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Blog von TeddeMehr

Die Augen und die Keulen

3. Dezember 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Was kann man mal festhalten? Das Licht, Schwarze Löcher machen es an. Schwarze Löcher - die im Mittelpunkt der Galaxien sitzen - sind diejenigen, die es weithin strahlend leuchten lassen. Fast angeberisch. "Sonne, Mond und Sterne" - das ist das IHRE. Das der "Schwarzen Löcher".

"Fackelträger" könnt man die Galaxien auch noch nennen. Ein Schwarzes Loch mit hell ausgeleuchteter, klarer, relativ sauberer, bereinigter Umgebung.

Den Lichtschein, den scheinen sie zu mögen, die der Galaxien-Kumpanei. Beim Voranbrettern im höchsten Tempo voll vorn dabei. Auf ihren Raser-Strecken. Derweil das Licht im Universum eher als ein Randstreifen zu erkennen ist, guckt man die und die Universumskarte. An den Rändern von Dunkelblasen spielt sich alles kosmosweit ab, das mit Helligkeit und Raserei etwas zu schaffen hat. Also mit den "Galaxien".

So viel ist das gar nicht, ein Grenzbereich.

Fast könnte man meinen, das gesamte Universum, so weit man Licht sieht - all das Zeug, das könnte noch mal einem Schwarzen Loch vorgelagert sein. Oder mehreren ähnlicher Sortierung.

Ein riesiges altes Schwarzes Loch. Oder ein paar riesige Schwarze Löcher. Die sich herjagen.

All diese Gegenwart, schwer zu sagen, wo man sich selber dort im Heute befindet. Gegenwärtigkeit, ein universeller Mangel. Wo jede Reise in die Ferne eine in die Vergangenheit ist: Man weiß zwar, daß da und dort mal was war. Aber, um das, auf was man dort dann wirklich stoßen kann, weiß man nicht das bißchen was Bescheid. Schließlich ist alles in Bewegung, in der Schwebe. Der Umschichtungen sind viele, allüberall wird umgeschichtet. Was man wo gesehen hat, das muß längst gar nicht mehr existieren. Dingen hinterherzuweinen, im Weltall wohl besser nicht. Das sollt man bleiben lassen. Will man irgendwas Bestimmtes irgendwo, ist es womöglich längst fort, dahingeschieden. Wenn man im Gegenwartsmoment dort eintrifft. Wo alle Wahrnehmung von gestern null und nichtig ist. In der Gegenwart sind da mit Sicherheit die Begebenheiten ganz andere. Alles gewöhnlich auf Erden Wahrgenommene erzählt die märchenhafte Geschichte von "Es war einmal, vor langer, lange Zeit ...".

Jedenfalls könnte die Richtung, die hier, hier so am "Urknall", verortet wird, auch von daher kommen. Von einem Giganten unter den Schwarzen Löchern. Oder mehreren dieser Ungeheuerlichkeiten. Größere Dunkelheit sieht man ja schließlich öfters, wenn dort hinsieht, wo man kaum noch weiter sehen kann, weil die technische Gerätschaft den Geist aufgibt, nicht weiter blicken kann.

Verschiedene Schwarzschattierungen ... Schwarze Löcher an sich, sie verschlucken jedes Licht. Andererseits sind Schwarze Löcher an sich nicht so unbedingt sichtbar. Das heißt, mußten sie nicht irgendwelchen argen Umständen fliehen, Geschehnissen bei ihnen. Haben sie keinen Ruhepunkt wo, nachdem sie sich selber nicht verlieren wollen. Haben sie an sich keine Hingabe an andere. Während ihnen ständig hinterhergesetzt wird, sie gehetzt werden, daß es zu keiner besonderen Staubumgebung bei ihnen kommen kann ... Nur die Flucht ist drinnen. Für sie. Ein kurzer Halt, dann: weiter. Nur fort.

Schwarze Löcher sind an sich die Dinger im Weltall, die sich in kein Schicksal einfinden müssen. Man kann Schwarze Löcher allem berauben, alles, was sie beispielsweise zur Galaxie macht. Aber, so ein Schwarzes Lust kann sich aus dem Staub machen. Ohne alles. Vor allem, wenn es in der Lage ist, rechtzeitig was von Dingen zu merken, die ihm blühen könnten.

