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Blog von TeddeMehr

Nahe ranzukommen, an den einen Horizont

18. Januar 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

So eine große Röhre, in der Schweiz.

Noch eine größere Röhre, die man gerne hätte. Für so etwas wie die Forschung in der "Geisterteilchen"-Welt.

Der im Jahr '19 nach dem Millenium angesprochene Röhren-Kostenpunkt: so schlappe mindestens 25 Milliarden. Wie immer sich das in europäischen oder Schweizerstaat-Einheiten rechnet.

Alles, noch mehr unbekannte Teilchen zu entdecken. Oder die Fortexistenz von welchen, die einem wichtig sind, zu beweisen. Nachdem man mit dem einen so erfolgreich war, das eine "Hicks"-Teilchen denn entdeckt hat. Das man jahrelang nur so peripher im Rechenmodell anteilig hatte.

Jetzt wurde die Realität dieses Nano-Teilchens, was aus dem Reich des Allerkleinsten, im Feld der"Quarks", im Teilchenbeschleuniger erwiesen. Sagt man zumindest, daß das was das "Hicks-Teilchen" gewesen wäre.

Für was unternimmt man das, das in den röhrenförmigen Teilchenbeschleunigern?

Für den "Urknall". Der "Urknall", das große Blatt, auf das man setzt. Des weiteren möcht man eine "schöne Weltenformel". Die bald mal zu kriegen. Das da die Dinge so geschrieben stünden, wie bei dem Maß der Lichtgeschwindigkeit. Da jedoch dann allerdings das Fomelbild für dieses eine Große und Ganze, umfänglich die gesamte universelle Welt. Alles mitinbegriffen.

Diesem einen Allerweltserklärungsmodell hat man den Vorzug gegeben: alles auf einen komprimierten winzigen Punkt. Für einen klaren Anfang, ein irgendwann bestimmbares Ende. Daß er mal daherkäme, der "Jüngste Tag".

Im Beginn: alles geballt zu einem minimalstem Pünktchen. Irre klein. Bis das mit der ungeheuerlichen Zusammenballung irgendwann mal vorüber sein mußte. Die Kräfte, die sich nicht länger da halten, bündeln, zügeln ließen. Was zur Winzigkeit sich zusammenballte, das knallte kreischend auseinander. Dieser irrwitzige "singulare" Grundsatz-"Böller".

"Krach". "Bämm". "Peng". "Wusch". "Zisch". "Heul".

Jenen einen, den bestimmten Punkt, den hat man sich lange haargenau hergerechnet. Die eine "Stelle", die ist erdenweit bekannt.

Diese Örtlichkeit, an dem das mit dem Universum als Gesamtheit begonnen haben soll. Ein paar Galaxien fliegen, knattern da auch nebenher am Bild rum. Galaxien, die man "erste Galaxien" heißt. "Galaxien", außerdem im "Frühstadium" und so. Die uralten Galaxien, Ursprungs-"Galaxien", quasi im "Kindergartenalter".

Alt sind sie denn in jedem Fall, wenn sie dort sind, diese Galaxien. Milliarden Jahre her, alles mit denen, dort. Nahe an dem einen Urknallmoment. Düsen da bei ihm durch die Landschaft. Mitten durch die Pampa.

Die Helligkeit, das streunende, streuende Licht, das wahrnehmbar ist, das so vierzehn bis siebzehn, achtzehn Milliarden Jahre brauchte, für die Wahrnehmung durch die Beobachtungssonden im Welten-"Äther" draußen, am Platz, bei der Erde, aufzuschlagen: Galaxienlicht.

Also, ziemlich lange her, das mit jenen Galaxien. Frage von daher, ob es diese "Galaxien" überhaupt noch gibt. Weil Galaxien, die haben Lichtschein und das, eben all das einer Brennstoffware, die Endlichkeit hat, weil da was ausgehen kann, verlöschen. Fort der schöne blinkende Lichteffekt.

Derweil sich das Universum, wie die Lehrmeinung ist, von wegen dem "Urknall", in jede Himmelsrichtung ausdehnt. Es war schlußendlich ein überdimensioniertes, unvorstellbares Auseinanderkrachen, -fliegen und so. Auch irdisch, hat man beispielsweise so eine handelsübliche Handgranate bei sich am Start, donnert der Sprengstoff einem nach überall im Rund daher. So eine Rundform. Alles der Detonation, das im Umkreis auf den Erdboden regnet, der unmittelbar am Explosionsort ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen ist.

Wo das eine Pünktlein gewesen sein soll, nach der Berechnung, hat man ihn denn auch an, sieht Lichtglanz. Viele, viele Milliarden Jahre altes Licht. Von Leuchtkörpern. Eben so "Galaxien". Man betrachtet es als den "Kindergarten" der Galaxien, die Galaxien in den "Kinderschuhen".

