Was ein Ding mit "jungem Gemüse"
Wie alt kann ein Mensch eigentlich werden?
Über 110 Jahre? Knapp an die 120 ran? Gar 125 bis 130 an Lebensjahren?
Aber da ist dann wohl doch die letzte Grenze erreicht.
Wenn überhaupt immer stimmt, was es für einen als Lesestoff auf die Augen gibt.
Realer sind sicher so die neunzig Lebensjahre, an die einhundert ran, etwas drüber.
Dann hat so ein Leben allerdings mit Sicherheit mal seine letztmögliche Grenzlinie erreicht, nicht? Daß man sagen kann, ab einem gewissen Zeitpunkt könnte man niemandem mehr von dort wo treffen.
Was so ein Menschenleben anbetrifft, während dem man länger alt als jung ist.
Derweil, irgendwie scheint mir, daß sie einem das nicht recht erklären wollen, wie alt so Galaxien werden. Auf so Kamerabildaufnahmen, bei einem Hineinstarren in die unendlichste Ferne - beste Vergangenheitszeiten - sieht man so relativ einwandfreie Galaxien. Als was "junge" Galaxien bezeichnet, allerdings achtzehn Milliarden Jahren her, alles bei ihnen.
Die fürs Ansehen, Begucken gedachten Galaxien sind auch wirklich jugendliche Galaxien, links-, rechtsrum spiralenförmig eingedreht. Wie was eine "Galaxis" wohl sein soll, eine auszusehen hat.
Vor achtzehn Milliarden Jährchen Galaxien in der reinsten Blüte ihres Galaxien-Lebens. Noch dazu irre knapp bei dem einen Moment, bei dieser Örtlichkeit, bei dem sie den "Horizont" des "Urknalls" für sich und ihre Rechenspielwiesen verortet haben.
Aus dem mit dem "Urknall" mit seinem Antimaterie und Materiehorizont heraus, daß sie einem alles seit Jahren beschreiben, preisgeben, nicht wahr? Mit religiösem Hintersinn.
Da brachten SIE, die Sternengucker mit den Großrechnern und den ins All abgeschickten Weitsichtsonden und den Teleskopen auf Bergen, in Wüsten, Fotografiewerke unter die Leute, die "junge" Galaxien mit gesicherter Ausformung präsentierten. Beispielsweise insbesondere solche einer glasklaren Spiralenausformung.
Nur, nebenher zu erwähnen, für die Galaxien von damals wären im Heute achtzehn Milliarden Jahre vergangen. Wie sie von daher also gegenwärtig aussehen, existieren sie noch, das läßt sich nicht so sagen. Weil beim Licht der Gegenwartswinkel ziemlich fehlt.
Andererseits: Verschiedene Arten von Galaxien kann man in diesem regionalen Haufen, in dem die Milchstraße mitreist, gewahren.
Einmal: die "Milchstraße". Eine "ausgearbeitete" Spirale. Eine, fast, als wäre die "Milchstraße" so eine der verschiedenen "jungen" Galaxien von damals, vor achtzehn Milliarden Jahren. Die einen Ausbildungen nach dem unmittelbaren "singularen" Geschehen, dem dieses "Urknall"-Momentums. Wie SIE mit IHREN Bildern untermauerten, manches dazu texteten, daß es sich hier um die "ersten Galaxien" handelt, die "frühesten Urformen" der Galaxien. Die, mit denen alles der Reise bis hinein in die Gegenwart galaxienmäßig anfing.
Dann sieht man in der Galaxien-Region hier was einen "Andromeda-Nebel". Oder: eine "Große Magellan'sche Wolke". Wahrlich ungeschlachte Monstergestalten an Galaxien, wegen den verschiedensten Geschehnissen von früherdings her nahezu gestaltlos geworden.
Der "Andromeda-Nebel" und die "Große Magellan'sche Wolke" gigantisch aufgeblähte Galaxien-Gestalten, kaum ein Vergleich zur klar strukturierten "Milchstraße" mit ihrer Spiralenförmigkeit.
Daß sich beiläufig fragen lassen könnte, sind das nicht viel ältere Galaxien, der "Andromeda-Nebel" und die "Große Magellan'sche Wolke"?
