direkt keiner. Seine ganzen Inhalte sind auch erst zu einem Prozent veröffentlicht, sagten die Reporter vom Guardian, als man sie letztens gerichtlich angehört und in die Mangel genommen hat. Snowden ist also bald davon abhängig, ob man in Rußland sein Aufenthaltsrecht über das eine Jahr hinaus verlängert. Oder ob Snowden doch irgendwohin abreisen kann, einem Ort, der sich dem Auslieferungsbegehren der Staaten verweigert.

 

Ansonsten: nichts hat sich verändert. Nichts auf der Welt. Alles arbeitet bestens im schattigen Hintergrund.

Höchstens, daß ein paar US-amerikanische Internetkonzerne jaulen, weil europäische Firmen und ähnliches weltweit ihre Dienste nicht mehr so annehmen wie früher noch. Die Geschäfte laufen gewissermaßen schleppender. Cloud-Computing und so. Dabei hätte man so viel für die Welt vorbereitet gehabt. Gebrummt hätte das Geschäft. Da mußte Snowden kommen ...

Wen wundert's? Am Ende ist doch jeder Konzern nichts weiter als lokal. Gewisse Heimat-Dienste, die nur mit dem Finger zu schnippen brauchen, schon sehen sie alles ein. Von Staats wegen. Dort dient man.

 

 

TeddeMehr: In China läuft es überhaupt nicht gut für die Blogger, Mikroblogger, die Internet-Aktivisten. Sie werden mundtot gemacht, indem man unter anderem ihre Blogs löscht. Aus ihren Wohnungen werden sie geholt, abgeführt, ins Gefängnis verbracht. Weil sie Gesellschaftskritik geübt haben, Mißstände aufdeckten, erklärten, die alltägliche Korruption der Mächtigen in China kritisierten.

So ein chinesicher Freund, Staatsangestellter, der sicher gut bei jeder NS-A Mitarbeiter sein könnte, sagte dazu, erklärte es der nahen, fernen Welt in einem Interview ungefähr so: Früher sei das Internet ein Sumpf gewesen, trübes Wasser, finster, kaum mit den Augen zu durchdringen. Jetzt aber, jetzt hätte sich die Sicht von Staats wegen aufgeklart. Helligkeit wäre hineingekommen. Weit könnte man sehen, weit. Ausleuchten. Nur noch Friede, Freude, Eierkuchen für die Staatspartei, weil alles dafür getan wird, daß Sümpfe austrocknen.

 

(Apropos: In Deutschland soll es für korrupte Leute gar nicht so mies sein, miserabel laufen. Die Deutschen haben Probleme damit, eine Antikorruptions-Charta zu unterschreiben. In einer Statistik von Staaten mit Korruption liegt Deutschland im besseren Mittelfeld, Vorteil: Käuflichkeit)

 

 

TeddeMehr: Vor den Feiertagen des restlichen Dezembers im Jahre '13 nach dem Millenium soll es noch einen Zwischenbericht geben. Wie der Stand von wegen dieses Freihandelsabkommens zwischen Europa und den Vereinigten Staaten ist.

Verhandelt wird hinter verschlossenen Türen, fast unter Ausschluß der breiten Öffentlichkeit. Höchstens in Beisein des NS-A.

Mitte '14 möchte man zu einem richtigen Ergebnis kommen, was dieses Freihandelsabkommen angeht. Auf jeden Fall soll es den europäischen Bürgern dann in Nebensätzen aufgetischt werden. Daß vielleicht nicht zuviel was davon gemerkt wird. Davon daß plötzlich die Zollbeschränkungen zwischen Europa und den Staaten gefallen sind. Weniger Bürokratie wird es allenthalben geben. Als ob das das Schlimme wäre, zahlt man Zollgebühren bei der Einfuhr von Waren in die USA, zahlen die USA'ler so was in Europa. Und die Unterschiede der Standards in Europa und den USA, wen haben die jemals in den letzten dreißig, vierzig, fünfzig Jahren großartig gejuckt?

