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Blog von TeddeMehr

Aufhübschen

1. April 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Auch als so "Umweltaktivistin" hübscht man bisweilen auf. Unvermittelt hat man Beine, und man könnt meinen ... Schwer, es zu formulieren. Jedenfalls kann man an weiblicher Gestalt und Schönheit gewinnen. So weit und breit verlassen, vorgelassen, ran ans Mikrophon, im Bereich des möglichen, im Nu auch als Schönheit zu wirken. Während man einsam und alleine, mitten unter vielen, von einer leeren Podiumsfläche runter, spricht. Durchaus hat man seine Reize.

Das und das, das man fordernd redet. Was so Politiker ein klein wenig anders abwägen. Währenddessen da was an einen randrängt, das Wort vom "Friedensnobelpreis" für einen im Mund geführt wird. Bei der großen Frage: Ist man denn so duldsam, friedlich?

Großzügig wird einem zugehört. Tatsächlich, es wird einem zugegeben, eingestanden, die Zeit, die drängt. Ist sie schließlich nicht auszuschließen, die Tatsache, daß ... Besinnt man sich nicht irgendwie, daß ... Das eine oder andere demnächst die ganze Menschheit betreffen könnte. Daß was Folgen schlimmer zu tragen sind. Daß nicht immer nur anderes vielköpfiger stirbt. Beispielsweise so die insektenfressenden Vögel, die sterben, ver- und aussterben. Weil so ein Vogel einfach nichts mehr zu fressen findet. Nicht so wie früher, als so ausgebrachte Gifte weniger gründlich wirkten. Wie man überhaupt im Heute fast nirgends mehr hingucken kann, ohne was eine schlimmere, dringlichere Nachricht abzukriegen. Überall ist das das Thema: Pflanzen-, Tierwelt. Vögel, Insekten. Fische. Riffs. Die Wolken am Horizont, sie dräuen schwarz.

Groß ist was los. Am Abgehen. Die Eisflächen schmelzen, daß sich der Wasserspiegel erhöht. Während für einige, obwohl sie in ihren Regionalgebieten Wetterkapriole um Wetterkapriole erleben, weiterhin nichts als "Wetter" ist, sie jedermann erklären, das da Wetter wie immer wäre. Klar, Katastrophen durch Unwetter hat es zu jeder Zeit gegeben. Was auch Katastrophaleres. Bloß, nicht unbedingt in dieser Häufung.

So eine europäisch-deutschregionale Großfirma muß hier jetzt geradezu mit Erwähnung finden, ist sie am Ende weit vorn bei allem und öfters am Tagesticker. Besonders, seit sie es nicht unterlassen konnte, für eine Unsumme was Nordamerikanisches für sich zu erwerben. Das, vom Giftmarkt her, viele Kleinigkeiten möglich macht. Beim Kampf gegen "Unkraut", "Ungeziefer" ist das als führend zu betrachten. Bei einem Produkt, bei dem sich zwischenzeitlich die Schädlichkeit für den Menschen anzweifeln läßt. Grund: Bei dem Stoff kommt es auch noch auf die Dosis an. Wieviel man ausbringt, wie toll es aus den Düsen rausspritzt, die Häufigkeit des Einsatzes in der Umwelt und so das.

Deswegen ist da die Thematik schwierig. Von daher diese Unschärfe. Daß man sich darüber beschweren kann, daß nichts an Forschungsergebnissen zu einem Verbot dieses "nützlichen Stoffes" reicht.

Nebenher ist was mitzukriegen. Seitdem da wer aus Europa die eine Firma eingekauft hat, die das eine Gewisse in der Verkaufspalette hat, gibt es in Nordamerika etwas veränderte Sichtweisen. Lustig was ist das. Diverse Schadenersatzprozesse, die verlaufen in Nordamerika unvermittelt erfolgreicher für Anwaltsklientel, Kläger. Als hätte sich was Sicht auf die spritzfähige Giftstoffware verändert, seitdem Europäer da die Eigentümer von dem und dem sind. Höchste Kostenpunkte, die sich für die aus Europa ergeben sollen, werden da Urteile nordamerikanischer Gerichte rechtsgültig. Bei gerichtlichen Sichtweisen auf so ein Produkt, an dem grundsätzlich das wenigste verändert ist. Zuvor hatte man das nicht in der Weise in der Betrachtung, als noch Nordamerikaner die alleinigen Firmenbesitzer waren.

Schon die Frage: Wäre das eine noch im Besitz nordamerikanischer Eigentümer - wie das wohl zuginge, bei so den Urteilssprüchen der Richter? Ob da nicht ein klein wenig anders geurteilt würde? Als in der Jahr '19-Gegenwart. Bei was, das nun abgeänderte Eigentumsverhältnisse hat, weil irgendwelcher Europäer nicht darauf verzichten konnten, sich das einkaufen, leisten mußten. Um zu einem noch größeren, marktbeherrschenderen Spieler weltweit zu werden.

Schon ein Späßchen, nicht? Da könnt einem direkt klarwerden, kriegt man mit, wie sich da Urteile leicht abwandeln. Wie was laufen kann, nordamerikanisch. Ganz rundherum.

Noch etwas: Stellt sich nicht längst grundsätzlich die Frage, ob es nicht schon zu spät ist? Sind Uhren überhaupt noch irgendwie zurückzudrehen? Die Verhältnisse, die verschlimmern sich ja beinahe mit jedem Tag. Bei Aussterberaten. Unaufhörlich steigt die Aussterberate an. Das ANDERE, als das so einer sechzehnjährigen Schülerin, das hält sich. In einer unsäglichen Weise. Es bleibt bei der einen gewohnt gleichgültigen Bedenkenlosigkeit. Sehr gut wahrnehmbar bei der Überfischung der Weltmeere. Wie da sich verhalten wird. Auf den Meeren, auf denen arbeitsam wirklich viel zu vieles fährt, das sich in einem industriellen Maßstab viel zu viel aus dem Wasser holt. Man muß bloß kurz mal hinsehen, welche Probleme es da gibt, die kleinste Fischereiquote für die zahllosen Fischer aufs Parkett zu bringen. Vernünftig zu reden, ein Ding der Unmöglichkeit. Die Fischerei auch nur irgendwie beiläufig ein bißchen einzuschränken, Leute mögen es nicht einsehen. Als hätte man keinen Verstand mehr, geht es da zu. Und dieser Charakter, der findet sich geradezu allüberall voll vorn.

Daß sich scheinbar erst was dadurch aufhört, wenn es wirklich wo nichts mehr gibt. Der Mensch, die Plage mit dem Heuschreckencharakter. Mit dem, das man sich bei Heuschrecken besehen kann. Wie die Heusshrecken sich vermehren, über Felder, Flächen herfallen, ratzeputz kahl fressen.

So was scheint insbesondere das des Menschen zu sein. Bei dem geht es genauso zu.

Die riesige Heuschreckenbevölkerung, die stirbt dann weg, sobald nichts Freßbares mehr nirgends zu finden ist. Dann findet es sich bei ihnen, den Heuschrecken, das des großen Elends, das des Sterbens. Die Agonie der Rückenlage bei zappelnden Fühlern, Flügeln und Beinchen. So was sucht die Menschheit nun auch schon eine geraume Zeitlang. Die Härte so eines Schlages auf das menschliche Haupt.

 

 

 

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