Selbst Galaxien ganz unterschiedlicher Generation könnten sie sein. Wie beim Menschen ein Sechzigjähriger im Gegensatz zu einem knapp Neunzigjährigen. Obwohl der Vergleich verhältnismäßig hinkt, hinsichtlich den Galaxien.
Was ist wohl dabei das Ältere, so ein "Nebel"? Oder die eine "Wolke" da?
Wiewohl, die "Große Magellan'sche Wolke" mit ihren beiden "Vorbauten", der "Motorhaube", den "Kleineren Magellan'schen Wolken", die eventuell nichts als "Halos" sind, die könnte altersmäßig vorne dran sein.
Aggressiv rauscht sie ran, die "Große Magellan'sche Wolke" samt dem im "Vorbau". "Jagt" heran an die im besten Wuchs befindliche und um einiges jüngere "Milchstraße". Allerhöchstes Tempoaufkommen, bei der "Jagd", die "Große Magellan'sche Wolke".
Ein Geschwindigkeitübertreter, die "Große Magellan'sche Wolke", der sich als "zuständig" für die Milchstraße zeigt. In vier Milliarden Jahren wird die "Große Magellan'sche Wolke"beginnen, sich die Milchstraße einzuverleiben. Stimmen so wissenschaftliche Animationsmodelle, werden die zur Wirklichkeit. Hat das Gehalt, wovon SIE weltweit Mitteilung machen.
Fast so, als hätte sich was altes Gefrässiges, Unersättliches an was "junges Gemüse" herangepirscht, sich dieses "vorzunehmen".
Mit der "Milchstraße" macht die "Große Magellan'sche Wolke" bald, was sie will. Hält sie ja scheinbar längst gefangen fest.
Eine ältere Galaxie spielt mit einer viel jüngeren Galaxie rum. Eine, die irgendwie verkehrt an einer Örtlichkeit eingetroffen scheint. Wie zum falschen Zeitpunkt auf die regionale "Galaxien-Straße" aufgefahren, auf sie eingebogen, ohne was den "Verkehr im Auge" gehabt zu haben. Das, was lokal so hier rumfährt, die wohlgestalte jugendliche "Milchstraße" hat dem "naiv" keine Beachtung geschenkt.
Oder die "Milchstraße", sie wurde bei der Vorbeifahrt vom ganzen lokalen Haufen mir nichts, dir nichts "rangezerrt", ungefragt "mitgenommen". Schließlich, auch der "Andromeda-Nebel" ist der "Milchstraße" nahe, hätte vielleicht auch gerne ein wenig was mit der "Milchstraße" gehabt. Nur, daß die "Große Magellan'sche Wolke" das Ruder und die Macht nahm. Losschwang auf die "doofe", "blauäugige" Milchstraße, sie "anpackte", sie mit noch größerer Kraft an sich heranzerrte, als es der "Andromeda-Nebel" vollbringen konnte. "Weggeschubst" wurde der "Andromeda-Nebel" nebenher. Oder, es wurde lieber "Abstand" genommen, ehe eine Karambolage ... Anziehung hier, Abstoßung dort.
Spaßig, nicht? Was alte Galaxien-Generation frißt was jüngere Generation, die "Milchstraße".
Ein blutiger "Willkürakt" - Milchstraßen-"Kannibalismus"? Mit allem Drum und Dran?
In zwei bis vier Milliarden Zukunftsjahren soll es so weit kommen. Ab dem Moment sieht man was diese Sternenhaufenregion eine noch gewaltigere "Große Magellan'sche Wolke", aber nirgends mehr eine "Milchstraße".
Vielleicht haben sich dann irgendwann beizeiten drei sichtbare "Halos", fast alles selber kleine eigenständige Galaxien, an der "Großen Magellan'schen Wolke" ausgebildet.
Muß einen aber nicht jucken, nicht? Die irdische Sonne wird es dann so wie heute sowieso nicht mehr geben. Das Leben, das findet sich woanders, wo es kürzer oder länger seine guten Bedingungen mal hat. Bis ...
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