Na denn, was kommen muß, muß kommen. Für eine Handvoll Großkonzerne. Die amerikanischen Gen-Firmen mit ihrer Hemmungslosigkeit. Nur dieses Volk.

 

Europa im Gesamten ist hier der Verlierer, sonst nichts.

 

 

TeddeMehr: Das Freihandelsabkommen Europas mit den USA ist irre. Wie Tonnen Plastikmüll ins Meer jeden Tag. Biodiesel und -gas aus Lebensmitteln. Nervengift gegen Bienen. Plastikkleinstteilchen in der Zahnpasta, dem Lippenstift, Duschgel.

 

 

Dieses Freihandelsabkommen mit den Staaten klatscht das Gehirn dermaßen. Bei der NS-A noch mal.

Ist ja auch beinahe eine Geheimdienst-mäßige Geschichte, die sich im kleinsten Kreis in irgendwelchen Hinterzimmern abspielt.

Warum dieses Freihandelsabkommen sein sollte, wird einem mit Milliardenbeträgen im Hunderterbereich erklärt, die man sich von wegen dem, wenn die Zollschranken erst gefallen sind, sparen könnte. Und Arbeitsplätzen, die dann in der Zukunft dadurch entstehen, möglicherweise ...

Scheinbar der reine Geldzweck, der über allem steht. Einzig und alleine das Monetäre.

Läßt man das weg, schaut fort von irgendwelchen flüchtigen Geldsummen, ist das Freihandelsabkommen eher schädlich für die Völker Europas. Eine immens teure Angelegenheit für Europa.

Schaden von den Völkern Europas wird dadurch nicht abgehalten.

Ohnehin schon sind dem "Freundesland" USA zu vielen Dingen in Europa Tür und Angel geöffnet. Dieses obskure Freihandelsabkommen bräuchte es nicht auch noch dazu.

Mit diesem Freihandelsabkommen kommen am Ende ganz einfach welche, die sich schwer tun, in Europa Fuß zu fassen, von jenseits des großen Teiches durch die Hintertüre glatt hereingekrochen. Beispielsweise die amerikanischen Gen-Großkonzerne. Die beinahe bürokratiefreien Laborpanscher und Hochfrequenzdoper. Die Futtermittelleute, gerne für ihr erstes Monopol. Und der Rest von ihnen, den es europaweit als Ureinwohner gibt, der riebe sich die Hände. Hätte mit diesem Abkommen die Überholspur so richtig eingenommen.

 

 

TeddeMehr: Also - Geheimdiensten darf man ruhig alles zutrauen. ALLES.

Jetzt finden in Rußland vor den olympischen Spielen gerade frisch gegen Ende des Jahres '13 nach dem Millenium immer wieder Selbstmordanschläge statt. Die USA haben den Russen eben angeboten, eine Art von Hilfe zu sein. Bei der Terrorbekämpfung auf russischer Seite wollen die Amerikaner mit Rat und Tat helfen.

Andererseits: Man muß sich nur mal vorstellen: so Geheimdienste, die haben so ihre Ideen. Eigene Verhaltensweisen. Die mit der offiziellen Staatspolitik überhaupt nichts zu tun haben muß.

Da kann man sich sogar denken, daß Geheimdienste eben jenen Kräften eine Hilfestellung sind, die sie vorgeben, daß sie die auf der Welt als allererstes bekämpfen. Kann man doch gut regional, oder? Weil es dem einen oder anderen Geheimdienst opportun erscheint, auf bestimmten Staatsgebieten Schäden anzurichten. Revolten anzuzetteln. Abspaltungen vom großen Ganzen zu befördern. Ähnliches. Das, was andere schwächt, nützt.

 

Es wäre nicht das erste Mal, daß diverse Geheimdienste gewisse Ziele verfolgen.

In Südamerika gab es in der Vergangenheit jede Menge Beispiele. Für solcherart Treiben.

