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Blog von TeddeMehr

Bald nur noch das "Kaiserwetter"

26. April 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Schon die Frage, wie das weitergehen soll. Bleibt es bei einer einzigen Wetterlage. Einer, von der es was zuviel - von den anderen Lagen immer weniger was gibt.

Es regnet bald überhaupt nicht mehr, im Herzen Europa. Von einer über Wochen, Monate anhaltenden Dürrephase zur anderen wird gefallen.

Zwischendrinnen wird einem was von einem "Blutregen" dahergesprochen. "Blutregen"?

"Blutregen" - ein Wort, das keineswegs mit schlimmeren Dingen was zu schaffen hat. Im Grunde fallen nichts als rot eingefärbte Regentropfen aus dem Himmel. Was rote Farbe, die was mit der Sahara zu schaffen hat. Rotem Wüstensand. Was Saharawinde, die bis Mitte Europa wehen. Saharasand, -staub führen diese Windströme jede Menge mit sich. Entsteht zufällig was Regen, daß das herabfallende Regenwasser die staubigen Körnchen umschließt. Von daher die rötliche Regentropfeneinfärbung. Jener blutrote Farbeinschlag bei Regenfall.

Wie gesagt: wenn es regnet. Sollte es zu Regen kommen.

"Sahara"?

"Sahara" heißt Wüste, wandernde Sanddünen. Wüstenbildung war mal in einer Region. Ausgetrockneter Boden, der versandete. Es gibt Berichte, daß die "Sahara" nicht immer Wüste war. Wissenschaftler, Forscher, die die Gebeine von Waldtieren und Baumresten auffanden. Mitten in der "Sahara".

Was demnach das Resultat ist, das einer Örtlichkeit droht, auf die es überhaupt nicht mehr hinabregnet? Kein bißchen mehr etwas eines länger anhaltenden Regens. Kaum mehr was an Regen, das reicht auch nicht. Mittlerweile ist davon die Rede, daß Regen viel längerfristiger fallen sollte. So in der europäisch deutschen Regionalität beispielsweise. In ganz Zentraleuropa. Zahlreiche europäische Landstriche nebendran sind gleichfalls von der ausdauernden Dürre betroffen.

Selbst bis zu zwei Meter hinab soll die Bodenaustrocknung schon stattgefunden haben. Daß tiefer wurzelnde Bäume Probleme damit haben, noch irgendwie was Naß ziehen zu können ...

Das heißt, das Thema "Baumsterben". Das könnte einen Maßstab annehmen. Bei regelrecht großflächig ausgetrockneten Wäldern. Die den Stürmen, dem Wind kaum mehr größer Widerstand entgegensetzen können.

Bei all dem, was das alles inbegriffen hat.

Daß man sich fragen kann, bleibt alles so bei diesem "Kaiserwetter" wie derzeit, was das hier noch werden soll. Das Gesamte auf europäischem Boden. Wo soll das noch hinkommen?

Da hat sich ein Klima nicht mehr nur massiv zu verändern begonnen. Daß man sich größte Sorgen machen müßte. Es hat sich klimatisch einiges geändert!

Von daher die nächste Frage: Wie reisefähig ist man? Wie kann man von Ort zu Ort gelangen? Wie mit Verhältnissen zurechtkommen?

Wohin könnte man abwandern? Wenn man eine Örtlichkeit verlassen müßte, weil auf die die Sonne nur noch in einer Tour herabbrennt.

Die Sonne derweil auch was eines weitgehend unbekannten Wesens. Was ist das überhaupt, das mit der Sonne? Dem Zentralgestirn des Planetensystems? Irgendwie hat die Sonne auch so ihre Phasen. Solche mit komischen Anwandlungen. Einmal ist weniger auf der Sonnenoberfläche los. Und dann ist von wahren Sonnenstürmen die Rede, die die Erde echt bedrohen. Weit in den Raum hinausschießende Protuberanzen. Solche, die auf der Erde zu der und der Beeinträchtigung führen können. Indem beispielsweise Sonden außerhalb der Erdatmoshäre beschädigt werden, wird die Kommunikation gestört.

Die Sonne, anscheinend überhaupt nicht mehr so jugendlich. Nicht mal mittelalt. Wie ein dreißig-, vierzig-, fünfzigjähriger Mensch. Sondern jemand, im letzten Lebensdrittel befindlich. So dem ab circa sechzig. Wo das beginnt, daß man als Menschenwesen ständig mit Zipperlein und sonstigen Mißlichkeiten zu rechnen hat. Das eigene Ableben inbegriffen.

Manch Klimawandel hat mit vielem was zu schaffen. Da hilft manches darüberhinaus aus. Wenn alles auf der Welt sich im Fluß befindet, es Begebenheiten gibt, denen man auf die Sprünge helfen kann. Wie einer Wüstenbildung. Daß bald noch wo Wüste sein könnte, wo so was wie Wüste nie bekannt war.

Was Wüste war in Europa, das war vor Jahrtausenden eine Eiswüste. Die Wüste, die war den Neanderthalern eine wüst großflächige Gletscher- und Winterlandschaft. Kurzzeitig mal die Wahrnehmung von Frühling. Sommer. Bis sich die Neanderthaler ihre Fellschichten wieder rasch überwerfen mußten, diese zusammenbinden. Weg mit dem mit der besseren Geschlechterkennung.

Ansonsten redet man ausschließlich von ausgedehntem Wald, kommt man auf die Thematik "Vergangenheitsepochen Europas" zu sprechen.  Aber jetzt, jetzt könnte etwas anderes, ziemlich Unbekanntes Einzug halten. Könnte bald noch eine weitläufige Sahara-artige Fläche mitten im Herzen Europas entstehen. Etwas, das auf menschliche Bedürfnisse und so etwas kaum Rücksicht nimmt. Außer der Mensch findet sich mit Begebenheiten zurecht, wenn er nicht nach woandershin umziehen kann.

 

 

 

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