Was etwa "Sagittarius A" momentan noch nicht so recht mitzukriegen scheint. Oder wurd da was von "Sagittarius A" plötzlich mitgekriegt? Vor sechsundzwanzigtausend Jahren der Lichtreise? Müßt man eben kurz drüber Bescheid wissen, ob "Sagittarius A" sich bloß so gewöhnlich das Übliche der Umgebung in sich reinholt. Das Aufgetischte, das als Speise und Trank am Restauranttisch bereitsteht. Oder ob es Zunder gibt, bei "Sagittarius A", weil es da was eine Störung im gewöhnlichen Galaxien-Betrieb, beim Essenfassen und bei all dem, mitgekriegt hat. Etwas, daß es sogar denkbar wäre, für "Sagittarius A", daß sich "Sagittarius A" aus dem eigenen Galaxien-Betrieb verabschiedet. Um sich davonzustehlen. Solange das für "Sagittarius A" noch hinhaut. All das, was "Sagittarius A" umgibt, für "Sagittarius A" ist das an sich vollkommen bedeutungslos. Mit diesem Betrieb könnte es andernorts jederzeit wieder anfangen, einen Neuanfang beginnen. Wie das hinhaut, das hat letztens so eine Wissenschaftsneuigkeit erzählt ... Eine Riesen-Schwarzes-Loch, größer als seine galaktische Umgebung, eigentlich. Da war anscheinend ein Ding mit seinem Geschick nicht glücklich, ist abgehauen. Wollte sich nicht "verheiraten", mit was anderem eins werden. Vor dem "Ja"-Wort: "weggerannt".

Bei der Bedrohungslage wäre es für "Sagittarius A" durchaus drinnen, daß es sich besser mal umsieht, was der Umgebung mitkriegt. Daß "Sagittarius A" mit dem Schön-Wetter-Getue aufhört, lieber mal die eine Gefahr erkennt, die da dräut. Belogen und betrogen, wie es aussieht, wird "Sagittarius A" im Moment lange. Total ein Trug, der für "Sagittarius A" vorherrscht. "Sagittarius A" denkt womöglich an normale Galaxien wie sie selber in ihrer Umgebung, bei dem, was es als "Milchstraße" als "Kleine Magellansche Wolke" zu sich heranzerrt. Da ist die Milchstraße die Macht. Dabei ist die Lage von "Sagittarius A" anders, irre ernst. Eine arge Bedrohungslage. "Lebensbedrohlich". Denn, wenn "Sagittarius A" dort hineingelangt, was sich mit der Kleinen Magellanschen Wolke antäuscht. Dann wird sich das ganz einfach, ist es erst mal an Platz eingetroffen, über die gesamte Milchstraße drüberstülpen. So gigantisch, die Große Magellansche Wolke, daß es die Milchstraße mir nichts, dir nichts ganz ordinär schluckt, sich einverleibt. Mit "Haut und Haaren", faktisch ... 

Noch könnt man das meinen, würd "Sagittarius A" eine Ahnung befallen, dann ... Dann hätte "Sagittarius A" zwar erst mal alles in seinem Rund verloren, was es so zur Normalo-Galaxie macht. Aber sich selbst hätte "Sagittarius A" gerettet, könnte "Sagittarius A" dem "Mißgeschick" entkommen. Zumindestens, will sich "Sagittarius A" seine eigene Identität behalten. Hat "Sagittarius A" nicht den Wunsch, anteilig zu werden. Des weiteren der "Großen Magellanschen Wolke" auszuhelfen, noch mal an Sonnenschweren zuzulegen und an Macht, Gewalt und Tempo zu gewinnen. Zukünftig die nächste, diesesmal die Dritte Kleine Magellansche Wolke, ausbilden zu können. Den dritten "Halo"-Bereich, damit den nächsten Widerhaken abzukriegen. Mit dem die Große Magellansche Wolke überdies noch knapp Verbindung zu seiner Umgebung hält. Nochmals bewehrter könnte die Große Magellansche Wolke dann zukünftig im Lokal hier sein. Was den Frieden im hiesigen "Lokaen Haufen" gleichfalls wieder stören würde. Sobald die Große Magellansche Wolke zusätzlich gewonnen hat, könnte sie sich um andere in der Umgebung kümmern, die sie bisher lieber in Ruhe gelassen hat. Bei einem veränderten Machtgefüge, kann noch was anderes als die Milchstraße demnächst angegriffen werden. Beispielsweise der "Andromeda Nebel". Es muß nicht immer nur bei kleinen Scharmützeln bleiben, bei dem und dem leichten Weg- und Davonschubsen. Angriff könnte es mal bedeuten. Man könnte sich schlußendlich schon halbe Ewigkeiten satt sein. Das Motto hier: Es kann nur EINEN geben. Da herrscht allerhöchstens ein "Kalter Friede". Der untereinander so lange hält, bis sich die Zeiten mal ändern. Dann wird aufs neue weitergesehen. Was geht, was nicht.

 

 

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