Nordamerikanische Geheimdienste etwa haben massiv geholfen, daß in Südamerika Despoten an die Macht kamen und dort blieben. Gewählte Regierungen wurden weggeputscht, heimische Politiker interniert, während die Nordamerikaner fleißig dazu nickten. Obwohl diejenigen demokratisch vom eigenen Volk gewählt waren. Aber den Nordamerikanern schienen die per Wahl autorisierten Leute dann zu links.

Da braucht man wirklich nur ein bißchen in Geschichtsbüchern ein paar Szenen nachzulesen. Da kommt man drauf, warum in dem einen oder andern südamerikanischen Staat die Nordamerikaner nicht so beliebt sind.

Es zeigt zudem gut, zu was Geheimdienste fähig sind. Agent provocateur und so weiter. Da kann kein Gedanke bei Geheimdiensten außen vor bleiben. Auch nicht die Verbrüderung mit dem besten Feind.

 

 

TeddeMehr: James Bond im Kampf gegen die NS-A und die GCHQ, das wäre doch die Idee.

Da hätte James Bond sicher auch viel zu schießen. Um am Schluß gestoppt zu werden. Von der Regierung. Die James Bond, den Geheimagenten ihrer Majestät, informiert.

Daß James Bond den Freund bekämpft. Obwohl 007 bis dahin nicht auf den Gedanken gekommen ist. Bei den vielen Gotteskriegern, auf die er unter anderem geschossen hat ... Zwar waren Amerikaner, Engländer, Europäer bei ihnen dabei, aber ... In Washington und London mußte James Bond seine besten Waffen bringen, sich ein paar Anzugträgern und Uniformierten erwehren ... Beinahe wäre es das mit ihm gewesen, hätte es einen Nachfolger mit der Nummer 007 gebraucht.

Schon Pech, daß nicht jeder immer alles gesagt bekommt. Auch in der Nachschau für James Bond noch schwer begreiflich, daß die Toten Freunde von ihm gewesen wären. Besser sie, als er, James Bond.

 

 

TeddeMehr: Es bleibt dabei: Meine "Firewall", die fängt eventuell Angriffe irgendwelcher bespaßter oder kriminell organisierter Privatleute ab. Vielleicht auch solche, die von jenseits einer bestimmten Hemisphäre kommen. So aus chinesischem, russischem Gebiet. Andernorts halt. Wenn das die Anti-Vir-Firma eruriert, wird nach Möglichkeit dagegen was unternommen.

 

Aber was macht man darüberhinaus mit den ganzen amerikanischen und europäischen Antivirus-Firmen, die sich noch dazu ihre Dienste von Privatleuten und der privaten Wirtschaft für die relative Netzsicherheit teuer bezahlen lassen? Amerika wird "Freundesland" genannt, nicht mit China, Rußland gleichgesetzt. Britannien ist nicht feindliches Ausland, sondern Teil der EU. Immer noch. Die "fünf Augen" sind amerikanisch dominiert. Die Amerikaner sind die Ansager.

Wollen die Amerikaner daheim im "Gottesland" was, gibt die einheimische Antivirus-Firma jeder Behörde schnellstens Hilfe, jedwede Auskunft. Die amerikanischen Geheimdienste müssen bloß kurz mit dem Finger schnippen, wird die lokalpatriotische Anti-Vir-Firma, die für Kundschaft weltweit arbeitet, für das eine oder andere von denen daheim blind. "bot"-genau. "spyware"-scharf.

Solche in Europa ebenso. Die machen IHRE Staatshilfe mindestens genausogut, darauf kann man sich verlassen.

 

Der Punkt ist: DENEN, diesen Antivirus-Firmen, bezahlt man vertrauensvoll Geld für die gebotenen Hilfsdienste, "Firewall", Virenschutz, am Rechner, der betrieblich genutzten -Anlage. DIE verlangen satte Geldbeträge dafür. Je nachdem, welcher Art Nutzer du bist, zahlst du mehr.

Und dann ... gehen SIE für den Verrat. Bei erster Gelegenheit. Nichts ist bei IHNEN sicher.

 

 

TeddeMehr: Das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa ...

 

Muß das denn wirklich sein? Für ein paar Großkonzerne, für sonst eigentlich nicht viele?

