"Bone shrinker"
"Bone shrinker" ...
Einen neuen Begriff gelernt: "bone shrinker".
Aus der nordamerikanischen Medienlandschaft entstammt die Begrifflichkeit.
Da heißen welche, die sich vor laufender Fernsehkamera wüst, gemein, unvorteilhaft oder so aufführen, daß einem vieles vergeht: "bone shrinker". "Knocheneindampfer", "-zerkleinerer". Der "Knochen", der einem "schrumpft".
"bone shrinker" - auch jemanden erschrecken, einem einen wüsten Schrecken verpassen. Daß wer zu schaudern beginnt, so wie man sich benimmt. Daß man davon abkommt, wen, obwohl der vielleicht ganz posierlich aussieht, weiter kennenlernen zu wollen. Bei der und der Aufführung, Verhaltensweise.
Der Begriff bezog sich in dem Artikel auf eine, die in einer Kleiderlos-Veranstaltung auf einer einsamen Insel vor zumeist laufenden Kameras sich in einer Weise aufführte, daß keiner der Kerle bei ihr allzu lange was in Hochstellung brachte. Alsbald, daß es ihm ein wenig wegschrumpfte, selbst noch als normal. Nachdem sie daherzureden begann, die eine oder andere Kleinigkeit erzählte, dazu sich eher grobschlächtig verhielt. Daß sich dann einer nach einer der anderen umtat. Mit denen man auch noch beisammen war.
So was, daß auch Zuschauer mitkriegen. Und deshalb, sie so geheißen, als die der Marke "bone shrinker". Daß einem, der Lust hatte, mal an sie ranzukommen, das alsbald verschrumpelte, was zuvor noch vorhatte, ein wenig mehr anzuwachsen.
Zusätzlich war dort bei dem Thema was von einem "Escort-Service" zu erfahren. Daß sie, die eine, da auf der Namensliste von Begleiterinnen draufsteht. Für teuer Geld könnt ein Interessierter sie buchen, ist sie frei.
Tag für Tag ein hübscher Geldbetrag, mit dem sie ausreichend genug bezahlt wäre, daß sie auch freundlich, unterhaltsam auftreten kann. Eine, sie, für ein Weilchen als angenehme Gesellschafterin bei sich buchbar. Tolle Preise allüberall. Wegen dem aus dem Hochpreissegment, daß sie, die eine, auch nicht will, mit Begriffen von wegen einem "uralten Gewerbe" in Verbindung gebracht zu werden.
Selbst noch die eigene "Jungfräulichkeit", die von Schönheiten auf so dieser Plattform angeboten wird. Damenwelt, die sich "Jungfrau" nennt, und nun, gegen ein entsprechend hohes Gebot, daß sie bereit sind, sich von ihrem "Jungfrauen"-Dasein zu trennen. Hat es entsprechendes Geldaufkommen, wollen sie nicht länger "Jungfrauen" sein. Der Höchstbietende bei einer Art Versteigerung, der dann der sein dürfte, der eine, exklusiv erster bei ihr. Oder ihnen. Weil das ein Haufen an "Jungfrauen" ist. Sogar einen Arzt kann man, ehe es geschehen soll, nachgucken lassen, damit einem der Beweis erbracht ist: Tatsächlich, es hat noch keiner zuvor, bei ihr. Bei einer von ihnen. Es bei Umarmungen und so dem weiter wohin geschafft. Zu einem Punkt, daß mal was weitergegangen wäre.
So die eine Netz-und-sonstwie-Plattform, die hat wirklich wahr ein breitgefächertes Angebot. Wie es aussieht. Für den, der sich höchste Preise leisten kann. Dem Geld nicht so viel bedeutet, weil er es wie Heu hat. Bei dem ist so eine, ansonsten als "bone shrinker" auf der Reise, nun etwas handzahmer, vorteilhafter am Rummachen. Solange die Kohle stimmt, zeigt sie, daß ihre Hände zartfühliger bei Stielen sein können, statt sie zu knicken. Ihre Worte, Sätze nicht in der Weise, daß man am liebsten auf der Stelle abdreht. Aushalten kann sie es mit einem, Monate oder länger. Unabsehbare Zeit, solange der Kontostand stimmt.
Persönlich werde ich es wohl beim Betrachten des Plattformauftritts belassen. Alles bei mir dort lassen, wo es ist. Schließlich bräuchte ich für DIE als die eine oder andere Besatzung in meiner unmittelbareren Umgebung und so was wie diese "Jungfrauen" wirklich eine Großspende. Von der bei mir nicht ansatzweise was angelandet ist, wie es so gewöhnlich bei anderen anzulanden scheint. Daß man sich fragt. Selbst die trübste Abflußbräune, daß da und dort wirklich niemandem das kleinste bißchen was an Sorge bereitet. Daß sie mit Geldsummen um sich werfen, diese nach irgendwo hinversenden. Daß einem die Welt anders werden möchte, was Gestalten in Echt möglich ist. Bei manchem Politikwesen, das nicht als "bone shrinker" zu empfinden.
Die allergrößte Besorgung, die Unbestimmte haben: daß auch tatsächlich was Beträge, Stückelungen, all das, an einem stillen Örtchen eintreffen.
Eins ist nichtsdestotrotz klasse: Muß Schwierigkeiten beim Lesen gehabt haben. Sieben Millionen, dacht ich erst, wär der Betrag, bis bei "Wiki" der Schnitt gemacht wäre. Dann waren es doch die im Vorjahr unerreichten acht Millionen. Heuer haben sie die allerdings gekriegt: glattweg acht Millionen. Auch noch vorzeitig. Daß die Spendenkampagne dann schlagartig vorüber war.
Wie ich unter der Voraussetzung nur zuerst auf sieben gekommen bin?
Na ja, bei Nullkommanix bei mir benehmen sich die Damen eben wie üblich. Wie sie eben handelsüblich sind. Und nicht so, wie sie nett tun können, solange ich in der Lage bin, den Geldschein hochzurecken.
"Bone shrinker" ist "bone shrinker", und keine böse Überraschung, wo alles zuvor noch SOO liebevoll und angenehm war. Voll die verständnisvollste Zärtlichkeit. Die warme Hand beim "sugar daddy". Bis mal nicht so gezahlt wurde, wie gezahlt werden sollte. Daß nun das eiskalte Händchen zum Vorschein kommt.
"Machen Sie mir bitte die nächste Jungfräulichkeit, ja? Sie muß echt echt aussehen und gut kommen. Da darf niemand, der hinsieht, rummacht, denken ... ich könnte doch schon mal öfters ..., nicht? Nicht wahr? Alles muß ganz so sein, wie bei einer Jungfrau, die noch nicht einmal ... Mit allem, was dazugehört."
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