Den "Blockwart" wo auf geheimer Mission sehen
Trotz all ihres Gehabes beim Nachbarn, der Atmosphäre zum Mäusemelken, die man veranstaltet - es scheint weiterhin dabei zu bleiben, daß sie es beim Pflanzenschänden, bei einem freihändigen Vandalismus von daher, der nicht jedem sofort ins Auge fällt, belassen müssen.
Beim Beschleichen eines Nachbargrundstückes, bei der feigen, hastigen Flucht von dort. Überhaupt nicht so leicht, sie höchstpersönlich bei ihrem Treiben zu erwischen. Um mit IHNEN ins klarere Gespräch zu kommen, sie auf Dinge, Gegebenheiten aufmerksam zu machen. Muß man schließlich alles erst mal mitkriegen, irgendwie. Wenn das keine Motorsäge ist, die weithin kreischend hallt. Sondern das eine Politik der Handsäge ist, die des Astknipsers. Oder die, beim Vorüberschleichen war noch der und der Ast mit abzubrechen. Nicht zu laut und zu deutlich es knacksen lassend, sondern aufhorchend. Den Fluchtweg im Blick, in der Übersicht von einem. Wie man zu laufen hat.
Überhaupt, alles Verhalten von einem Irrläufer da am Nachbargrund, fast schon mysteriös. Andere Nachbarn, die Späße eventuell mal zufällig mitansehen, jenen muß eine Perspektive erst mal gegeben sein. Das, daß da wo jemand in einer Anlage auf der Fahrt ist, der auf sie eigentlich nicht draufgehört. Echt ein Blickwinkelwechsel, der dazu notwendig wäre. Wer gehört wirklich wo hin, wer nicht.
Schwer vielleicht, den Umstand für sich festzuhalten, daß da wer sich nebendran freiweg auf Gebiet aufhält, es sich freimütig, unverhohlen erwandert, auf dem er, sie, es nicht das bißchen was zu suchen und zu melden hätte. Weil, für nichts hat man die allerkleinste Berechtigung. Eingeladen wurde man von niemandem zu irgendwas. Nicht zu irgendeiner irgendwie gearteten gärtnerischen Arbeit, Beschäftigung oder so, zu nichts.
Muß man sich beinahe auskennen mit Verhältnissen, bekommt man nebendran was zu Gesicht, was einem wie das Normalste auf der Welt wirkt. Wissen, daß da eine Person rumspukt, auf Boden latscht, auf der ihr bis auf weiteres nicht ein Grashalm oder Sträuchlein gehört. Geschweige denn irgendwas vom anderen dort. Ohne irgendein Aufenthaltsrecht ist man drüben. Ausgestattet mit keinerlei Eigentums- oder sonst einem Recht. Der Spruch, der würde - würde man ihn da für sich so gelten lassen, wie man das zwischendurch beim eigenen Zeug mit meterhohem Gartenzaun und sonstiger Markierung jedermann vorzeigt -, so lauten: "Das Betreten des Geländes ist für Unbefugte verboten".
Entgegen des einen Optimismus, den man offen darbietet. Wie immer man sich aufgeplustert präsentiert, sich verhält, an diesen einen bestimmten Verhältnissen hat sich weiter nicht das geringste geändert: Man darf sich beim Wenigsten erwischen lassen. Bei der Möglichkeit, daß ansonsten selbst noch die Polizei angefahren kommen könnte. Die Polizei für einen, man stelle sich vor. Wo man weiterhin nicht zurück im "Dritten Reich" ist, Tage, während denen man öfters als oft was Gewünschtes denn noch auch umstandslos kriegen konnte, meldete man sich dafür an. Konnte man davon erfahren, daß eine Wohnung, ein Gebäude sicher mal frei würde.
Bloß, so die Gegenwartspolizeibeamten, die haben von so was noch keine sonderlich größere Ahnung. Die, die sich mit einem unterhalten. Sich nach dem Problem erkundigen. Jenen gegenüber, daß man dann eine Geschichte ein wenig besser zu erklären hätte, was man da denn tatsächlich wo möchte. Das und das müßte man mitteilen. Sicher das, wie man sich zu verbergen hat. Wie man sich im Stand im Kreis fast mit sich überschlagen muß. Purzelbäume machen. Bei der einen Unternehmung, Kleinigkeiten, Anwürfe bestmöglich abzustreiten. Alles in einen anderen Charakter erscheinen zu lassen, als mit dem, mit dem man angegriffen wurde. Bei der Hoffnung, daß es bei dem einen guten Eindruck bleibt, den man am liebsten erweckt. Daß die Beamten nicht etwa DAS von einem glauben, sicherlich nicht DAS, daß was so sein könnte, wie ihnen das von der anderen Seite berichtet wurde. Das, mit dem man so am Halbfeld im Abseits rumsteht. Voll dabei beim Haus- und Landfriedensbruch. Fast zu arg, für die Polizeibeamten. Nicht zu glauben von einem. Ungläubiges Kopfschütteln.
Nichtsdestotrotz, weiterhin beharrt man auf dem mit seiner bornierten, blasierten Anständigkeit. Auf das, mit dem man sich bei jedermann bevorzugt präsentiert. Der Gegensatz zu dem, an dem man sich derweil ausprobiert. Bei dem man landen kann, angesichts der einen Fragestellung, was man denn wirklich so immer nebendran zu suchen und zu unternehmen hat. Wo man sich doch allerbestens am weiten Feld der "Einbrecher", "Betrüger", "Diebe" und so bei dem desgleichen auskennt.
Mit jenen, mit denen man nichts zu schaffen haben möchte. Die man von ganzem Herzen verabscheut, ablehnt, Obzwar, die niedrigen Beweggründe, die einen selber bewegen, umtreiben, nicht von schlechten Eltern sind. Wie man zwischendurch mal gerne wo an einer Türe versucht, eine Türklinke herunterdrückt. Knapp beim flüchtigen Vorüberkommen. Wie man nebenher auch mal Post aus einem Briefkasten herausfingert. Den Absender nachsieht. Oder am Ende sogar was mit sich mitnimmt.
Daß Leuten die Augen übergehen könnten. Wie da eine Geschichte Entwicklung haben könnte. Das hätte man direkt von wem nicht für möglich gehalten. Das, daß man so was für sich für nötig befand. Unter diesen Voraussetzungen, daß wer noch mit Leuten mit in der Haftzelle dabeihocken kann, hat man denn mal ein Pech. Eben bei jenen. Bei den bei einem ansonsten miserabel angesehenen Betrügern, Dieben, Einbrechern. Aber, Haus- und Landfriedensbruch, da kann jemand auch ein Unglück haben.
Ist das denn die Möglichkeit? Da war Polizeieinsatz. Und mitgenommen haben die Polizisten kurz keinen von DENEN, sondern DIE ... "Hast du das gesehen, wer mit den Polizisten im Wagen weggefahren ist?"
Kann man alles so nicht glauben. Ist es denn zu fassen? Ist das wirklich passiert? Oder hatte man einen Knick in der Optik?
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