 

Erst liefern die Amerikaner die Totalüberwachung der Totalüberwachung, maßlos in jedem Stil - und am Ende soll man als Europäer auch noch ganz real das fressen, was die Amerikaner fressen. Ganz groß.

 

Es ist doch sicher nicht die Rede davon, daß die Amerikaner die europäischen Standards haben möchten. Die Europäer sollen die amerikanischen übernehmen. Für ein paar flüchtige Dollar mehr, die sich große Konzerne sparen, weil ein bißchen weniger Bürokratie, daß die noch ein klein wenig mehr Gewinn deswegen machen können, paßt man sich den Amerikanern an.

 

Gen-Food und -Pflanzenwelt, all das, was die Amerikaner einem abliefern wollen. Frisch für die Umwelt des Mars eigentlich. Am Mars oder sonstwo auf einem Saturnmond wäre das von den Amerikanern am besten aufgehoben.

 

 

Dieses Freihandelsabkommen mit den USA ist wie eine ganz, ganz schlechte Geschichte. Die eigentlich keiner gelesen haben müße.

 

 

 

TeddeMehr: Auch in Europa ist die Lust auf "Gen" nicht von schlechten Eltern. Vor allem von Seiten der Industrie. Den Industriellen und denen aus den Genverfertigungsfirmen ist es fast nicht begreiflich, daß es Menschen geben kann, die die Vorzüge ihrer gentechnisch veränderten Pflanzen für die Umwelt und die gesamte Menschheit nicht durchblicken.

Ihr Bewußtsein für diese Leute, die nicht verstehen, geht gegen Null.

 

Jetzt soll es wieder mal neuen Gen-Mais in Europa für die Bauern geben, die ihn anbauen wollen. Sehr gefährlich, der Mais, eher nicht ausgereift, in den USA eigentlich längst wieder Geschichte. Aber, die Europäer wollen's, sollen's haben.

Bestimmte europäische Kreise gehen für ihn. Für den Gen-Mais "1507". Für den mit seinen fünf Komponenten soll jetzt, Anfang Februar des Jahres '14 nach dem Millenium, in Europa der Weg freigemacht werden. Von der zuständigen Kommission. Nach "Mon810" endlich wieder einer.

Demnächst die Tage sind Abstimmungen, und die CDU ist schwer dafür, den Gen-Mais durchzuwinken. Es reicht schon, wenn man sich enthält, kommt der "1507er". Auch "Enthaltung" ist ein Mittel der Politik.

 

Man wird ihrer einfach nicht Herr, diesen Kreisen. Sie haben so gute Argumente.

Außerdem verlassen sie sich drauf, daß du keine Ahnung hast, es dich einen Dreck interessiert.

Obwohl es eine Seuche ist, und die Amerikaner ... Die Amerikaner ... Die Amerikaner, die stehen übrigens stramm bereit. Für alles. Die NS-A-Auch-noch-die-Bäuerchen-Horchgeräte für Europa und die Welt sind in Utah am Hochfahren.

Die Amis warten bloß noch kurz auf das Freihandelsabkommen. Dann geht es ab.

 

Mit dem Freihandelsabkommen können sie ankommen, zurückkehren, mit ihren europäischen Freunden wieder so richtig essen gehen, endlich bessere Geschäfte machen. Man braucht nur weniger Verbraucherschutz in Europa. Niedrigere Standards bitte.

Wenn alles erst mal unten ist, geht's rauf. Mit dem Geld. Mehr Geld. Und Geld, das zählt. Nur das zählt. Oder?

Und demnächst siedeln wir sowieso alle am Mars oben. Unter amerikanischer Führung. "American leadership", wie es so schön heißt.

 

 

Nachtrag: Der Genmais "1507" soll kommen. Es scheint gegen dieses Produkt einer Gen-Firma kein Ankommen zu geben. Die EU-Granden gedenken, den genmanipulierten Mais "1507" durchzuwinken, daß er auf die Umwelt losgehen kann.