Wenn man so und so weit reinguckt, daß man den "Anfang" sieht, bei den dort rumwandernden Galaxien, ihren Lichtbündeln, dann müßt im Grunde manch ein Licht in der gegenüberliegenden Ferne, wohin alles des universellen Detonationsknalls nach überallhin abtreibt, irgendwann mal eine Zeitbegrenzung haben. Erst mal lag man bei vierzehn Milliarden. Bis man wieder schärfer gucken konnte, auf siebzehn, achtzehn Milliarden Jahre verbesserte. Sicherlich ist man jederzeit bereit, sich aufs neue zu korrigieren.

Das Universumsgebilde immer und immer wieder nur noch mal älter, nicht? Neue Milliarden Jahre und so. Wenn das scharfgestellte Gafferinstrument das nächstemal Leuchten einfängt, man "Galaxien" gewahren kann.

Oder, was ist das mit dem Alter jener Galaxien genau, gegenüberliegend? Ist da längst was älter da, wie kriegt man das ins Bild? Was sind eigentlich die ältesten Galaxien?

Jedesmal bisher, daß man den "Urknall" einfach älter machte. Erst nahm man vierzehn, dann liest man zurzeit immer was von "siebzehn", "achtzehn" Milliarden Jahren.

Das kann alles demnächst locker doch noch mal älter werden lassen. Je nachdem. Alles flexibel.

Ist eben der eine "Urknall" immer etwas länger her. Man hat allerdings dabei lediglich das Problem, wie dann die "Galaxien" beim Urknall-Moment altern. Wenn das Licht von dort bestimmt vierzehn Milliarden Jahre her ist. Währenddessen gegenüber ...

Andererseits: Wie lange währt eine Galaxien-Entwicklung? Wie lange braucht es, bis eine Galaxie als Galaxie vorzufinden ist? Da kann man wieder was miteinberechnen. Für die Altersbestimmung des "Urknalls". Dieses "Gottes"-Moments.

Zwischendurch möchte man demnächst wirklich mal bald mal endlich eine "schöne Formel" haben. Eine im und mit Takt. So als religiöser "Urknall"-Forscher, Anfang- und Ende-Gläubiger. Der "Jüngste Tag", der muß doch wann kommen. Oder nicht? Wäre doch gelacht, könnt man den nicht berechnen. Was einen Anfang hat, muß ein Ende haben. Die Ausdehnung, die MUSS wo aufhören.

Das "Hicks"-Teilchen, das hat man nun. Was für "Geister-Teilchen" mag es denn noch geben, die damals Anteil nahmen an dem "Urknall"? Man kennt einige. Existiert eins mehr davon noch? "Geistert"?

Jener "Urknall", um den es hier jedem ausschließlich geht. Religiös-orientiert hat man sich vor Jahr und Tag auf das "Urknall"-Modell geeinigt. Wegen den Ansagen in dem EINEN Buch, auf das Figuren im Priestergewand, Religionsgelehrte, so lange verwiesen. Bis sie glücklich waren.

Im Anfang, im Anfang war er, der "große Knall". Jetzt muß er ins Spiel kommen, so der X-Faktor "Gott". Das alles bestimmende Wesen. Der "Schöpfer", "Erschaffer". Der, die, das, von dem alles und jedes umfänglich herkommt. Das allerkleinste Stäubchen.

Bei den "Quarks" und "Geisterteilchen" hat man im Kleinsthorizont noch so vieles nicht entdeckt. Da müßt doch denn "Gott" auch noch wo sein. Weil da was an eine Geisterwelt rankommt. Aus dem "Nichts" erscheinen da die Minimalteilchen.

Ein Teilchen dazu, was einem als Menschen denn da drüber aufklärt, was damals geschah, als der eine "Urknall" war. Ein "Gottes-Teilchen" wäre brauchbar.

Einstweilen. Da sieht man denn nur noch nicht so tief hinein, in den "Urknall"-Horizont. Man könnt so "Teilchen" aber erschaffen, "rufen".

Der eine Horizont, der ist schlußendlich noch sehr krude. So im minimalen. Und doch, die Kleinstteilchen, das sind "Geister". Wie "Geister"-Wesen.

Die einen reisenden, düsenden Galaxien haben derweil ein gewisses Alter.

Es muß die Geschichte mit dem "Urknall"-Ort nicht irritieren, daß er DER ist. Die "Galaxien", sie mußten sich schließlich nach einer gewissen Zeit erst aus der "Ursuppe, aus den zur Verfügung stehenden Materialien da, erst mal noch - "ausbilden".

Und sind die Galaxien am Fluchthorizont älter, die, die man gegenüber weiter fliehend vom Urknall und seiner Wucht getrieben wahrnimmt, ist eben das Universum wieder ein paar Milliarden Jährchen älter. Tut das denn dem Weltentstehungsmodell was? Erst mal nicht viel. Dauert das mit der Galaxien-Entwicklung eben ein paar Tage länger. Oder so.

 

 

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