 

Na denn! Heilige Laborpanscher noch mal, bei denen Geld in Forschungsarbeit investiert wird, die irgendwas entwickeln und irgendwann Geschäfte damit machen MÜSSEN, sei mit dem, was es will ... Hauptsache, die Lobby-Arbeit funktioniert.

 

Es soll sich ja nie keiner beschweren, der Bescheid wußte, welche Nachteile dieser Kunst-Mais hatte.

Praktisch, faktisch dürfte es "1507" unter freiem Himmel nicht geben. Niemals.

 

 

Jetzt ist es klar, Mitte Februar des Jahres '14 nach dem Millenium, "1507" darf ausgebracht werden ...

Enthaltungen sind ein lautes "Ja".

Der Gen-Mais "1507" scheint die erste Vorhut des großen Freihandelsabkommens der EU mit den US-Amerikanern zu sein.

Die großen Futter- und Saatmittelfirmen in den Staaten, die kurz was schleichen lassen. Riecht ja keiner der Europäer nichts.

 

Stimmt. Ihren Gen-Müll wollen die Nordamerikaner nach Europa einwandern lassen.

"1507" soll nur der Einstieg sein. Das Einfallstor ...

Die Gen-Amerikaner sind Fukushima, nur auf eine andere Art.

 

 

TeddeMehr:

 

DIESES Freihandelsabkommen der Vereinigten Staaten von Amerika mit der Europäischen Union. Etwas, eigentlich nur entsetzlich. Eine schreckliche Geschichte.

 

"Fuck the EU" - sagte die Dame aus dem nordamerikanischen Diplomatenumfeld Anfang Februar des Jahres '14 nach dem Millenium.

Das Freihandelsabkommen ist "Fuck the EU" auf eine andere Art.

 

 

TeddeMehr:

 

Mitte März des Jahres '14 nach dem Millenium.

Schlagzeile: Partnerland der Cebit: Großbritannien.

 

Großbritannien!

 

Echt wahr, Großbritannien!

 

 

 

TeddeMehr:

 

Die NS-A, Heimat-Geheimdienst der USA, forscht europäische Wirtschaftsunternehmen aus, mittels den hochgerüsteten Programmen, reicht die Daten an die amerikanische Konkurrenzfirmen weiter.

Diese Neuigkeit bringt die Cebit im März '14 nach dem Millenium.

Auf der Cebit, klangen die Nachrichten, war viel die Rede davon: daß die Europäer den Nordamerikanern langsam auf die Schliche kommen. Daß die amerikanischen Freunde tatsächlich Zugewinn haben. Durch ihre Dienste. Daß weitergegeben wird.

 

Nordamerika = China = Rußland.

Ratespiel: Wer ist hier Freund? Kann den einer identifizieren?

Na ja, eins von oben wird für Freund gehalten. In Europa.

Wird wenigstens davon geredet, daß es der erste Freund ist, engster Verbündeter. Und so weiter.

 

 

TeddeMehr:

 

Als ob alles nicht schlimm genug wäre in Europa.

 

Aber, das "Freihandelsabkommen" zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa, kommt es, das wäre wie Fukushima. Auf eine andere Art.

Das Freihandelsabkommen, für den Fortschritt in der Kontaminierung Europas.

Nach dem Grundsatz: Nicht alles ist sofort tödlich. Auch die Strahlung von Atomkraftwerken tötet meist nicht unmittelbar. Sondern mit der Zeit.

Da könnte dann am Schluß sogar was andres schuld sein, wenn du stirbst. Müßte man untersuchen.

 

Mit den Vereinigten Staaten von Amerika ein Freihandelsabkommen auszuhandeln ist ein Super-GAU. Ein größtmöglichst anzunehmender Schaden für die Völker Europas.

So viele Kröten kann man überhaupt nicht kriegen, einspielen, ist dieses "Freihandelsabkommen" Realität, als das kostet, was die Europäer Beschädigung davon haben.

 

 

TeddeMehr:

 

Mon ami, Edward Snowden soll nicht nach Berlin kommen.

 

Ansage vor dem ersten Mai im Jahre '14 nach dem Millenium.

 

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